Briefbögen Serie |
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Erklärung zu den BriefbögenVorwort. Route 0.Die Technologie des Studierens. Briefbogen 1. Route 0. Lernen. Briefbogen 2. Route 0. Daten. Briefbogen 3. Route 0. Route. Briefbogen 4. Route 0. Duplikation. Briefbogen 5. Route 0. Die Welt verändert sich. Briefbogen 6. Route 0. Geschichte schreiben. Briefbogen 7. Route 0. Kein Erfolg. Briefbogen 8. Route 0. Nichts bleibt ewig genau gleich. Briefbogen 9. Route 0. Vertrauen. Briefbogen 10. Route 0. Wahrheit. Briefbogen 11. Route 0. Etwas tun oder etwas nicht tun. Briefbogen 12. Route 0. Etwas Besseres als der Mensch. Briefbogen 13. Route 0. Atombombe. Briefbogen 14. Route 0. Diagramm. Briefbogen 15. Route 0. Wie kann man die Apokalypse stoppen? Briefbogen 16. Route 0. Wie kann man die Apokalypse stoppen? Briefbogen 17. Route 0. Ziele. Briefbogen 18. Route 0. Zukunft. Briefbogen 19. Route 0. Anpassen. Briefbogen 20. Route 0. Tun, was die anderen tun. Briefbogen 21. Route 0. Autorität. Briefbogen 22. Route 0. Finden Sie heraus. Briefbogen 23. Route 0. Grundlegend. Briefbogen 24. Route 0. Höchstentwickeltes Lebewesen. Briefbogen 25. Route 0. Sublimieren. Briefbogen 26. Route 0. Nicht konfrontieren. Briefbogen 27. Route 0. Unglücklich. Briefbogen 28. Route 0. Veränderung. Briefbogen 29. Route 0. Wenig Wissen. Briefbogen 30. Route 0. Wissen oder nicht wissen. Briefbogen 31. Route 0. Machen Sie, was sie wollen. Briefbogen 32. Route 0. Finden Sie heraus, was Sie wissen. Briefbogen 33. Route 0. Jemand erzählt, dass dieses System nicht funktioniert. Briefbogen 34. Route 0. Unterschiedliche Technologien. Briefbogen 35. Route 0. Ursache. Briefbogen 36. Route 0. Wir schreiben Geschichte. Briefbogen 37. Route 0. Jede Minute zählt. Briefbogen 38. Route 0. Kunst. Briefbogen 39. Route 0. Gut überleben. Briefbogen 40. Route 0. Die Geschichte der Entwicklung von Wissen. Briefbogen 41. Route 0. Axiome 1948. Briefbogen 42. Route 0. Probleme. Briefbogen 43. Route 0. Die Faktoren. Briefbogen 44. Route 0. Skalen. Briefbogen 45. Route 0. Liste der Wahrnehmungs-eindrücke. Briefbogen 46. Route 0. Tabelle der Einstellungen. Briefbogen 47. Route 0. Wichtige Wörter. Briefbogen 48. Route 0. Ein geklärter Planet. Briefbogen 49. Route 0. Der ideale Ort. Briefbogen 50. Route 0. Das Dasein. Briefbogen 51. Route 0. Kongress. Briefbogen 52. Route 0. Kunst in einer Kultur. Briefbogen 53. Route 0. Dummheit. Briefbogen 54. Route 0. Tun Briefbogen 55. Route 0. Raum, Materie und Bewegung.
