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Raum und Materie

Mit erstem Vorgang und weiteren Geschehnissen

Manuskript. 19.01.2007.
© Alle Rechte vorbehalten

Themen:

I Vorwort I Unbekannt I Anfang I Mensch I Das Ich I Verstand I Daten I Sprache I Zustände I Religion I
I Auf und Abs I Gifte I Kunst I Integrität I Glücklichsein I Menschenrechte I Evolution I Logiken I Axiome I Glossar I

Der Inhalt dieser Seite:

Wahrnehmen
Aufnhame von Daten im Verstand
Affinität, Realität und Kommunikation (ARK)

Verstand
Zeitspur eines Menschen
Wissen

Wissen, Verantwortung und Kontrolle (WVK)



Wächst im Mutterleib ein neues Leben heran, sind noch keinerlei Daten in seinem Verstand vorhanden. Man kann davon ausgehen, dass dieser leer ist oder noch gar nicht existiert – abgesehen von den Daten, die in den Zellen vorhanden sind, was wir als DNA oder angeboren bezeichnen. Der Verstand beginnt aber, sich nach und nach aufzubauen. Dafür sind gut funktionierende Sinnesorgane notwendig, die bei den meisten Föten bereits vorhanden sind, es sei denn, sie sind durch falsche Ernährung der Mutter oder deren fehlerhaftes Verhalten in der Umgebung mehr oder weniger geschädigt. Bereits im Mutterleib zeichnet der Embryo akustische und emotionale Daten auf. Später als Säugling, Kind, Jugendlicher und Erwachsener nach und nach weitere Daten. Ein sehr wichtiger Aspekt dieses Vorganges ist, ob die Daten beabsichtigt oder unbeabsichtigt in den Verstand aufgenommen werden. Die bessere Variante ist die beabsichtigte Aufnahme, was durch den direkten Kontakt zwischen dem ICH und seiner Außenwelt, also über die vom ICH kontrollierte Wahrnehmung durch die Sinnesorgane, geschieht. Die schlechtere Variante der Aufnahme von Daten in den Verstand wäre die unabsichtliche, die nicht vom ICH kontrolliert wird, sondern vom reaktiven Verstand (Reizreaktion – Unbewusstes) oder von der Umgebung.

Wahrnehmen

Der Thetan nimmt seine Umgebung wahr, ohne den Körper direkt und mit dem Körper direkt, oder indirekt mittels körperlicher Wahrnehmung, den Sinnesorganen.

Wahrnehmen: etwas, was sich als Möglichkeit o.Ä. anbietet, bemerken und aufnehmen. © Duden

Wenn der Thetan ohne seinen Körper etwas wahrnimmt, ist dies immer optimal, rein (tatsächlich). In der menschlichen Gestalt dagegen ist es für den Thetan sehr schwer, etwas direkt wahrzunehmen, weil ihn sein Verstand und die Sinnesorgane, die zwischen ihn und seine Umwelt geschaltet sind, daran hindern. Nur ein klarer Verstand und ein gesunder Körper haben eine größere Chance, den Thetan gut zu erreichen.

Deshalb ist der Thetan mit Körper eine Ansammlung subjektiver Wahrnehmungen. Jeder Mensch sieht Farbe mit unterschiedlicher Intensität, riecht mit unterschiedlicher Intensität, war unterschiedlichen Arten von Autorität ausgesetzt usw.

Autoritäre Aufzeichnungen machen Menschen unsicher, verzweifelt, ängstlich und verwirrt. Deshalb gibt es keine absolute Wahrheit, nur eine Übereinstimmung darüber, was wahr ist und was nicht. Und das ist eine relative Wahrheit.

Die Bedingung dafür, etwas wahrzunehmen, ist zunächst, dass etwas Reales existiert, dann eine gewisse Affinität dazu und schließlich die Bereitschaft, damit zu kommunizieren. Das kann entweder aufgezwungen, autoritär sein, dann ist der Thetan Wirkung, oder von ihm selbst bestimmt, dann ist der Thetan Ursache (Selbstbestimmung).

