Briefbögen Serie |
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Erklärung zu den BriefbögenVorwort. Route 0.Die Technologie des Studierens. Briefbogen 1. Route 0. Lernen. Briefbogen 2. Route 0. Daten. Briefbogen 3. Route 0. Route. Briefbogen 4. Route 0. Duplikation. Briefbogen 5. Route 0. Die Welt verändert sich. Briefbogen 6. Route 0. Geschichte schreiben. Briefbogen 7. Route 0. Kein Erfolg. Briefbogen 8. Route 0. Nichts bleibt ewig genau gleich. Briefbogen 9. Route 0. Vertrauen. Briefbogen 10. Route 0. Wahrheit. Briefbogen 11. Route 0. Etwas tun oder etwas nicht tun. Briefbogen. 12. Route 0. Etwas Besseres als der Mensch. Briefbogen 13. Route 0. Atombombe. Briefbogen 14. Route 0. Diagramm. Briefbogen 15. Route 0. Wie kann man die Apokalypse stoppen? Briefbogen 16. Route 0. Wie kann man die Apokalypse stoppen? Briefbogen 17. Route 0. Ziele. Briefbogen 18. Route 0. Zukunft. Briefbogen 19. Route 0. Anpassen. Briefbogen 20. Route 0. Tun, was die anderen tun. Briefbogen 21. Route 0. Autorität. Briefbogen 22. Route 0. Finden Sie heraus. Briefbogen 23. Route 0. Grundlegend. Briefbogen 24. Route 0. Höchstentwickeltes Lebewesen. Briefbogen 25. Route 0. Sublimieren. Briefbogen 26. Route 0. Nicht konfrontieren. Briefbogen 27. Route 0. Unglücklich. Briefbogen 28. Route 0. Veränderung. Briefbogen 29. Route 0. Wenig Wissen. Briefbogen 30. Route 0. Wissen oder nicht wissen. Briefbogen 31. Route 0. Machen Sie, was sie wollen. Briefbogen 32. Route 0. Finden Sie heraus, was Sie wissen. Briefbogen 33. Route 0. Jemand erzählt, dass dieses System nicht funktioniert. Briefbogen 34. Route 0. Unterschiedliche Technologien. Briefbogen 35. Route 0. Ursache. Briefbogen 36. Route 0. Wir schreiben Geschichte. Briefbogen 37. Route 0. Jede Minute zählt. Briefbogen 38. Route 0. Kunst. Briefbogen 39. Route 0. Gut überleben. Briefbogen 40. Route 0. Die Geschichte der Entwicklung von Wissen. Briefbogen 41. Route 0. Axiome 1948. Briefbogen 42. Route 0. Probleme. Briefbogen 43. Route 0. Die Faktoren. Briefbogen 44. Route 0. Skalen. Briefbogen 45. Route 0. Liste der Wahrnehmungs-eindrücke. Briefbogen 46. Route 0. Tabelle der Einstellungen. Briefbogen 47. Route 0. Wichtige Wörter. Briefbogen 48. Route 0. Ein geklärter Planet. Briefbogen 49. Route 0. Der ideale Ort. Briefbogen 50. Route 0. Das Dasein. Briefbogen 51. Route 0. Kongress. Briefbogen 52. Route 0. Kunst in einer Kultur. Briefbogen 53. Route 0. Dummheit. Briefbogen 54. Route 0. Tun. Briefbogen 55. Route 0. Raum, Materie und Bewegung.
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DiagrammBriefbogen 15. Route 0.