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Die Geschichte der Entwicklung von WissenBriefbogen 41. Route 0. |
Axiome 1948Briefbogen 42. Route 0.Axiom: [lat. axioma < griech. axíoma, eigtl. = Würdigung; Würde, Ansehen, zu: áxios= würdig, wert] (Wissensch., Philos.): 1. als absolut richtig erkannter Grundsatz; gültige Wahrheit, die keines Beweises bedarf. 2. nicht abgeleitete Aussage eines Wissenschaftsbereichs, aus der andere Aussagen deduziert werden. © Duden. Axiom 1Überlebe!Axiom 2Die Zielsetzung des Verstandes besteht darin, mit dem Überleben zusammenhängende Probleme zu lösen.Axiom 3Der Verstand steuert den Organismus, die Spezies, ihre Symbionten oder das Leben beim Bestreben zu überleben.Axiom 4Der Verstand als zentrales Steuerungssystem des Körpers wirft Probleme des Überlebens auf, nimmt sie wahr und löst sie, und er steuert ihre Bewältigung oder versagt darin.Axiom 5Die Beharrlichkeit des Individuums im Leben wird direkt durch die Stärke seiner Grunddynamik bestimmt.Axiom 6Intelligenz ist die Fähigkeit eines Individuums, einer Gruppe oder einer Rasse, Probleme zu lösen, die das Überleben betreffen.Der einzige Anspruch, der hinsichtlich dieser Axiome erhoben wurde, besteht darin, dass durch ihre Anwendung gewisse eindeutige und vorhersagbare Ergebnisse erzielt werden können. |
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ProblemeBriefbogen 43. Route 0.Der Mensch oder jegliche Lebensform in diesem Universum scheint PROBLEME zu lieben. Ein Problem ist wichtiger als Freiheit. Probleme halten das Interesse aufrecht. Wenn ein Mensch so ein richtiges Problem hat und es nicht lösen kann, dann hat er in Wirklichkeit zu wenig Probleme. Er braucht mehr. Die Geisteskrankheit unter den Untätigen ist eine Sache von Problemmangel. Ein Problem wird als „zwei oder mehr entgegengesetzte Zielsetzungen“ definiert. Oder als „Absicht versus Absicht“. Aus den Zuständen des Daseins können viele komplexe Probleme entstehen. Wenn ein Mensch alle Aufmerksamkeit der Welt hätte, wäre er unglücklich. Wenn er alle erdenklichen Identitäten hätte, wäre er immer noch unglücklich. Wenn er die Erde in die Luft sprengen oder irgendeine andere gewaltige Wirkung, die er sich wünschte (ohne Einschränkung), schaffen könnte, würde er sich erbärmlich fühlen (oder geisteskrank). Wenn er alles überall besitzen könnte, würde er bis zur Apathie abstumpfen. Zumindest scheint es so. Denn gemäß gegenwärtigen Schlussfolgerungen und Resultaten sind all diese Zustände des Daseins der Notwendigkeit von Problemen untergeordnet. Indem man jemanden dazu bringt, „über Probleme zu lügen“ oder „Probleme zu erfinden“, die von gleicher Größe wie seine eigenen oder die der Valenz sind, in der er sich befindet, oder ihn dazu bringt, „Daten zu erfinden“, die von gleicher oder anderer Größe als jene sind, auf die er fixiert ist, schafft man einen gesunden Menschen. Wahrscheinlich ist das Problem das Gegenmittel für Bewusstlosigkeit. Es ist mit Sicherheit das Gegenmittel für Langeweile. Aber um die Probleme des Lebens zu schaffen, zieht man die Zustände des Daseins zu Rate, nämlich Sein-Tun-Haben, sowie ihren stets nötigen Partner, die Aufmerksamkeit. |
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Die FaktorenBriefbogen 44. Route 0.Faktor: [lat. factor= Macher, Verfertiger]: 1. etw., was in einem bestimmten Zusammenhang bestimmte Auswirkungen hat; Umstand. 2. (Math.) Zahl od. Größe, mit der eine andere multipliziert wird. © Duden. Zusammenfassung der Betrachtungen und Untersuchungen über den menschlichen Geist und das materielle Universum, fertiggestellt zwischen 1923 und 1953 N. CHR. 1. Vor dem Anfang war eine Ursache, und das ganze Ziel der Ursache war das Schaffen von Wirkung. 2. Am Anfang und in Ewigkeit ist die Entscheidung, und die Entscheidung ist ZU SEIN. 3. Die erste Handlung von Beingness (Sein) ist, einen Gesichtspunkt anzunehmen. 4. Die zweite Handlung von Beingness ist, von dem Gesichtspunkt aus in einer Entfernung Punkte zum Sehen zu platzieren, welche Dimensionspunkte sind. 5. Somit wird Raum geschaffen, denn die Definition von Raum ist: Gesichtspunkt von Dimension. Und der Zweck eines Dimensionspunktes ist Raum und ein Punkt zum Sehen. 6. Die Handlungen eines Dimensionspunktes sind Hingreifen und Zurückziehen. 7. Und vom Gesichtspunkt zu den Dimensionspunkten gibt es Verbindung und Austausch: Somit werden neue Dimensionspunkte geschaffen: Somit gibt es Kommunikation. 8. Und somit gibt es Licht, Energie und Leben. |