Bevor sich der Thetan im Sperma befand, hat er mit Sicherheit nicht das wahrgenommen, was er wahrnimmt, nachdem er den Spermienkörper angenommen hat. Als Spermium nimmt er die Umstände wahr, in denen er sich befindet, z.B. die Anstrengung, die Eizelle zu ereichen. Oder den Wettkampf mit anderen Spermien. Später, als Embryo, vielleicht die Bewegung, Geräusche und die Umgebung der Mutter. Als Kind lernt er eine Sprache, die Dinge des Lebens usw.

Der Thetan ist wie ein Hamster, der ohne Unterlass Daten sammelt und um sich herum aufhäuft,
um sie vielleicht irgendwann einmal zu benutzen oder auch nicht. Dabei wird die Mauer um ihn herum immer größer und größer,
bis er seine Umgebung nicht mehr sehen kann und blind wird für das, was er in dieser Umgebung tun sollte.

Die Außenwelt und Zustände des eigenen Körpers wahrnehmen


Jede Wahrnehmung wird in den Verstand aufgenommen, egal ob es dem Thetan bewusst (analytischer Teil des Verstandes) oder unbewusst ist (reaktiver Teil des Verstandes - Engramm).

Jedes Wesen, das irgendetwas wahrnimmt, kann das, was es wahrgenommen hat, beeinflussen.

Nichts ist für Sie wahr, bevor Sie es nicht selbst beobachtet haben, und es ist entsprechend Ihrer Beobachtung wahr.

Wieder erkennen

Wieder erkennen kann jemand etwas nur dann, wenn er das, was er wieder erkennen soll, schon einmal in der Vergangenheit wahrgenommen und in seinen Verstand aufgenommen hat. Dann muss er in der Lage sein, es in seinem Verstand wieder zu finden und wahrzunehmen, dass er es in seinem Verstand gefunden hat, und er muss sich sicher sein, dass das, was er in seinem Verstand sieht, identisch ist mit dem, was er glaubt wieder erkannt zu haben.

Wieder erkennen: eine Person od. Sache, die jmd. von früher kennt, als die Betreffende erkennen.

Erkennen: geistig erfassen, sich erinnern. Duplizieren, so deutlich sehen, dass jmd. weiß, wen od. was er vor sich hat. Aufgrund bestimmter Merkmale ausmachen, identifizieren. Klarheit über jmdn., etw. gewinnen; richtig einschätzen.

Erinnern: im Gedächtnis bewahrt haben u. sich dessen wieder bewusst werden, wieder ins Bewusstsein rufen.


Entdecken



Aufnahme von Daten in den Verstand

Ich gehe von einem gesunden Menschen aus, das heißt, all seine Wahrnehmungsorgane funktionieren gut und sein reaktiver Verstand ist leer. Dann hat das ICH völlige Kontrolle über seinen Körper und damit auch über seine Wahrnehmungsorgane. In diesem Fall hat das ICH die Absicht, mit seiner Körperumgebung in Kontakt zu treten, sie zu erforschen und allerlei Daten in den Verstand aufzunehmen, um diese zu einem späteren Zeitpunkt zu verwenden, falls sie gebraucht werden. Dieser Kontakt mit der Außenwelt funktioniert ausschließlich über Affinität, Realität und Kommunikation (abgekürzt ARK). Je besser alle diese drei – Affinität, Realität und Kommunikation – in Gebrauch genommen werden, desto besser sind auch die Aufzeichnungen im Verstand und damit die Funktionalität und die Fähigkeit dieses Menschen. Selbstverständlich sind auch hier die Umgebung, der reaktive Verstand wie auch der Zustand des eigenen Körpers Aspekte, die eine Rolle spielen. Über das ICH dagegen braucht man sich keine Sorgen zu machen, das ICH funktioniert fehlerfrei. Schließlich sind die Eigenschaften des ICH völlig losgelöst vom Körper und der Umgebung.


Affinität, Realität und Kommunikation (ARK)

Affinität: Lateinisch - zu affin - durch Parallelprojektion einer Ebenebvauf eine zweite auseinander hervorgehend. Jemanden oder etwas, die Betrachtung des Abstands, wobei es keine Rolle spielt, ob das gut oder schlecht ist. Distanz.