DiagrammComputer, 1081 x 780 Pixel, 300 Pixel-Inch . 2003 Regensburg. Nr. 1903.Evolution: Entwicklung, Grundbegriff der biologischen u. a. Wissenschaften: Veränderung und Entfaltung von Organismen, Sozialkörpern auf ein vorgeformtes Ziel hin. Zeit: Abfolge des Geschehens, die als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft am Entstehen und Vergehen der Dinge erfahren wird. Wir beobachten eine bestimmte Entwicklung, die die Menschheit durchläuft. Steinzeit, Feuer, Strom, Atom, Satelliten. Die Menschheit ist gezwungen, diesen Weg zu gehen. Aber es ist etwas Komisches daran. Sie geht diesen Weg nicht geradlinig. Man könnte sich theoretisch eine kontinuierliche Entwicklung vorstellen (gelbe Linie), von einer Sache direkt zur nächsten, vom Haustelefon zum Handy, vom Feuer zur Dampfmaschine. Aber hier ist eine gewaltige Bremse im Spiel. Der Mensch will den Fortschritt nicht, er ist sehr ängstlich. Sogar ein zerstörerisches Werk mischt hier mit, nämlich Kriege (rote Linie). Es wäre schon traumhaft, wenn die Menschheit der grünen Linie folgen würde. Aber sie folgt der roten Linie, und das tut sie immer noch und wird sie noch lange tun. Warum ist das so? |
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Wie kann man die Apokalypse stoppen?Briefbogen 16. Route 0.Wie kann man die Apokalypse des Menschengeschlechts auf diesem Planeten stoppen? Es funktioniert noch ein, zwei Jahre, mit Glück auch drei Jahre und dann ... "Als mein Vater zur Schule ging, hier , in Hamburg-Barmbek, da hatten wir 1,6 Milliarden Menschen auf der Welt. Heute sind es über 6,6 Milliarden. Und in der Mitte des 21. Jahrhunderts werden es neun Milliarden sein. Und die wollen alle Brot backen, die wollen alle Essen kochen, die wollen Auto fahren und heizen, wenn es Winter ist.“ Helmut Schmidt 2007
6,6 Milliarden, und wozu?Nun verstehen Sie aber, dass der Großteil des Menschengeschlechts heutzutage davon überzeugt ist, dass irgendwo irgendetwas nicht stimmt. Man weiß aber nicht genau, was es ist. Das wirklich Schreckliche daran ist, dass sich die Leute im Allgemeinen einer sehr interessanten Tatsache nicht bewusst sind - nämlich dass es möglich ist, irgendetwas bezüglich irgendjemanden zu unternehmen. Der Mensch ist im Grunde genommen ein Tier oder eine Art Maschine, der sich selbst Mensch nannte. Er begann primitiv mit sehr wenig Wissen und mühsam eigneten sich ein paar von ihnen mehr Wissen, welches die anderen dann übernahmen, an. Genauso wenig wie die Steinzeit-Affenmenschen mit mangelndem Wissen nicht gut überleben konnten, kann auch der heutige Mensch nicht gut überleben, weil sein Wissen nicht ausreicht, auch wenn er vom Gegenteil überzeugt ist. Wir wissen vieles heute, über Atome, Sterne, digitale Technik, Handy usw., aber den Menschen selbst und seine Funktionalität zu erforschen, haben wir ganz schön versäumt, weil wir denken, wir kennen uns. Doch der Mensch selbst kennt sich nicht. Er weiß nicht, wer er tatsächlich ist, woher er kommt, wohin er geht und was er hier zu tun hat. Niemand sollte sich einbilden zu wissen . . .Einige Menschen haben mehr Wissen, andere weniger. Um Probleme gut zu lösen, muss der Mensch mindestens 40 Jahre lang gut lernen und das nicht nur in einem Fachgebiet oder in einer Sitte, die man im weiteren Sinne auch wie eine Sekte betrachten kann.Der Verstand muss geklärt werden . . .Das Wissen, welches im Laufe des gesamten Lebens aufgenommen wurde, ist im Verstand aufgezeichnet. Einiges davon ist gut, anderes wiederum schädlich und nicht gut. Die Überzeugung von gut und nicht-gut ist bis jetzt immer falsch gewesen, und deshalb braucht der menschliche Verstand eine Überprüfung und neue Aufklärung.Es gibt nur zwei Möglichkeiten ....
Klären wir neu unseren Verstand |
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Wie kann man die Apokalypse stoppen?
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ZieleBriefbogen 18. Route 0.Nicht alle Ziele haben den gleichen Stellenwert. |
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Zukunft
Briefbogen 19. Route 0.