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SkalenBriefbogen 45. Route 0.Alle Dinge stammen von Livingness. Das trifft sehr auf Skalen zu. Eine Skala ist, wenn sie intelligent verwendet wird, ein wunderbarer Maßstab. Aber wie beim Rechnen muss man daran denken, dass zwei Äpfel plus zwei Äpfel zwar vier Äpfel ergeben mögen, aber die Tatsache an sich wird niemandem irgendetwas nützen. Man muss diese Skalen auf Fälle, auf Leute und auf Dinge anwenden. Merken Sie sich zwei Dinge: Diese Skalen sind wahr. Sie finden auf das Leben Anwendung. Und wenn man sie nicht mit etwas Verständnis ummantelt, wenn man sie nicht verwenden kann, wenn man sie nicht intelligent anwenden kann und weiß, wo sie beginnen und wo sie aufhören - und genügend weiß, um auch den eigenen gesunden Menschenverstand einzusetzen -, dann sind sie einfach nette mathematische Zusammenstellungen, die sehr hübsch sind. Diese Skalen wurden aus einer Beobachtung von Livingness gewonnen. Eine Skala ist eine Art Maß. Sie ist auch noch etwas anderes, und zwar ein Gradient. Ein Gradient ist einfach ein bisschen mehr, das zu einem bisschen mehr hinzugefügt wird, bis man einen ganzen Bereich erhält, der sich von einer kleinen Menge zu einer großen Menge erstreckt. Das ist ein Gradient. Und die Welt funktioniert anhand von Gradientenskalen. GRADIENTENSKALEN Der Ausdruck „Gradientenskala“ lässt sich auf alles anwenden und bedeutet „eine von null bis unendlich abgestufte Zustandsskala“. Absolutes wird als unerreichbar angesehen. Je nachdem, in welche Richtung die Skala abgestuft ist, kann es eine unendliche Unrichtigkeit und eine unendliche Richtigkeit geben. Somit ginge die Gradientenskala der Richtigkeit von der theoretischen (aber unerreichbaren) Null an Richtigkeit bis zur theoretischen, unendlichen Richtigkeit. Eine Gradientenskala der Unrichtigkeit ginge von einer Null an Unrichtigkeit bis zu einer unendlichen Unrichtigkeit. Das Wort „Gradient“ soll „abnehmende oder zunehmende Grade von Zuständen“ definieren. Der Unterschied zwischen einem Punkt auf einer Gradientenskala und einem anderen Punkt könnte so groß oder so weit sein wie der gesamte Bereich der Skala selbst. Oder er kann so winzig sein, dass er zu seiner Feststellung das feinste Währnehmungsvermögen erfordert. Gradientenskala bedeutet eine fortschreitende Skala von „nichts von“, bis zu „ein klein wenig mehr als nichts von“, bis zu „sehr viel mehr, als nichts von“, bis zu „sehr viel mehr als nichts von“, bis zu „man hat fast ein wenig“ - winzig kleine Schritte. ![]() Begriffe wie gut und böse, lebendig und tot, richtig und falsch werden nur in Verbindung mit Gradientenskalen verwendet. Auf der Skala von richtig und falsch wäre alles oberhalb von null oder über der Mitte immer richtiger, wobei es sich einer unendlichen Richtigkeit annähert; und alles unterhalb von null oder der Mitte wäre immer unrichtiger, wobei es sich einer unendlichen Unrichtigkeit annähert. Die Gradientenskala ist eine Methode, über das Universum nachzudenken, die den tatsächlichen Zuständen des Universums näher kommt als jede andere existierende, logische Methode. Gradientenskalen sind notwendig, um irgendetwas durchzuführen. Das trifft auf den Umgang mit Energie, den Umgang mit Raum, den Umgang mit Zeit oder mit irgendetwas anderem zu. Man löst alle Fälle anhand von Gradientenskalen. Alle Dinge werden anhand von Gradientenskalen gelöst. Man erhält nie irgendeine absolute Sache. Man erhält keine völlige Reduzierung, komplette Zustände und so weiter. Warum? Das Universum wird auf der Grundlage einer Gradientenskala geführt. |
