Briefbögen Serie

Seiten: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12

Erklärung zu den Briefbögen

Vorwort. Route 0.


Die Technologie des Studierens.
Briefbogen 1. Route 0.


Lernen.
Briefbogen 2. Route 0.


Daten.
Briefbogen 3. Route 0.


Route.
Briefbogen 4. Route 0.


Duplikation.
Briefbogen 5. Route 0.


Die Welt verändert sich. Briefbogen 6. Route 0.

Geschichte schreiben. Briefbogen 7. Route 0.

Kein Erfolg.
Briefbogen 8. Route 0.


Nichts bleibt ewig genau gleich.
Briefbogen 9. Route 0.


Vertrauen.
Briefbogen 10. Route 0.


Wahrheit.
Briefbogen 11. Route 0.


Etwas tun oder etwas nicht tun.
Briefbogen 12. Route 0.


Etwas Besseres als der Mensch.
Briefbogen 13. Route 0.


Atombombe.
Briefbogen 14. Route 0.


Diagramm.
Briefbogen 15. Route 0.


Wie kann man die Apokalypse stoppen? Briefbogen 16. Route 0.

Wie kann man die Apokalypse stoppen? Briefbogen 17. Route 0.

Ziele.
Briefbogen 18. Route 0.


Zukunft.
Briefbogen 19. Route 0.


Anpassen.
Briefbogen 20. Route 0.


Tun, was die anderen tun.
Briefbogen 21. Route 0.

Autorität.
Briefbogen 22. Route 0.


Finden Sie heraus. Briefbogen 23. Route 0.

Grundlegend.
Briefbogen 24. Route 0.


Höchstentwickeltes Lebewesen. Briefbogen 25. Route 0.

Sublimieren.
Briefbogen 26. Route 0.


Nicht konfrontieren. Briefbogen 27. Route 0.

Unglücklich.
Briefbogen 28. Route 0.


Veränderung. Briefbogen 29. Route 0.

Wenig Wissen. Briefbogen 30. Route 0.

Wissen oder nicht wissen.
Briefbogen 31. Route 0.


Machen Sie, was sie wollen.
Briefbogen 32. Route 0.


Finden Sie heraus, was Sie wissen.
Briefbogen 33. Route 0.


Jemand erzählt, dass dieses System nicht funktioniert.
Briefbogen 34. Route 0.


Unterschiedliche Technologien.
Briefbogen 35. Route 0.


Ursache.
Briefbogen 36. Route 0.


Wir schreiben Geschichte.
Briefbogen 37. Route 0.


Jede Minute zählt. Briefbogen 38. Route 0.

Kunst.
Briefbogen 39. Route 0.


Gut überleben. Briefbogen 40. Route 0.

Die Geschichte der Entwicklung von Wissen. Briefbogen 41. Route 0.

Axiome 1948.
Briefbogen 42. Route 0.


Probleme.
Briefbogen 43. Route 0.


Die Faktoren.
Briefbogen 44. Route 0.


Skalen.
Briefbogen 45. Route 0.


Liste der Wahrnehmungs-eindrücke.
Briefbogen 46. Route 0.


Tabelle der Einstellungen.
Briefbogen 47. Route 0.


Wichtige Wörter. Briefbogen 48. Route 0.

Ein geklärter Planet. Briefbogen 49. Route 0.

Der ideale Ort.
Briefbogen 50. Route 0.


Das Dasein.
Briefbogen 51. Route 0.


Kongress.
Briefbogen 52. Route 0.


Kunst in einer Kultur. Briefbogen 53. Route 0.

Dummheit.
Briefbogen 54. Route 0.


Tun.
Briefbogen 55. Route 0.


Raum, Materie und Bewegung.
Route 1.


Nichts.
Briefbogen 1. Route 1.


Raum muss zuerst existieren.
Briefbogen 2. Route 1.


Der Raum existiert schon immer.
Briefbogen 3. Route 1.


5. Dimension.
Briefbogen 4. Route 1.


Unendlicher Raum. Briefbogen 5. Route 1.

Raum ist unendlich. Briefbogen 6. Route 1.

Zielsetzung.
Briefbogen 7. Route 1.


Leerer Raum.
Briefbogen 8. Route 1.


Etwas im Raum. Briefbogen 9. Route 1.

Wie entstand Etwas? Briefbogen 10. Route 1.

Bestandteile des Etwas. Briefbogen 11. Route 1.

Wörterklärung. Briefbogen 12. Route 1.

Materie.
Briefbogen 13. Route 1.

Aufteilung der Materie. Briefbogen 14. Route 1.

Gegenstände.
Briefbogen 15. Route 1.


Materie ist Raum. Briefbogen 16. Route 1.

Komplette Aufteilung. Briefbogen 17. Route 1.

Materie existiert schon immer.
Briefbogen 18. Route 1.