Realität (reality): 1) bedeutet hier auf der Erde Übereinstimmung (Einverständnis) darüber, was ist. Das verhindert nicht, dass Schranken oder Zeit ungeheuer real sind, noch bedeutet es, dass Raum, Energie oder Zeit Illusionen sind. Es ist, weil man weiß, dass es ist (COHA, p. 249). 2) jene Folge, die mit Postulaten beginnt und mit Masse endet; die wir ursprünglich als eine Sache definiert haben, die auf Übereinstimmung beruht. Realität ist die vereinbarte Erscheinungsform des Daseins (CMSCS, p. 11). 3) der durch zwei Enden einer Kommunikationslinie erreichte Grad an Übereinstimmung. Im Wesentlichen ist es der Grad an Duplikation, der zwischen Ursache und Wirkung erreicht wird. Was real ist, ist einfach deshalb real, weil Übereinstimmung darüber besteht, und aus keinem anderen Grund (Dn 55!, p. 35). 4) die Übereinstimmung über Wahrnehmungen und Daten im physischen Universum (Scn 0-8, p. 83). 5) Übereinstimmung auf der geistigen Ebene und feste Dinge auf der physischen Ebene (POW, p. 92). 6) die festen Gegenstände, die realen Dinge des Lebens (HCOB 21 Jun 71 1).

Kommunikation: ein Austausch von Ideen über den Raum hinweg zwischen zwei Terminals.

Affinität

Affinität ist Liebe, jemanden gern haben oder jede andere emotionelle Einstellung; der Grad der Zuneigung. Die Grunddefinition für Affinität ist die Betrachtung des Abstands, wobei es keine Rolle spielt, ob das gut oder schlecht ist, auch bei Materie, Atomen usw.

Große, kleine oder gar keine Distanz zwischen zwei Objekten.

Angemessene Distanz und Bereitschaft zu kommunizieren ist Voraussetzung für das Verstehen.

Ist die Distanz nicht zu erreichen, nicht herstellbar, dann existiert keine Realität, keine Kommunikation und kein Verstehen. Es kann etwas existieren, aber wenn ein Mensch keinen Kontakt dazu hat, kann er keine Affinität entwickeln, keine Kommunikation und somit auch kein Verstehen.

Man kann aus diesen Worten folgende Schlüsse ziehen: Man beobachtet etwas, dann überprüft man, ob das Beobachtete dem eigenen Denken gleicht oder Ähnlich oder nicht. Wenn es gleicht oder Ähnlich, hat man eine Affinität dazu, wenn nicht, hat man keine Affinität. Je mehr es gleicht, umso mehr Affinität entsteht, und umgekehrt. Man könnte auch sagen, mehr Liebe oder weniger Liebe, bis zum Hass oder, im Extremfall, Tod.

Da Sie aber aus unendlich kleiner Materie bestehen, tragen Sie alle Erfahrungen und Informationen in sich, also auch die Nähe zu Berührung und verschiedene Abstände. Wenn jemand trotzdem keine Affinität hat, dann muss er sich das bewusst machen.

Suchen Sie sich eine Affinität, nehmen Sie sie an und bauen Sie sie auf, um dann Realität und Kommunikation zu erschaffen.

Realität

Damit man etwas verstehen kann, muss etwas existieren, etwas, was da ist, was tatsächlich existiert. Und das ist die Realität. Wenn keine Realität existiert, können auch keine Affinität und keine Kommunikation stattfinden. Die Realität ist das erste, was vorhanden sein muss, danach kommt die Affinität, und erst dann ist eine Kommunikation möglich.

Realität ist das, was zu sein scheint. Realität ist grundsätzlich Übereinstimmung, das Ausmaß an Übereinstimmung,
das von Leuten erreicht wird. Was wir als real vereinbaren, ist real.

Ein Mensch muss mit sich selbst und mit anderen übereinstimmen, dass etwas so ist, wie es ist. Wenn keine Übereinstimmung geschieht, wenn also verschiedene Realitäten existieren, können keine Affinität und keine Kommunikation stattfinden.
Das ist der Grund für Streit und Isolierung.

Realität gründet auf Erfahrung. Sie kann frei angenommen oder erzwungen werden.

Ein Mensch muss die Realität konfrontieren, sie anschauen, sich mit ihr auseinandersetzen, „Der Realität ins Auge sehen",
nicht erschrecken, zurückweichen, die Realität umgehen, verdrehen oder verleugnen.

Suchen Sie eine Realität, nehmen Sie sie an und bauen Sie sie auf, um dann Affinität und Kommunikation zu erschaffen.