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Liste der WahrnehmungseindrückeBriefbogen 46. Route 0.(HCOB 23. Juli 1978R) Wie gut funktionieren Sie, für sich selbst, für die anderen, für die Gegenwart und für die Zukunft? (t.a.07) Dies sind die 57 menschlichen Wahrnehmungen: 1. Zeit 2. Sehwahrnehmung 3. Geschmack 4. Farbe 5. Tiefe 6. Festigkeit (Barrieren) 7. Relative Größen (außerhalb) 8. Geräusch 9. Tonhöhe 10. Klang 11. Lautstärke 12. Rhythmus 13.Riechen (der Geruchssinn hat vier Unterteilungen, die Kategorien des Geruchstyps sind.) 14. Tastsinn a. Druck b. Reibung c. Wärme oder Kälte d. Öligkeit 15. Eigene Emotion 16. Endokrine Zustände 17. Bewusstsein des Bewusstseins 18. Eigene Größe 19. Organische Empfindung (einschließlich Hunger) 20. Herzschlag 21. Blutzirkulation 22. Zellulare und Bakterielle Position 23. Schwerkraftempfindung (von einem selbst und anderen Gewichten) 24. Eigene Bewegung 25. Bewegung (außerhalb) 26. Körperposition 27. Position der Gelenke 28. Innere Temperatur 29. Äußere Temperatur 30. Gleichgewicht 31. Muskelspannung 32. Eigener Salzgehalt (Körper) 33. Felder/Magnetismus 34. Zeitspur-Bewegung 35. Körperliche Energie (eigene Ermüdung usw.) 36. Selbstbestimmung (relativ auf jeder Dynamik) 37. Feuchtigkeit (von einem selbst) 38. Schallrichtung 39. Emotionaler Zustand anderer Organismen 40. Eigene Position auf der Tonskala 41. Affinität (eigene und andere) 42. Kommunikation (eigene und andere) 43. Realität (eigene und andere) 44. Emotionaler Zustand von Gruppen 45. Kompassrichtung 46. Grad an Bewusstsein 47. Schmerz 48. Wahrnehmung von Schlussfolgerungen (Vergangenheit und Gegenwart) 49. Wahrnehmung von Berechnung (Vergangenheit und Gegenwart) 50. Wahrnehmung von Vorstellung (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) 51. Die Wahrnehmung, Wahrgenommen zu Haben (Vergangenheit und Gegenwart) 52. Bewusstsein von Nicht-Wissen 53. Bewusstsein von Wichtigkeit, Unwichtigkeit 54. Bewusstsein über Andere 55. Bewusstsein über Standort und Platzierung a. Massen b. Räume c. Standort Selbst 56. Wahrnehmung von Appetit 57. Bewegungssinn Es gibt viele davon. Dennoch umfassen Bewegungssinn (eigene Bewegung), Zeit, Sehen, Farbwahrnehmung, Tiefenwahrnehmung, Geräusch (Tonhöhe, Klang, Lautstärke), Geruch und eigene Emotion so ungefähr das, was der jeder haben muss. Er muss natürlich ebenso eigene Bewegung und Bewegung der anderen haben. Doch dies umfasst so in etwa das, was wiederhergestellt werden muss, denn wenn man so viele eingeschaltet hat, werden sich die übrigen ebenfalls einzuschalten beginnen. |
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Tabelle der EinstellungenBriefbogen 47. Route 0.![]() Gradiente: von Gradienten gebildete Neigungslinie. Gradient: Gefälle od. Anstieg einer Größe auf einer bestimmten Strecke. Grad: Stufe, Abstufung des mehr od. weniger starken Vorhandenseins einer Eigenschaft, eines Zustandes; Stärke, Maß. |
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Wichtige WörterBriefbogen 48. Route 0.Worte sind Symbole des physischen Universums im Aktions- oder statischen Zustand, der sich auf nicht mehr als einen Zustand oder des Fehlen eines Zustands des Seins des physischen Universums bezieht. Alle Wörter sind physisches Universum, denn sie sind dafür gedacht, mit einem System des physischen Universums vermittelt zu werden. Um miteinander kommunizieren zu können, muss eine Übereinstimmung über die Bedeutung eines Wortes bestehen. In der normalen Sprache, die die Menschen alltäglich benutzen, sind die Worte begrenzt auf eine bestimmte oberflächliche Art. Man beschränkt sich auf eine magere Anzahl von Wörtern, die sich ständig wiederholen. Die meisten Worte werden routinemäßig benutzt und drücken alltägliches Tun aus. Viele, viele wichtige Worte bleiben aus. Darüber hinaus sind die Worte allgemein nicht genau bekannt und werden oft falsch verstanden. Die Worte, die für jemanden neu, unbekannt oder nicht gut verständlich sind, werden übergangen und nicht für wichtig genommen. Der Mensch achtet nur auf die für ihn gewöhnlichen