Mensch und Materie. Briefbogen 19. Route 1.

Raum und Materie. Briefbogen 20. Route 1.

Ein einziges unendlich kleines Materieteilchen. Briefbogen 21. Route 1.

Mehrere unendlich kleine Materieteilchen. Briefbogen 22. Route 1.

Eine unendliche Menge unendlich kleiner Materie. Briefbogen 23. Route 1.

Die allererste Bewegung. Briefbogen 24. Route 1.

Woher kommt die Materie in unserem Weltall? Briefbogen 25. Route 1.

Energie.
Briefbogen 26. Route 1.


Stoß.
Briefbogen 27. Route 1.


Die Ursache der Bewegung.
Briefbogen 28. Route 1.


Kettenreaktion. Briefbogen 29. Route 1.

Leerer Raum.
Briefbogen 30. Route 1.


Strömung.
Briefbogen 31. Route 1.


Sammelort.
Briefbogen 32. Route 1.


Kompression.
Briefbogen 33. Route 1.


Anziehungskraft. Briefbogen 34. Route 1.

Dichte.
Briefbogen 35. Route 1.


Glühendes Objekt. Briefbogen 36. Route 1.

Expansion.
Briefbogen 37. Route 1.


Glühende Objekte, die uns bekannt sind. Briefbogen 38. Route 1.

Glühende Objekte und ihre Abstände zueinander.
Briefbogen 39. Route 1.


Weltall.
Briefbogen 40. Route 1.


Benachbarten Galaxien. Briefbogen 41. Route 1.

Unsere Galaxie. Briefbogen 42. Route 1.

Glühende Objekte, Sterne und Sonnen.
Briefbogen 43. Route 1.


Nächststehende Sterne. Briefbogen 44. Route 1.

Gleiche Evolution überall im Weltall.
Briefbogen 45. Route 1.


Die Erde.
Briefbogen 46. Route 1.


Die Erde vor 2,5 Milliarden Jahren bis heute.
Briefbogen 47. Route 1.


Evolution.
Briefbogen 48. Route 1.


Evolution und die Menschheit.
Briefbogen 49. Route 1.


Diagramm.
Briefbogen 50. Route 1.


Gleichmäßige Entwicklung im Weltall. Briefbogen 51. Route 1.

Schwierigkeiten. Briefbogen 52. Route 1.

Krieg.
Briefbogen 53. Route 1.


Atomzeit.
Briefbogen 54. Route 1.


Energie.
Briefbogen 55. Route 1.


Umwelt.
Briefbogen 56. Route 1.


Nahrung.
Briefbogen 57. Route 1.


Der Klimawandel. Briefbogen 58. Route 1.

Sozial.
Briefbogen 59. Route 1.


Arbeit.
Briefbogen 60. Route 1.


Politik.
Briefbogen 61. Route 1.


Überbevölkerung. Briefbogen 62. Route 1.

Fragen, die in Zukunft Antworten fordern. Briefbogen 63. Route 1.

Veränderung.
Briefbogen 64. Route 1.


Kreativität.
Briefbogen 65. Route 1.


Die Zukunft erkennen. Briefbogen 66. Route 1.

Obligenheit für die Zukunft.
Briefbogen 67. Route 1.


Die Zukunft braucht Roboter.
Briefbogen 68. Route 1.


Zukunft und Zusammenfassung. Briefbogen 69. Route 1.

Religion. Route 2


Religion.
Briefbogen 1. Route 2.


Irgendwo stimmt irgendetwas nicht!
Briefbogen 2. Route 2.


Niedergang.
Briefbogen 3. Route 2.


Missachtung.
Briefbogen 4. Route 2.


Gifte.
Briefbogen 5. Route 2.


Der Mensch ist ein Tier. Briefbogen 6. Route 2.

Charles Darwin. Briefbogen 7. Route 2.

Wilhelm Wund. Briefbogen 8. Route 2.

Otto von Bismarck. Briefbogen 9. Route 2.

Materialistische Betrachtungsweise. Briefbogen 10. Route 2.

Eugenik.
Briefbogen 11. Route 2.


Psychiatrie.
Briefbogen 12. Route 2.


Gewaltverbrechen. Briefbogen 13. Route 2.

Mann und Frau. Briefbogen 14. Route 2.

Bildungssystem. Briefbogen 15. Route 2.

Sklavengesellschaft. Briefbogen 16. Route 2.

Der Makel in der Theorie. Briefbogen 17. Route 2.

Menschheit ist religiös. Briefbogen 18. Route 2.

Eine neue Hoffnung. Briefbogen 19. Route 2.

Probleme und Einzelpersonen. Briefbogen 20. Route 2.

Verbessern.
Briefbogen 21. Route 2.


Sich Werkzeuge zunutze machen.
Briefbogen 22. Route 2.