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AnpassenBriefbogen 20. Route 0.Anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, anpassen, ................. ist Sklaverei. |
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Tun, was die anderen tunBriefbogen 21. Route 0.Vollständig oder teilweise zu denken oder zu tun, was die anderen denken oder tun, bedeutet, vollständig oder teilweise keine eigene Persönlichkeit zu haben. Seien Sie Sie selbst, und keine Kopie von jemand anderem. |
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AutoritätBriefbogen 22. Route 0.Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, Autorität, ........................... ist kontrolle. Autorität ist nicht anderes als Kontrolle über jemanden auszuüben. |
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Finden Sie herausBriefbogen 23. Route 0.Finden Sie etwas mehr über sich selbst, Ihre Mitmenschen und das materielle Universum mit all seinen grundlegenden Prinzipien heraus. Prinzip: von latainischem - principium = Anfang, Ursprung, Grundlage. Allgemein gültige Regel, auf der etw. aufgebaut ist; Grundregel. |
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GrundlegendBriefbogen 24. Route 0.Grundlegend: die Grundlage, die Voraussetzung für etw. bildend; wesentlich. Etwas, auf dem jemand aufbauen, auf das sich jemand stützen kann, das Ausgangspunkt, Basis für etwas ist. Ursprung, Grundlage für die Entstehung, Entwicklung von etwas. Beginn; Material, Ort, Zeitraum, von dem etw. ausgegangen ist, seinen Anfang genommen hat. Die folgenden zwei Punkte sind grundlegend für jedes Wesen in allen Universen:1. Raum, Materie und Bewegung der Materie im Raum, die für das Wesen die Gegenanstrengung ist. 2. Das Wesen verwendet Anstrengung zum Überleben im Raum mit Materie, die in Bewegung ist. |
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Höchstentwickeltes LebewesenBriefbogen 25. Route 0.Man sagt, der Mensch sei das höchstentwickelte Lebewesen. Das mag auch so sein, wenn man den Menschen mit niedrigeren Lebensformen auf diesem Planeten vergleicht. Aber im Vergleich zu der Höhe, die sein Verstand erreichen könnte, ist das keine so optimale Entwicklung. Und im Vergleich zu den höher entwickelten Wesen in diesem oder einem anderen Universum ist der heutige Mensch weit unterentwickelt. |
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SublimierenBriefbogen 26. Route 0.Sublimieren ist ein sehr interessanter Begriff. Laut Wörterbuch heißt sublimieren: Sublim - vom Lateinischen sublimare, was "erhöhen" bedeutet. Man kann diesen Begriff auf alle Bereiche des Daseins eines Wesens beziehen, aber am interessantesten ist der Bezug auf den Verstand. Hier würde es ein höheres Verständnis oder besseres Verstehen bedeuten. Auf das Tun bezogen, würde es ein besseres Tun oder ein übergeordnetes Tun bedeuten. Übergeordnet: von höherem Rang, höherer Stellung, höherem Wert. Schließlich würde es bedeuten, alle Bereiche des Lebens zu erhöhen. Das Sublimieren ist dem Menschen angeboren und von Natur aus ein Trieb, der bei vielen Menschen abgesperrt ist oder bei dem es ihnen misslingt, ihn in die Tat umzusetzen. |
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Nicht konfrontierenBriefbogen 27. Route 0.Wenn Sie nicht konfrontieren, können Sie nicht herausfinden, verstehen und nicht wissen, wie Sie etwas tun. Nicht konfrontieren ist ein Versäumnis etwas zu erkennen. Nicht konfrontieren ist weglaufen, sich zurückziehen oder aufgeben. Gründe für das Nicht-Konfrontieren:1. Wenn man denkt, man wisse von Anfang an schon alles darüber, 2. man denkt, man braucht das nicht, 3. man ist nicht fähig 4. oder man hat Angst. Konfrontieren: Nicht zurückschrecken, nicht weglaufen. Nicht antagonistisch sein. Entspannt kommunizieren. |
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UnglücklichBriefbogen 28. Route 0.Wenn es Ihnen gut geht und Sie glücklich sind, dann ist es gut. Aber was ist, wenn es Ihnen nicht gut geht und Sie unglücklich sind? Ärger in der Familie, mit Freunden, in der Schule oder auf der Arbeit. Sie sind krank, schwach oder erleiden irgendeine Art von Verlust. Früher oder später werden Sie auf die eine oder andere Art unglücklich sein, begleitet von Missemotionen. Vielleicht ist dieser unglückliche Zustand von kurzer Dauer, vielleicht länger anhaltend und vielleicht sogar für immer. Das muss nicht sein, auf Unglück zu warten und unglücklich zu sein. Warten Sie nicht darauf, unglücklich zu sein, um erst dann Lösungen und Hilfe zu suchen. Finden sie die Technologie heraus, um immer glücklich zu sein und jedes Unglück sicher zu handhaben. Technologie: die Methoden der Anwendung einer Kunst oder Wissenschaft im Gegensatz zu dem bloßen Wissen der Wissenschaft oder Kunst selbst. Handhaben: etw. [bei dessen Auslegung, Ausführung od. Anwendung ein gewisser Spielraum gegeben ist] in bestimmter Weise aus-, durchführen, praktizieren. |