Übereinstimmung

Realität ist, worin wir übereinstimmen, dass es real ist. Diese Daten müssen gleich sein,
sonst verstehen sich die Menschen nicht.

Normalerweise existiert Übereinstimmung bereits. Da alle Menschen aus unendlich kleiner Materie bestehen, tragen sie alle die Erfahrungen und Informationen der unendlich kleinen Materie in sich. Außerdem können alle Wesen wahrnehmen. Alle sehen einen Apfel und alle haben Hunger auf diesen Apfel.

Sehen Sie, die Realität existiert. Sie müssen nicht erst darin übereinstimmen, dass ein Apfel
ein Apfel ist, und auch nicht darin, dass Sie Hunger haben, oder was Hunger ist.

Und dennoch sieht man im Leben, dass es sehr oft keine Übereinstimmung gibt.
Und das in großer Menge.

Warum?

Menschen müssen nicht miteinander übereinstimmen, und dennoch müssen sie sich einigen, einverstanden sein, dass gleiche Dinge die gleiche Bedeutung haben, mit den gleiche Lauten ausgedrückt werden.

Ein Beispiel: Wenn jemand Hunger hat, gibt er wahrscheinlich einen Laut von sich, der irgendwie an Schlemmen erinnert, „Njam, njam" oder etwas Ähnliches. Wenn eine andere Person diese Bedeutung irgendwann erkennt, dann versteht er ihn, dann verstehen sie sich. Jetzt wissen beide, dass der Laut „Njam, njam" „Hunger" bedeutet.

Ich frage mich, wer irgendwann einmal nicht zugestimmt hat oder sich nicht darauf einigen konnte, gleiche Laute für gleiche Dinge zu verwenden. Oder hat jemand diese Unstimmigkeit mit Absicht hervorgerufen, sodass wir heute verschiedene Wörter für gleiche Dinge haben?

Kommunikation

Kommunikation ist ein Austausch von Ideen über den Raum hinweg zwischen zwei Personen.

Duden schreibt das Unterredung sei wichtiges, meist förmliches, offizielles Gespräch mit einer Person od. einigen wenigen Personen ist.

Leider dreht sich Kommunikation in unserer Gesellschaft selten um Wichtiges, Förmliches, Offizielles. Sehr oft erfolgt Kommunikation im privaten Rahmen und ist meistens ohne größere Wichtigkeit.

Kommunikation - [lateinisch »Unterredung«, »Mitteilung«] die, der Prozess des Zeichenaustausches zwischen Menschen (Humankommunikation), Tieren (animalische Kommunikation), innerhalb lebender Organismen (Biokommunikation) wie auch innerhalb oder zwischen technischen Systemen (technische Kommunikation, Maschinenkommunikation) beziehungsweise zwischen Mensch und technischem System (Mensch-Maschine-Kommunikation). Bei der menschlichen Kommunikation handelt es sich um einen wechselseitigen Prozess der Bedeutungsvermittlung, um Interaktion. Als intentional gesteuerter Übertragungsvorgang erfolgt Kommunikation zwischen Personen oder Personengruppen (interpersonale Kommunikation), zwischen Mitgliedern von Organisationen, Institutionen und Verbänden (Gruppenkommunikation) oder durch die Zwischenschaltung eines technischen Verbreitungsmittels (mediengebundene Kommunikation, Massenkommunikation). Elemente des Kommunikationsaktes sind Sender (Kommunikator, Quelle der Information), Empfänger (Adressat, Rezipient), Code (Sprache, Druck, Bild, Ton; Zeichenvorrat, Sprachschicht), Kanal (physischer Übertragungsweg, z.B. Sprache, Schallwellen, Schrift), Kontext (situationale Bestimmungsmomente) und Inhalt (Gegenstand der Kommunikation). Zum Kommunikationsprozess gehören Verschlüsselung (Encodierung), Übermittlung (Signalisierung) und Entschlüsselung (Decodierung, Interpretation). © Brockhaus


Es gibt viele Arten der Kommunikation:

Kommunikation zwischen zwei Menschen.
Kommunikation zwischen mehrere Menschen.
Einen Vortrag halten oder hören (Lehrer, Nachrichtensprecher).
Fernsehen, Radio hören, Zeitung lesen, Buch lesen.
Ein Bild betrachten (z.B. von einem Künstler).
Gegenstände anschauen.
Gedanklich mit dem physikalischen Universum kommunizieren.
Kommunikation mit den eigenen Gedanken
Kommunikation mit dem Universum oder der Unendlichkeit.