Geistige Führer. Briefbogen 23. Route 2.

Das neue Unendlichkeitssymbol. Briefbogen 24. Route 2.

Wiedererlangen.
Route 3


Persönliche Integrität. Briefbogen 1. Route 3.

Vorbereitung für die Brücke.
Briefbogen 2. Route 3.


Bewusstseinskarte. Briefbogen 3. Route 3.

Philosophie.
Briefbogen 4. Route 3.


Studium von Wissen. Briefbogen 5. Route 3.

Grundlage.
Briefbogen 6. Route 3.


Der Aktionszyklus. Briefbogen 7. Route 3.

Die Zustände des Daseins.
Briefbogen 8. Route 3.


Die Dynamiken des Daseins.
Briefbogen 9. Route 3.


Die emotionelle Tonskala.
Briefbogen 10. Route 3.


Affinität, Realität und Kommunikation - ARK. Briefbogen 11. Route 3.

Kommunikation. Briefbogen 12. Route 3.

Wissen, Verantwortung und Kontrolle - WVK. Briefbogen 13. Route 3.

Das Spiel des Lebens. Briefbogen 14. Route 3.

Das Ziel im Spiel des Lebens.
Briefbogen 15. Route 3.


Das Ziel des Lebens. Briefbogen 16. Route 3.

Rund um einen selbst. Briefbogen 17. Route 3.

Die Teile des Menschen. Briefbogen 18. Route 3.

Wesen.
Briefbogen 19. Route 3.


Eigenschaften des Ich. Briefbogen 20. Route 3.

Wie viel Sie können Sie sein?
Briefbogen 21. Route 3.


Mehr über den Verstand. Briefbogen 22. Route 3.

Der Verstand.
Briefbogen 23. Route 3.


Die Zeitspur.
Briefbogen 24. Route 3.


Die Teile des Verstandes.
Briefbogen 25. Route 3.


Die Lösung.
Briefbogen 26. Route 3.


Selbstanalyse. Briefbogen 27. Route 3.

Die Brücke zu einem besseren Leben. Briefbogen 28. Route 3.

Derselbe sein. Briefbogen 29. Route 3.

Wissensgebiete. Briefbogen 30. Route 3.

Helfen. Route 4


Wie Sie jemandem helfen können.
Briefbogen 1. Route 4.


Ethik und Recht. Briefbogen 2. Route 4.

Die Antworten auf das Drogenproblem. Briefbogen 3. Route 4.

Wie man Zustände im Leben verbessert. Briefbogen 4. Route 4.

Aufklärung.
Briefbogen 5. Route 4.


Persönliche Berichte

Das neue Unendlichkeitssymbol

Briefbogen 24. Route 2.



Idee und Entwurf von Toni All in Hannover 2004. Computer 3D. Alle Rechte vorbehalten. Nr.: 1994.

Wiedererlangen

Route 3


Persönliche Integrität

Briefbogen 1. Route 3.


FÜR SIE IST DAS WAHR, was Sie selbst beobachtet haben, und wenn Sie das verlieren, haben Sie alles verloren.

Was ist persönliche Integrität?

Persönliche Integrität bedeutet zu wissen, was man weiß – was Sie wissen, ist, was Sie wissen – und den Mut zu haben, zu wissen und zu äußern, was Sie beobachtet haben. Das ist Integrität, und es gibt keine andere Integrität.

Natürlich können wir über Ehre, Wahrheit und all diese Dinge sprechen, diese esoterischen Begriffe. Aber ich glaube, sie wären alle sehr wohl erfasst, wenn das was wir beobachten auch wirklich das wäre, was wir beobachtet haben, wenn wir uns bemühen würden, tatsächlich zu beobachten, was wir gerade beobachten und stets darauf achten zu beobachten.

Und uns nicht unbedingt an eine skeptische Haltung klammern, eine kritische Einstellung aufrechterhalten oder auch allem gegenüber vorbehaltlos sind, jedoch genügend persönliche Integrität bewahren und ausreichend persönliche Überzeugung und Selbstvertrauen und den Mut, dass wir das beobachten können, was wir beobachten, und äußern, was wir beobachtet haben.

Nichts ist für Sie wahr, sofern Sie es nicht beobachtet haben, und es ist wahr entsprechend Ihrer Beobachtung, das ist alles.



Ein Brief von meinem besten Freund

Vorbereitung für die Brücke

Briefbogen 2. Route 3.


Der Mensch glaubte immer daran, dass er sich verbessern und weiterentwickeln kann. Die Psychologie des 19. Jahrhunderts entwickelte Theorien, die diesen Glauben langsam ins Wanken brachten – sie behauptete, wir blieben so, wie wir geboren wurden.