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VeränderungBriefbogen 29. Route 0.Ein Stern. Es ist ein Stern für dich. Schaue ihn an, schaue ihn richtig an. Es könnte dein Glücksstern sein. Der Gedanke, dass der Stern weit und unerreichbar am Himmel steht, hindert uns daran, ihn richtig anzuschauen. Das Hier und Jetzt scheint sicher zu sein, ein sicherer Boden. Aber wenn man den Stern eine Weile richtig anschaut und ihn etwas studiert, ist er sehr wohl leicht zu erreichen. Und wenn du beginnst, nach ihm zu greifen, kann dich nichts mehr aufhalten, weil du dann weißt, dass es dein Stern ist. Greife nach deinem Stern. |
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Wenig WissenBriefbogen 30. Route 0.Wenn Sie wenig Wissen haben, dann können Sie nicht erkennen, wie wenig Sie wissen. Je mehr ein Mensch weiß, desto mehr erkennt er, wie vieles noch zu wissen wünschenswert ist. |
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Wissen oder nicht wissenBriefbogen 31. Route 0.![]() |
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Machen Sie, was sie wollenBriefbogen 32. Route 0.Machen Sie, was sie wollen. Gehen Sie in den Kindergarten, spielen Sie, gehen Sie in die Schule, lernen Sie, haben Sie ein Handy und schauen Sie fern, gehen Sie ins Kino, fahren Sie ein schönes Auto, machen Sie Urlaub in allen Ländern der Welt, machen Sie Sex und Kinder, seien Sie erfolgreich, seien Sie Großvater oder -mutter. Und dann fragen Sie sich: "War das alles?" Gewöhnlich sind Sie dann so verbraucht und so fertig, dass Sie sich diese Frage nicht einmal stellen können, um eine Antwort darauf zu finden, geschweige denn, es dann auch tun. Sie haben die höheren Werte nicht erreicht. |
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Finden Sie heraus, was Sie wissenBriefbogen 33. Route 0.Sie wissen etwas, das ist ohne Zweifel. Aber was wissen Sie tatsächlich? Wie viel Wissen haben Sie, das in Ihnen im Verborgenen liegt? Das Wissen, das Sie bis jetzt noch nicht entdeckt haben, das aber in Ihnen selbst ist. Studieren Sie sich selbst.Studieren: genau untersuchen, beobachten, erforschen. Wissen, Kenntnisse erwerben. |
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Jemand erzählt, dass dieses System nicht funktioniertBriefbogen 34. Route 0.Sie sollten jemandem, der Ihnen erzählt, dass dieses System nicht funktioniert, nicht allzu viel Gehör schenken. Er selbst würde sich nämlich unsicher fühlen, wenn die Menschen um ihn herum allzu stark würden. Ein weiser Mann probiert eine Sache aus, bevor er darüber redet. Ein überkritischer Mensch dagegen ist nur in den Marotten unseres zynischen und teilnahmslosen Zeitalters befangen. Sie aber haben ein Recht auf Ihre eigene Meinung. Ihre Erfahrung wird zeigen, ob dieses System funktioniert oder nicht. Die Naturgesetze können nicht einmal von den gesamten Autoritäten des Abendlandes geändert werden. |
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Unterschiedliche TechnologienBriefbogen 35. Route 0.Anhand von unterschiedlichen Technologien erreichen Sie eine bisher unbekannte Art von bequemer Schnelligkeit in Ihren Denkprozessen und eine neue Qualität in ergebnisorientierter Kommunikation. Weiterhin sind die Bedenken, die Angst, etwas nicht zu verstehen, und die damit verbundenen beklemmenden Gefühle verschwunden. Das vernetzte Denken ermöglicht es, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, zu ordnen (Ursache) und/oder kreativ zusammenzustellen und zu nutzen. Somit sind Probleme im Leben zu lösen und jede Art von Hilfeleistung garantiert. |
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UrsacheBriefbogen 36. Route 0.![]() |
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Wir schreiben GeschichteBriefbogen 37. Route 0.Wir schreiben gerade Geschichte ![]() Sei ein Teil davon! |
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Jede Minute zähltBriefbogen 38. Route 0.Wir beabsichtigen voll und ganz, es zu schaffen. ![]() Wir wissen, dass jede Minute zählt. |