Kommunikation
mit Worten

Kommunikation
mit anderen Menschen
und geschriebenen Worten

Es ist merkwürdig, dass die meisten Menschen denken, Kommunikation bestünde lediglich darin,
dass Menschen miteinander sprechen. Es könnte die Tatsache sein, dass das miteinander Reden
sehr verbreitet ist, doch ist Kommunikation viel mehr als nur belangloses Geschwätz.

Elemente der Kommunikation zwischen zwei Personen:

Kommunikation zwischen zwei Personen ist ein Austausch von Ideen über den Raum hinweg. Kommunikation ist der Ausdruck und die Darstellung von Gedanken, Gefühlen, Willensregungen durch Zeichen, Gebärden und durch Laute.

Laute: Luft aus der Lunge wird durch die Mundhöhle gepresst und bewegt damit mehrere unendlich kleine Materieteilchen zum Ziel.

Kommunikation ist die Verlagerung mehrerer unendlich kleiner Materieteilchen von einem Teil des Raumes zu einem anderen Teil des Raumes.
ENTFERNUNG
URSACHEPUNKT
Ursache
ABSICHT, DASS DAS GESAGTE VERSTANDEN WIRD
AUFMERKSAMKEIT
EMPFANGSPUNK
Wirkung
DUPLIKATION UND VERSTEHEN

Duplikation erstreckt sich auf alle Bereiche des Lebens. Man würde nicht glauben, dass allen Fähigkeiten eine Bereitschaft zu duplizieren zugrunde liegt. Wenn jemand es im Leben schwer hat, dann deshalb, weil er keine Duplikation zustande bringen kann und weil er selbst keine Duplikation tolerieren kann. Mit anderen Worten, er kann selbst nicht ursächlich sein und er wagt es nicht, die Wirkung von jemand anderes Ursache zu sein.

Voraussetzung für Kommunikation ist die Bereitschaft zu kommunizieren, eine gewisse Affinität und Übereinstimmung, was die Realität.

Wie können Sie so mit jemandem sprechen, dass er versteht, was Sie sagen? Wie hören Sie jemand anderem so zu, dass Sie verstehen, was er Ihnen sagt? Alle Aufmerksamkeit, die einer Kommunikation geschenkt wird, ist mechanisch. Doch jegliches mechanische Streben hängt ganz von einer vollständigen Kenntnis der wirklichen Grundlagen der Kommunikation ab.

Gute Kommunikation besteht darin, Ursache zu sein (lenken und kontrollieren), für gesellige, geschäftliche oder andere Zwecke.

Die ideale Umgebung für bestmögliche Ergebnisse in der Kommunikation ist eine Umgebung ohne ablenkende Einflüsse.

Suchen Sie eine Kommunikation, nehmen Sie sie an und bauen Sie sie auf, um dann die Affinität und die Realität zu erschaffen.

Techniken der Kommunikation

TR 0-A. Mit geschlossenen Augen dasitzen. Ruhig sitzen, ohne Anspannung und ohne etwas anderes zu tun.
TR 0-B. Jemanden anschauen. Ruhig sitzen und jemanden entspannt anschauen.
TR 1-A. Zu jemandem sprechen, klar und deutlich, nicht zu laut, nicht zu leise, angenehm.
Ohne persönliche Eigenarten in Sprache oder Verhalten, die zur Gewohnheit geworden sind.
TR 1B. Trotz Störung sprechen. Weitersprechen, wenn ein anderer versucht, dies zu stören.
TR 1-C. Eine Kommunikation hinüberbringen, so dass Ihr Gegenüber Sie versteht, trotz Unaufmerksamkeit oder Störung.
TR 2-A. Zuhören.
TR 2-B. Einfache Bestätigung. Informieren, dass eine Aussage oder Aktion bemerkt, verstanden und empfangen wurde.
TR 2-C. Vollständige Bestätigung, so dass die Person zufrieden ist und es nicht für nötig hält,
die Äußerung zu wiederholen oder fortzusetzen.
TR 2-D. Jemanden zum Weitersprechen bringen, ermutigen.
TR 2-E. Keine Nicht-Antworten. Beispiel: Frage: „Ist das ein Stuhl?" Nicht-Antwort: „Es scheint tatsächlich aus Holz zu sein."
TR 2-F. Eine Befragung zur vollen Zufriedenheit des Fragestellers beenden.
TR 3-A. Eine Kommunikation beginnen.
TR 3-B. Eine schweigende Person zum Sprechen bringen.
TR 3-C. Jemanden zum Thema zurückbringen.
TR 3-D. Ablenkung von einem Thema auf etwas anderes.
TR 4-A. Eine Antwort auf eine Frage bekommen. „Gut, was du äußerst, ich wiederhole meine Frage."
TR 4-B. Eine Verstimmung in einer Kommunikation beheben. Habe ich die Kommunikation abgeschnitten oder verhindert? Habe ich etwas gesagt oder getan, was dich unterbrochen oder verstimmt hat? Endschuldigen und Kommunikation wieder aufnehmen.
TR 4-C. Eine Kommunikation beenden, ohne den anderen zu verstimmen.