All das führte dazu, dass es dem Menschen heute schwer fällt, den älteren und zutreffenderen Gedanken nachzuvollziehen, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, nach höheren Seinszuständen greifen und diese erreichen kann.

Und doch gibt es Verbesserung. Der Mensch kann viele höhere Zustände des Daseins erlangen.

Diese Zustände sind präzise beschrieben, und es wird erklärt, wie man sie erreicht, indem sie auf einer Karte angeordnet sind.

Man verbessert das Leben auf einem Gradienten. Zuerst ein wenig und dann immer mehr. Es geschieht nicht alles auf einmal. Man kann keine vollständige Verbesserung über Nacht erwarten.

Man verbessert das Bewusstsein des Einzelnen, nicht seinen Körper, seine Kreditkarten, seine Autos oder irgendeine andere Art von Maschinerie, die an ihm hängt, sondern ausschließlich ihn selbst, das geistige Wesen.

Wenn jemand an einer schweren Krankheit leidet, ist sein Verstand so ausschließlich mit diesem Leiden beschäftigt, dass er sich nichts Besseres vorstellen kann als gesund zu werden. Vermutlich würde er in diesem Zustand einer anderen Sache nicht zuhören können. Wenn jedoch der Schmerz nachlässt und er sich langsam vorstellen kann, aufrecht zu sitzen, das wäre ein bemerkenswerter Gewinn. Später könnte er sogar in Erwägung ziehen, die Treppe hinunterzugehen. Aber wenn man ihn an irgendeinem Punkt dieser Verbesserung bäte, sich die Probleme seiner Arbeit oder der Werksfußballmannschaft vorzustellen, dann wäre das eine zu große Verbesserung in zu kurzer Zeit.

Ebenso findet auch geistige Verbesserung Stück für Stück statt, und man kann nicht erwarten, dass jemand in Windeseile zu den höchsten Stufen hochschnellt.

Die Karte, die diese Abstufungen der Verbesserung zeigt, wird die Bewusstseinskarte der Stufen genannt. Diese Bewusstseinskarte ist tatsächlich die Brücke, die einen zu höheren Ebenen führt. Sie ist eine exakte Route mit genau abgestimmten Verfahrensweisen, die zuverlässige Gewinne und Fortschritte erzielen.

Um den ersten Schritt auf der Brücke zu erlangen, muss man sich auf der Bewusstseinsstufe „Verlangen nach Verbesserung“ befinden. Unterhalb dieser Stufe ist man nicht bereit, die Brücke nach oben zu gehen. Deshalb ist eine Vorbereitung für die Brücke nötig. Eine Einführung in die Wissenschaft über die Wesen selbst.


Bewusstseinskarte

Briefbogen 3. Route 3.


Auf der Bewusstseinskarte sind verschiedene Bewusstseinsstufen der Reihe nach (von - bis) in Bewusstseinsmerkmalen aufgeführt.

Mit Bewusstseinsstufe ist das gemeint, worüber ein Wesen sich bewusst ist.

Ein Wesen, welches sich auf einer Stufe dieser Skala befindet, ist sich nur dieser Stufe und den anderen darunter bewusst.

Jede Bewusstseinsstufe hat eine exakte Technologie, Materialien zum Studieren und Übungen, um jeden Menschen auf die nächsthöhere Bewusstseinsstufe zu bringen.

Die Bewusstseinskarte mit den verschiedenen Bewusstseinsstufen ist in zwei grundsätzliche Teile aufgegliedert. Der erste Teil, von „Nichtexistenz“ bis „Veränderung brauchen“, ist die Vorbereitung oder Einführung zur Brücke, und der zweite Teil, von „Verlangen nach Verbesserung“ bis „Völlige Freiheit“, ist die Brücke selbst, wo der Gewinn als geistiges Wesen sein größtes Ausmaß annimmt.

Freiheit: Unabhängigkeit von Äußerem und Innerem. Freiheit ist, wenn eine Person so handelt und spricht, dass sie von nichts und niemandem in seinem Handeln und Sprechen gehindert werden kann.

Ursprung: Beginn; Material, Ort, Zeitraum, von dem etw. ausgegangen ist, seinen Anfang genommen hat. Der tatsächliche Ursprung aller Dinge und des Selbst.

Verwirklichung: sich und seine Fähigkeiten unbehindert entfalten. Etw., einen Plan, eine Idee o.Ä. realisieren, in die Tat umsetzen.

Clearing: Aufmerksamkeit nach eigener Selbstbestimmung zu platzieren und zu entfernen. Der Geist eines Wesens, der wissentlich und willentlich Ursache über geistigen Raum, geistige Materie, geistige Zeit, geistige Energie sein kann, im Hinblick auf das Überleben für einen selbst.

Verstehen: den Sinn von etw. erfassen; etw. begreifen.

Introvertiertheit: auf das eigene Seelenleben gerichtet, nach innen gekehrt, verschlossen.