Worte, weil er Angst vor dem Versagen hat. Worte haben eine ungeheuere Bedeutung. Sie nicht zu kennen oder falsch zu verstehen, hat zur Folge, dass jemand etwas falsch macht oder nicht in der Lage ist etwas zu tun. Nicht alle Worte haben den gleichen Wert. Einige sind wertvoller, andere haben kaum einen Wert. Um das Leben besser zu verstehen, und damit über mehr Fähigkeit zu verfügen, muss der Mensch übergeordnete Worte finden, erkennen und verstehen. Man muss nicht jedes Wort kennen, wie z.B. Hidroa; man kann zum Arzt gehen, er wird es wissen. Dafür gibt es Spezialisierung und Aufgabenteilung. Aber jeder muss die Worte kennen, die das Leben selbst ausmachen. Es ist tatsächlich so, dass Worte die Kenntnis über das Leben sind und damit die Fähigkeit des Individuums. Mag sein, dass für jedes Gebiet entsprechende Wörter ausreichen - z.B. ein Hund: er braucht nur Bellen und Knurren, ein Verkäufer ein paar Wörter mehr und ein Wissenschaftler einige wissenschaftliche Begriffe, aber für einen gesunden menschlichen Verstand braucht jeder eine bestimmte Anzahl von grundlegenden Wörtern, die das Spiel im Leben selbst klären. |
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Ein geklärter PlanetBriefbogen 49. Route 0.![]() |
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Der ideale OrtBriefbogen 50. Route 0.Der ideale Ort oder die ideale Gruppe oder Organisation wäre ein Ort oder eine Gruppe oder eine Unternehmung, wo Leute hinkämen, um Freiheit zu erreichen, und wo sie die Zuversicht hätten, dass sie sie erreichen würden. |
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Das DaseinBriefbogen 51. Route 0.Das Dasein setzt sich im Grunde aus sehr wenigen Wahrheiten zusammen, an denen eine große Menge künstliche Dinge angehängt sind und die der Mensch mit einer enormen Anzahl Lügen verziert hat. Und der Mensch ist der Gefangene seiner eigenen Schatten. Nun, eines der Dinge, die man mit Menschen tun kann, ist, ihn dazu zu bringen, hinaufzuschauen und herauszufinden, dass er durch die Schatten hindurchsehen und die Schatten ansehen kann und herausfinden kann, was sie sind. |
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KongressBriefbogen 52. Route 0.![]() Kongress: [lat. congressus = Zusammenkunft; Gesellschaft, zu: congredi (2. Part.: congressum) = zusammenkommen, -treffen; 2: engl. Congress]. © Duden. |
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Kunst in einer KulturBriefbogen 53. Route 0.Die Rehabilitierung dieser Fähigkeit zur Kunst in einer Kultur ist ein ungeheuer wertvolles Unternehmen, und jede Anstrengung in dieser Richtung wird sich für eine Kultur tausendfach bezahlt machen. Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt. Wird das Daseinsniveau des Künstlers unrein, so wird die Kunst selbst unrein, zum Schaden der Gesellschaft. Als Künstler spielst du darin eine entscheidende Rolle. Dein Erfolg ist unerlässlich, um die wahre Rolle der Künstler in der Gesellschaft zu erreichen. Die Kunst und Ästhetik, die du in die Welt sendest, hat alles zu tun mit der Erschaffung einer neuen Zivilisation auf der Erde. |
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DummheitBriefbogen 54. Route 0.Nicht zu wissen ist Dummheit, etwas zu wissen ist nicht ganz dumm zu sein, und das Wissen ist die Weisheit. Dumm: nicht klug; von schwacher, nicht zureichender Intelligenz. In seinem Verhalten, Tun wenig Überlegung zeigend. Wenige Daten, wenig Kenntnisse. Intelligenz: Fähigkeit [des Menschen], abstrakt u. vernünftig zu denken u. daraus zweckvolles Handeln abzuleiten. Fähigkeit ist in viele Stufen unterteilt, von keiner Fähigkeit, über wenig oder mehr Fähigkeit, bis hin zu sehr viel Fähigkeit. Weisheit: auf Lebenserfahrung, Reife [Gelehrsamkeit] u. Distanz gegenüber den Dingen beruhende, einsichtsvolle Klugheit. Jemand, der genügend übergeordnete Daten gelernt hat, erkannt hat und dann weiß. |