Verstand

Verstand - Mind: 1. Bilder, die von Erlebnissen gemacht, an der Zeit entlang eingeordnet und in Form von Energie und Masse in der Nähe des Wesens erhalten worden sind, und die, wenn sie restimuliert werden, ohne analytisches Bewusstsein der Person wiedererschaffen werden (SH Spec 72, 6607C28). 2. eine getreue Aufzeichnung von Erlebnissen, welche vom frühesten Augenblick der Aberration an bis jetzt an der Zeit entlang eingeordnet sind, plus zusätzliche Vorstellungen, die die Person dazu hatte, plus andere Dinge, die sie obendrein in Form von geistiger Masse aufgemockt oder erschaffen haben mag, plus einige Maschinen, plus einige Valenzen. (SH Spec 70,6607C21) 3. ein Netz von Kommunikationen und Bildern, Energien und Masse, die durch die Tätigkeiten des Thetans gegenüber dem physischen Universum oder anderen Thetans hervorgebracht werden. Der Verstand ist ein Kommunikations- und Kontrollsystem zwischen dem Thetan und seiner Umwelt. (FOT, p. 56) 4. der Zweck des Verstandes ist, auf das Leben bezogene Probleme zu stellen und zu lösen und die Anstrengung des Organismus gemäß diesen Lösungen zu lenken. (Scn 0-8, p. 76) 5. der Verstand besteht aus Energie, welche im Raum existiert und welche sich zu Massen verdichtet. (SH Spec 133, 6204C17)

Man könnte die Zeitspur annähernd mit einem Film vergleichen - vorausgesetzt, dieser Film wäre dreidimensional, hätte 57 Wahrnehmungen und könnte sich in seiner vollen Kraft auf den Betrachter auswirken.

Der Verstand ist vergleichbar mit einem Spiegel des materiellen Universums. Es ist alles vorhanden, aber es existiert nicht im materiellen Universum. Es ist so, als ob man im Spiegel etwas sieht, danach greift und feststellt, dass es nicht real existiert.



Der Verstand besteht aus allen gesammelten Daten eines Menschen während seines ganzen Lebens und noch darüber hinaus. Sind wenige Daten vorhanden oder sind Daten abgesperrt, dann hat der Mensch gewissermaßen einen geringeren Verstand, d.h. er versteht weniger. Damit sind seine Aktionen beschränkt. Er hat jedoch eine Verstandeskraft, die auf den Verstand einwirkt, aber die befindet sich an einem anderen Ort.

Die drei völlig verschiedenen Hauptteile des Verstandes sind: Der Basisteil, der analytische Teil und der reaktive Teil.

Unendlicher Raum mit gesamtem Inhalt einschließlich eigener Körper, andere ICHs (Thetans)
mit oder ohne Körper - Unendlich kleine Materie.Die Dinge müssen identifiziert werden, sonst ist der Mensch bedroht.
Das ICH (Thetan) in einem Körper
Verstand in der Nähe des ICH (Thetan)
Basis -oder
ursprünglicher Teil
des Verstandes






Sein und Bewegung oder nicht Bewegung

Thetan, der frei ist vom analytischen und reaktiven Teil des Verstandes. OT

Er wird nur dann aktiv, wenn die ankommenden Daten aus dem materiellen Universum keine Übereinstimmung mit dem analytischen und reaktiven Teil des Verstandes haben.