Bewusstseinsstufe und
Bewusstseinsmerkmale:
B

R

Ü

C

K

E

23
22

21
20
19
18
17
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
1
-1
-2
-3

Völlige Freiheit
Macht auf allen
Dynamiken
Ursprung
Existenz
Zustände
Verwirklichung
Clearing
Zwecke
Fähigkeit
Korrektur
Ergebnis
Produktion
Aktivität
Vorhersage
Körper
Anpassung
Energie
Erleuchtung
Verstehen
Orientierung
Wahrnehmung
Kommunikation
Erkennen
Hilfe
Hoffnung

Verlangen nach
Verbesserung

V
O
B
E
R
E
I
T
U
N
G
-4

-5

-6
-7
-8
-9
-10
-11
-12
-13
-14
-15
-16
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-18
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-21
-22
-23
-24
-25
-26
-27
-28
-29
-30
-31
-32
-33
-34
Veränderung
brauchen
Angst von
Verschlechterung
Wirkung
Ruin
Verzweiflung
Leiden
Empfindungslosigkeit
Introvertiertheit
Katastrophe
Unwirklichkeit
Wahn
Hysterie
Schock
Katatonie
Vergessen
Abgelöstsein
Dualität
Heimlichkeit
Halluzination
Sadismus
Masochismus
Euphorie
Glee
Fixiertheit
Zerfressung
Zerstreuung
Dissoziation
Kriminalität
Nicht verursachend
Isoliertsein
Nichtexistenz

Philosophie

Briefbogen 4. Route 3.


Philosophie: Streben nach Erkenntnis über den Sinn des Lebens, das Wesen der Welt u. die Stellung des Menschen in der Welt; Lehre, Wissenschaft von der Erkenntnis des Sinns des Lebens, der Welt u. der Stellung des Menschen in der Welt. © Duden

Philosophie: Streben nach Erkenntnis über den Sinn des Lebens, das Wesen von allen Universen u. die Stellung des Menschen in allen Universen. (t.a.07)

Philosophie: persönliche Art u. Weise, das Leben u. die Dinge zu betrachten. © Duden

Philosophie: die Liebe zur Weisheit, die Lehre von oder das Streben nach Weisheit oder der Kenntnis der Dinge und ihrer Ursache, sei es nun theoretisch oder praktisch. (S 1)

Studium von Wissen

Briefbogen 5. Route 3.


„Wissen im vollsten Sinne des Wortes“

„Wissen, wie man weiß“

„Sich selbst studieren“

„Studieren, was in einem verborgen ist“

„Studium der grundlegenden Prinzipien des Lebens“

Grundlage

Briefbogen 6. Route 3.


Die wesentlichen Lehrsätze sind folgende:

Sie sind ein unsterbliches geistiges Wesen.

Ihre Erfahrung reicht weit über ein einziges Leben hinaus. Und Ihre Fähigkeiten sind unbegrenzt, selbst wenn Sie gegenwärtig nicht realisiert sind.

Außerdem ist der Mensch grundsätzlich gut. Er trachtet danach zu überleben. Sein Überleben hängt von ihm und seinen Mitmenschen ab und davon, dass er einen Zustand der Brüderschaft mit dem Universum erreicht.

Sie sind geistige Wesen selbst. Er ist der Einzelne. Er ist Sie.

Der Aktionszyklus

Briefbogen 7. Route 3.


Der Aktionszyklus hat folgenden Anschein: Erschaffen, dann überleben, dann zerstören.

Anschein: das, was zu sein scheint, im Unterschied zu dem, was wirklich ist.

Der Zyklus ist nur ein Anschein. Es ist das, was wir sehen, was wir erblicken, was wir glauben. Wir haben die Betrachtung, dass es so ist, und als Folge sehen wir es so.

Weil jeder damit übereinstimmt, dass die Dinge so sind, verhalten sie sich so. Der Zyklus ist nicht wahr. Er scheint nur so. Er scheint so, weil wir glauben, dass wir ihn sehen. Er scheint so, weil wir übereinstimmen, dass es so sein soll.

Der tatsächliche Aktionzsyklus lautet folgendermaßen:

Erschaffen = anfertigen, herstellen, konstruieren, eine Entscheidung treffen, etwas ins Leben rufen = erschaffen.

Die Zustände des Daseins

Briefbogen 8. Route 3.


Es gibt drei Zustände des Daseins. Diese drei Zustände formen das Leben.

Die Zustände des Daseins sind: Sein, Tun und Haben.