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TunBriefbogen 55. Route 0.Das einzig Gute, das jemand, eine Gruppe oder die ganze Menschheit auf diesem Planeten tun kann, ist das, was den größten Nutzen für das zukünftige Überleben von jemandem selbst, einer Gruppe, der gesamten Menschheit auf diesem Planeten, für alle Lebewesen, für die Materie, den Raum, die Zeit und die Energie bringt. Mit anderen Worten: den größten Nutzen für das Überleben von allem in allen Universen. Das Schlechteste, was jemand, eine Gruppe oder die Menschheit tun kann, ist nicht genügend Verantwortung zu übernehmen und damit wenig für das Wohl aller zu tun. GlossarTun: Ausführung einer Handlung, Beschäftigung mit etw. * * * * 1. durchdacht u. zweckmäßig; vernünftig: eine -e Einrichtung; -en Gebrauch von etw. machen; es ist [nicht, wenig] s., so zu handeln; <subst.:> wenn ich noch irgendwas Sinnvolles tun kann, sag es bitte. 2. für jmdn. einen Sinn (5) habend, eine Befriedigung bedeutend: eine -e Aufgabe; ein -es Leben; <subst.:> etwas Sinnvolles tun, zu tun haben. 3. einen Sinn (4) ergebend: ein -er Satz. Sinn: 1. durchdacht u. zweckmäßig; vernünftig: eine -e Einrichtung; -en Gebrauch von etw. machen; es ist [nicht, wenig] s., so zu handeln; <subst.:> wenn ich noch irgendwas Sinnvolles tun kann, sag es bitte. 2. für jmdn. einen Sinn (5) habend, eine Befriedigung bedeutend: eine -e Aufgabe; ein -es Leben; <subst.:> etwas Sinnvolles tun, zu tun haben. 3. einen Sinn (4) ergebend: ein -er Satz. * * * * a) wirksam, wirkungsvoll: ein -er Schutz; die -ste Methode; e. arbeiten. b) lohnend, nutzbringend: ein wenig -es Unternehmen. Lohnend: (die für einen Gewinn, ein positives Ergebnis aufzuwendenden) Mühen u. Kosten rechtfertigend: eine -e Aufgabe. Nutzen: Vorteil, Gewinn, Ertrag, den man von einer Tätigkeit, dem Gebrauch von etw., der Anwendung eines Könnens o.Ä. hat. Nützlich: für einen bestimmten Zweck sehr brauchbar; Nutzen bringend. * * * * Schöpferisch: etw. Bedeutendes schaffend, hervorbringend, gestaltend. |
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Raum, Materie und BewegungRoute 1Das ist so monumental und grundlegend, wie es nur sein kann. Es ist grundlegend für jeden, und es hat alles mit deiner persönlichen Zukunft und der Zukunft jedes Einzelnen auf diesem Planeten zu tun. |
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NichtsBriefbogen 1. Route 1.Nichts ist vollständige Abwesenheit, das absolute Nicht-vorhanden-Sein. Aus dem Nichts kann auch kein Etwas entstehen. Nichts bleibt ewig nichts.Das ist so monumental und grundlegend, wie es nur sein kann. Es ist grundlegend für jeden, und es hat alles mit deiner persönlichen Zukunft und der Zukunft jedes Einzelnen auf diesem Planeten zu tun. |
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Raum muss zuerst existierenBriefbogen 2. Route 1.Ein Wohnzimmer, Schulzimmer, Büro, Restaurant oder Ähnliches ist nichts anderes als ein abgegrenzter Raum, der seinen Außenraum hat, welcher sich außerhalb des Raumes befindet. ![]() Der Außenraum ist ein größerer Raum als das Wohnzimmer, Schulzimmer, Büro, Restaurant oder Ähnliches. ![]() Und nachts, wenn der Himmel klar ist, sehen wir einen noch größeren Raum: das Weltall. ![]() Wenn dieser Raum, das Weltall, auf einmal verschwinden würde, würde alles in ihm mit verschwinden. Eingeschlossen die Galaxien, unsere Erde und, wenn sie es so wollen, der Mensch mit seinem Ich, seinem Geist und seiner Seele. Einfach alles. Offensichtlich muss zuerst ein Raum existieren, damit noch irgendetwas anderes existieren kann. |
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Der Raum existiert schon immerBriefbogen 3. Route 1.Weil aus dem Nichts kein Etwas entstehen kann, denn nichts bleibt ewig nichts, und weil Etwas, von dem man annehmen könnte, dass daraus der Raum entstanden ist, nur dann existieren kann, wenn der Raum schon vorhanden ist, muss man davon ausgehen, dass der Raum weder aus Nichts noch aus Etwas entstanden ist, sondern einfach immer schon da war. Mit anderen Worten: Der Raum existiert schon immer,also ewig oder zeitlich unendlich in der Vergangenheit und der Zukunft. |
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