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KunstBriefbogen 39. Route 0.Kunst ist die am wenigsten kodifizierte menschliche Bestrebung und die am meisten missverstandene. „Was ist Kunst?“ ist eine der am wenigsten beantworteten menschlichen Fragen. Die Kunst strotzt vor Autoritäten. Sie wurde ausgewählt, weil „der Bereich, der die meisten Autoritäten aufweist, das am wenigsten kodifizierte Wissen enthält.“ Kunst - Grundlegende Definition: Kunst ist ein Wort, das die Qualität von Kommunikation zusammenfasst. Sie unterliegt deshalb den Gesetzen von Kommunikation. Kommunikation enthält Duplikation. Kommerzielle Kunstweist gerade so viel Originalität auf, dass das Publikum damit vertraut ist und somit auch übereinstimmen kann.Unkommerzielle Kunstweist bezüglich der verwendeten Technik oder der Aussage des Werkes zu viel Originalität auf, so dass das Publikum nicht damit vertraut ist und somit auch nicht übereinstimmen kann.Ein Profi in Künsten ist jemand, der Kommunikation mit der Kunstform, bei einer minimalen Einbuße an technischer Qualität, erreicht. Um überhaupt zu kommunizieren, gibt es immer eine Einbuße in Qualität. KünstlerlebenEin Künstler verbringt normalerweise den ersten Teil seines Lebens nur damit, seine Kunstform zu entwickeln. Üben, anwenden, in neue Gebiete vordringen, ein ständiges Lernen mit allen zur Verfügung stehenden Methoden und Mitteln. Für diese hingebungsvolle Arbeit gibt es keinen Lohn. Man investiert damit in die Träume der Zukunft.Erfolgreiche Künstler haben ein Durchhaltevermögen, mit dem sie sich über Rückschläge, Niederlagen und finanzielle Notlagen hinwegsetzen. Sie gehen einfach weiter auf ihr ursprüngliches kreatives Ziel zu. Sie bleiben der Wirkung, die sie mit ihrer Kunst erzeugen wollen, treu - und halten unter allen Umständen an ihrem Ziel fest. Ein Künstler muss mit seiner Kunst die Menschen erreichen, ganz egal, wie sehr die Umgebung gegen ihn arbeitet. Er muss lernen, seine Integrität zu wahren, und zur gleichen Zeit genügend Geld verdienen, um die Miete bezahlen zu können - ein nicht immer leichtes Unterfangen. Jeder erfolgreiche Künstler kann Ihnen erzählen, dass dieser Weg oft beschwerlich ist. Nur wenige ragen aus der Masse heraus und hinterlassen das Erbe eines eindrucksvollen und einzigartig kreativen Werkes, das ihnen zu Recht die Bezeichnung „Genie“ einbringt. Künstler und ihre Aktivitäten„Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt.“ Selbst ein Künstler, verstand er nur zu gut, wie wichtig solche Träume für eine schöpferische Person sind. Er erkannte ebenfalls, dass Künstler den Funken der Kreativität entzünden und eine Vision der Zukunft erschaffen. [Anmerkung: Von wem ist hier die Rede?]Es ist eine unwiderlegbare Tatsache, dass Künstler auf die Gesellschaft einen gewaltigen Einfluss ausüben, kulturelle Trends prägen und neue Ideen - gute wie schlechte - hervorbringen. In den sechziger Jahren zum Beispiel warben Musiker für Drogen und wirkten daran mit, eine ganze Generation in eine Drogenkultur zu verwandeln. Auf der anderen Seite arbeiten viele Künstler daran, das Bewusstsein der Bevölkerung für Umweltprobleme zu steigern, vermitteln der Gesellschaft spirituelle Einblicke oder drängen bei Missständen auf Reformen. In beiden Fällen beeinflussen sie durch ihr Vorbild und durch ihre Kunst Millionen von Menschen. Verbessert man daher das Leben von Künstlern, kann man damit eine Menge für die Verbesserung der Gesellschaft erreichen - denn jeder Künstler, der besser kommunizieren kann, der drogenfrei ist und hohe moralische Maßstäbe hat, übt einen positiven Einfluß auf viele andere aus. Um der besonderen Rolle von Künstlern gerecht zu werden, ist die Rehabilitierung künstlerischer Kreativität nüttig [Anmerkung: was soll dieses Wort bedeuten?] zum Wohle schöpferischer Menschen. In Wirklichkeit die Rehabilitierung der Quelle aller Kreativität - der menschlichen Seele. Die Wiederbelebung der Spiritualität eines Künstlers verbessert sein kreatives Potenzial, gibt ihm hohe ethische Standards zurück und hilft ihm, sich durch sein Werk auszudrücken. |
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Gut überlebenBriefbogen 40. Route 0.Sie können nur dann gut überleben, wenn die anderen auch gut überleben. Isolation und Verteidigung sind keine Lösung. |
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