SEIN TUN HABEN

Sein: Identitätskategorie. Name, Beruf, körperliche Merkmale usw. (engl.: Beingness)

Tun: Handeln, Funktionieren, Vollbringen, das Erreichen von Zielen, das Erfüllen einer Zielsetzung oder jede Veränderung der Position im Raum. (engl.: Doingnnes)

Haben: Gegenstände, Energien oder Räume zu besitzen, fähig sein, sie zu beherrschen, sie zu positionieren, für sie verantwortlich zu sein. (engl.: Havingness)

Die Rolle in einem Spiel verlangt, dass man einen Zustand annimmt, und er wird von einem selbst angenommen, einem gegeben oder wird erlangt.
Für ein erfolgreiches Dasein ist es wesentlich, dass jeder dieser drei Zustände aufgeklärt und verstanden wird. Die Fähigkeit, Sein anzunehmen oder zu gewähren, ist wahrscheinlich die höchste der menschlichen Tugenden. Es ist sogar wichtiger, anderen Menschen erlauben zu können, Sein zu haben, als sie selbst annehmen zu können.

Die Dynamiken des Daseins

Briefbogen 9. Route 3.


Das Leben treibt uns dazu, viele Dinge zu tun. Wir müssen immer etwas tun, und wenn wir glauben, nichts tun zu wollen und dann auch nichts tun, fühlen wir uns schnell schlecht. Dieser Drang ist ein natürliches Ereignis. Je nachdem, wie weit sich ein Wesen mit seiner Wahrnehmung, seinem Bewusstsein, seinen Kenntnissen und damit seinen Möglichkeiten entwickelt hat, sind seine Bedürfnisse verschieden. Sie beginnen immer mit dem Drang zum Dasein als das eigene Selbst, über seinen Nächsten, seine Gruppe, die Menschheit, andere Lebewesen, die Natur, den Geist, bis hin zur Unendlichkeit. In welchem Maße, in welcher Intensität jeder diese Dränge verspürt, ist abhängig von seinem Verstand und dessen Vermögen.

Jedes Individuum ist ausgestattet mit einer zentralen Kraft, die es durchs Dasein vorantreibt. Dieser Drang, diese treibende Kraft durchs Dasein, ist Überleben. Es ist die Bemühung seitens des Organismus zu überleben.

Diese Drang zum Überleben ist eine Dynamik.

Dynamik: durch Schwung u. Energie gekennzeichnet; Tatkraft u. Unternehmungsgeist besitzend, auf Veränderung, Entwicklung gerichtete Kraft, Triebkraft. Dynamiken sind die Kräfte und Motivationen, die in einem Bereich oder Feld an der Arbeit sind. Dynamiken sind Motive oder Motivationen unseres Handelns. Hier gemeint als Drang zum Überleben.

Trieb: (oft vom Instinkt gesteuerter) innerer Antrieb, der auf die Befriedigung starker, oft lebensnotwendiger Bedürfnisse zielt.

Motivation: das Ding, das motiviert; Wünsche, Ängste, Beweggründe usw., die eine Person dazu veranlassen, auf eine bestimmte Weise zu handeln.

Drang: starker innerer Antrieb. Druck, Bedrängnis.

Antrieb: Triebkraft, bewegende Kraft. Anreiz, Impuls, Beweggrund, innere Triebfeder.

Impuls: Anstoß, Anregung. Antrieb, innere Regung. Anstoß, Erregung, die von den Nerven auf entsprechende Zellen, Muskeln o.Ä. übertragen wird. Produkt aus Kraft u. Dauer eines Stoßes. Produkt aus Masse u. Geschwindigkeit eines Körpers.

Man könnte sagen, dass es im Leben acht Dynamiken gibt. Hier der Reihe nach:

1. Die erste Dynamik ist

die Dynamik des Individuums selbst. Dies wäre der Drang eines Menschen in Richtung auf Überleben für sich selbst.


2. Die zweite Dynamik

hat zwei Unterteilungen: Eine ist Sexualität, und die andere ist das Aufziehen von Kindern. Diese Dynamik ist der Drang des Menschen, als eine zukünftige Generation zu überleben. Auf der ersten Dynamik ist er ein Individuum. Aber durch Sex und Fortpflanzung ruft er andere Individuen und zukünftige Generationen ins Leben. Dies ist der Drang, durch Kinder zu überleben. Es ist ein Mangel an Kreativität.

Die Sublimation der zweiten Dynamik ist die Kreativität.

Sublimieren: auf eine höhere Ebene erheben, ins Erhabene steigern; verfeinern, veredeln; in künstlerische, kulturelle Leistung o.Ä. umsetzen.

Kreativität: schöpferische Kraft, kreatives Vermögen. Ideen haben u. diese gestalterisch für die Zukunft verwirklichen.


3. Dynamik drei

bezieht sich auf Gruppen; der Drang seitens des Individuums, als Teil einer Gruppe zu überleben (wobei das Individuum selbst diese Motivation liefert). Dies umfasst jede Art von Gruppe - vorübergehende oder dauerhafte Gruppen, politische Gruppen, soziale Gruppen oder alles Ähnliche.


4. Dynamik vier ist

Überleben durch den Menschen als Gattung. Selbst wenn man einen Amerikaner und einen Russen hätte und sie Offiziere der Armee wären und sich hochgradig antagonistisch gegenüberständen, und wenn einer von Orson Welles‘ Menschen vom Mars plötzlich auftauchen würde, würde man diese beiden Männer wieder finden, wie sie sich gemeinsam daran machen würden, diese fremde Art gründlich niederzumachen, wenn sie als Gefahr für die Menschheit betrachtet werden würde. Die Menschheit arbeitet tatsächlich auf der Vierten Dynamik. Krieg ist ein Zusammenbruch auf dieser Dynamik.

Antagonistisch: feindlich gesinnt; unfreundlich.

Orson Welles‘ Menschen vom Mars: sich auf das Hörspiel des Buches „War of the Worlds (Krieg der Welten)“ beziehend, das von H.G. Wells geschrieben wurde. In diesem Buch kommen Marsmenschen, um die Erde zu übernehmen. Es wurde von Orson Welles (steht mit dem Schriftsteller nicht in Verbindung) im Radio in Form einer Nachrichtensendung übertragen und verursachte Panik, als die Leute dachten, Marsmenschen seien tatsächlich in kriegerischer Absicht auf der Erde gelandet.


5. Dynamik fünf

bezieht sich auf das Leben – einfach das Leben im Allgemeinen. Das heißt Pflanzen, Fische, Bäume, jede Art von Leben. Auf der fünften Dynamik überlebt ein Individuum und wird von ihr angetrieben, um dafür zu sorgen, dass das Leben überlebt.


6. Die sechste Dynamik ist

die Dynamik, die wir MEST nennen – ein Ausdruck, der aus dem ersten Buchstaben jedes der Wörter „matter“, „energy“, „space“ und „time“ (engl. für Materie, Energie, Raum und Zeit) gebildet wurde. Das ist das materielle Universum. Das Individuum hat tatsächlich eine treibende Kraft hinsichtlich des Überlebens des materiellen Universums.


7. Die siebte Dynamik ist

die Dynamik des geistigen Wesens, der Drang zum Dasein als geistige Wesen oder von geistigen Wesen.


8. Die achte Dynamik ist

die Dynamik der Unendlichkeit selbst, von allem, allen primären unbewegten Bewegern, allen Bewegern, eines höchsten Wesens oder Schöpfers von allem. Diese Dynamik umfasst alle andere Dynamiken. Die Beschäftigung mit dieser Dynamik ist zwangsläufig die Beschäftigung mit allen anderen Dynamiken.

Unendlichkeit: alles Unendliche; unbegrenzter Raum, Zeit, Entfernung, Quantität usw.

Primärer unbewegter Beweger: die erste Ursache aller Bewegung.


Bevor man eine bestimmte Dynamik nicht erreicht oder angenommen hat, kann man die nächste nicht erreichen und auch nicht vollständig verstehen. Es beginnt immer mit der ersten Dynamik, dann folgt die zweite, dann die dritte usw.

Die emotionelle Tonskala

Briefbogen 10. Route 3.


Dies ist ein wesentliches Werkzeug für jeden Lebensaspekt, der mit Mitmenschen zu tun hat. Es ist eine Skala, die die aufeinander folgenden emotionellen Tonstufen zeigt, die ein Mensch erleben kann. Mit „Ton“ ist der momentane oder fortgesetzte emotionale Zustand einer Person gemeint. Emotionen wie Furcht, Wut, Gram, Begeisterung und andere, die man erlebt, werden auf dieser abgestuften Skala gezeigt.

Setzt man diese Skala geschickt ein, kann man menschliches Verhalten in all seinen Manifestationen ebenso vorhersagen wie auch verstehen.

Diese Tonskala ist eine Darstellung der Abwärtsspirale des Lebens, ausgehend von voller Lebenskraft und vollem Bewusstsein über halbe Lebenskraft und Halbbewusstsein bis zum Tod.

Diese verschiedenen Niveaus sind allen Menschen gemeinsam.

Wenn jemand chronisch über seine Verluste in Gram ist, befindet er sich auf der Stufe Gram und benimmt sich in Bezug auf viele Dinge in bestimmter Art und Weise. Dies ist 0,5 auf der Skala.

Sehr wenige Leute sind von Natur aus auf 4,0 - Begeisterung. Mit Wohlwollen betrachtet, liegt der Durchschnitt wahrscheinlich bei etwa 2,8 - Zufrieden.

In dem Maße, wie Objekte, Tiere oder Menschen, die das Überleben fördern, für die Person unzugänglich werden, wird sie auf der Tonskala hinuntergedrückt.

In dem Maße, wie Objekte, Tiere oder Menschen, die das Überleben bedrohen, sich der Person nähern, wird sie auf der Tonskala hinuntergedrückt.

Diese Skala hat einen chronischen oder einen akuten Aspekt. Jemand kann zehn Minuten lang auf ein niedrigeres Niveau der Tonskala hinabgedrückt werden und dann wieder hinaufsteigen, oder er kann zehn Jahre lang nach unten gezogen werden und dann wieder nach oben kommen.

Das Ziel besteht darin, denjenigen, den man vor sich hat, auf der Tonskala nach oben zu bringen und so seinen Zustand und damit auch seine Fähigkeiten zu verbessern.

Affinität, Realität und Kommunikation - ARK

Briefbogen 11. Route 3.


Es gibt ein Dreieck von beträchtlicher Wichtigkeit, und sein Verstehen führt zu einem viel größeren Verständnis des Lebens und zur Fähigkeit, das Dreieck zu verwenden. Die erste Ecke des Dreiecks heißt Affinität, die zweite Realität und die dritte Kommunikation. Es wird ARK- Dreieck genannt.


Affinität ist

das Ausmaß des Mögens oder der Zuneigung oder der Mangel davon. Sie ist einer der Bestandteile von Verstehen.

Realität ist

eine Übereinstimmung über das, was ist. Sie besteht nicht aus dem, wovon das Individuum denkt, dass es Realität ist; sie besteht aus dem, worüber die Mehrheit übereinstimmt, dass es ist. Es sind die soliden Gegenstände, die realen Dinge des Lebens.

Sie ist Übereinstimmung über Wahrnehmungen und Daten im physikalischen Universum. Sie ist einer der Bestandteile von Verstehen.

Kommunikation ist

der Austausch von Ideen oder Gegenständen zwischen zwei Personen oder Terminalen (irgendetwas, das eine Kommunikation erhalten, übermitteln oder senden kann). Sie ist einer Bestandteile von Verstehen.



Wenn eine Spitze des ARK- Dreiecks steigt, steigen auch die beiden anderen.

Man muss nur eine Ecke dieses Dreieck anheben, um auch die zwei übrigen Ecken zu verbessern. Es genügt, nur zwei Ecken des Dreieckes zu verbessern, um die dritte anzuheben.

Fehlt eine Ecke dieses Dreiecks von Affinität, Realität und Kommunikation, ist kein Verstehen möglich.

Kommunikation

Briefbogen 12. Route 3.


Kommunikation, die: [lateinisch »Unterredung«, »Mitteilung«] der Prozess des Zeichenaustausches innerhalb lebender Organismen (also zwischen Menschen oder Tieren) sowie innerhalb oder zwischen technischen Systemen beziehungsweise zwischen Mensch und technischem System und zwischen jeder beliebiger Art von Terminal durch Masse von Partikeln über den Raum.

Terminal: etwas oder jemand, der Kommunikation empfängt und sie weitergibt.

Die allererste Kommunikation eines Menschen findet mit sich selbst statt, mit Hilfe seiner Sinnesorgane und seiner Umgebung.

Voraussetzungen für gute und erfolgreiche Kommunikation sind: die Bereitschaft zu kommunizieren, konfrontieren, keine Ablenkung bei der Kommunikation, ein ruhiger Ort und gute Kenntnisse über die Technologie der Kommunikation.

Die Kommunikation ist wahrscheinlich das wichtigste Werkzeug des Lebens. Wer nicht gut kommunizieren kann, überlebt schlecht.

Elemente der Kommunikation zwischen zwei Personen:



Duplikation: Ursache, Entfernung, Wirkung, wobei die Wirkung dieselbe Sache ist wie die Ursache.

Die Bereitschaft zu duplizieren bestimmt die Fähigkeit zu kommunizieren. Duplikation erstreckt sich auf alle Bereiche des Lebens. Man würde nicht glauben, dass allen Fähigkeiten eine Bereitschaft zu duplizieren zugrunde liegt. Allen Schwierigkeiten einer Person liegt ihre Nichtbereitschaft zu duplizieren zugrunde.

Ein Kommunikationszyklus ist eine abgeschlossene Kommunikation. Das schließt das Hervorbringen der Kommunikation ein, sowie die Antwort oder Bestätigung der Kommunikation.

Ein Kommunikationszyklus besteht aus Ursache, Entfernung, Wirkung, mit Absicht, Aufmerksamkeit, Duplikation und Verstehen.

Kommunizieren Sie sitzend miteinander, gegenüber mit angemessenem Abstand, ohne Anspannung, ruhig und ohne etwas anderes zu tun. Halten Sie ständig Augenkontakt. Sprechen Sie klar und deutlich, nicht zu laut, nicht zu leise, angenehm und ohne persönliche Eigenarten in Sprache oder Verhalten, die zur Gewohnheit geworden sind.

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