Er ist Ursächlich, geistig, schöpferisch.
Analytischer Teil des Verstandes

Der Thetan nimmt zuerst die Umgebung wahr, dann vergleicht er die Daten mit denen aus dem analytischen Teil des Verstandes. Anschließend stellt er Spekulationen und Schlussfolgerungen an, um dann eine Entscheidungen zu treffen. Schließlich sendet er einen Impuls zum Körper, um eine Aktion zu starten,
die seine Probleme löst und sein Überleben fördert.

Neu gewonnene Daten, seien es Spekulationen, Schlussfolgerungen, Entscheidungen oder einfach neue Wahrnehmungen, werden ebenfalls im analytischen Teil des Verstandes aufgezeichnet.

Bewusster Teil des ICH, den er benutzt,
um seinen Körper zu kontrollieren.

Erinnerungen
Reaktiver Teil des Verstandes

Aufzeichnungen von körperlichem Schmerz und schmerzhaften Emotionen (Leid, Verlust).

Wenn der reaktive Teil des Verstandes restimuliert wird, dann kontrolliert er den Körper zwingend ohne den analytischen Teil des Verstandes
(Reiz - Reaktion. Unvernunft).

Seine Versuche, durch Aufzwingen des Engramminhalts "jemanden davon abzuhalten, sich selbst in Gefahr zu bringen", können unausgewertete, unbekannte und unerwünschte Ängste, Emotionen, Schmerzen und psychosomatische Krankheiten verursachen. Der reaktive Verstand unterstützt das Überleben einer Person nicht.

Der reaktive Verstand ist der Teufel selbst, er ist irrational, unvernünftig, unintelligent und denkt in Gleichungen. Alle Probleme dieser Welt sind dem reaktiven Verstand und seinen Engrammen zuzuschreiben.
Analytischer Teil des Verstandes
mit optimalen Daten
Analytischer Teil des Verstandes mit nicht optimalen Daten

Restimulation: wenn das alte Engramm „wachgerufen" wird.

Engramm: ein Erlebnis, das irgendwann in der Vergangenheit im reaktiven Teil des Verstandes aufgezeichnet wurde.

Wenn im Verstand falsche, verdrehte und emotionell gesperrte Daten vorhanden sind, und das ist bei jedem von uns der Fall, dann lassen sie jemanden nicht er selbst sein, erlauben keinen Zugang zum ICH. Ein solcher Mensch kann nicht auf seine vollen Fähigkeiten zugreifen. Seine Handlungen sind damit nicht optimal.

Wenn man den Verstand des heutigen Menschen genauer unter die Lupe nimmt, bleibt vom Effektiven, Guten sehr wenig. Es überwiegen der reaktive Verstand und für optimale Lösungen nicht geeignete Daten aus dem analytischen Verstand. Doch im Vergleich zu den Neandertalern ist das bereits ein enormer Fortschritt.

Kein Mensch hat einen perfekten Verstand. Die Menschen verfügen nicht einmal über einen ausreichend guten Verstand, um die Probleme zu lösen, die zurzeit aktuell sind. Der einfache Mensch von der Straße liegt weit unter dem gewünschten Niveau. Nur durch einen Vergleich lässt sich das erkennen, aber diesen Vergleich haben wir leider nicht.

Unsere Welt befindet sich aufgrund des menschlichen Verstandes in einem sehr schlechten Zustand. Es sind teuflische Kräfte der Vernichtung am Werk, und wenn die Menschen ihren Verstand nicht verbessern, dann werden sie zum Teufel gehen. (Entnommen aus dem Testament von Albert Einstein und modifiziert). (t.a. 28.8. 6.)

Denken: Prozesse, die zwischen Thetan und dem analytischen Teil des Verstandes stattfinden.

Gefühle oder Emotionen sind Empfindung des Menschen, die seine Einstellung u. sein Verhältnis zur Umwelt mitbestimmen. Emotion sollte als Arbeitsmechanismus zwischen Denken und Handeln gut verstanden werden.

Wie der Verstand funktioniert

Erfolg im Leben steht in direktem Verhältnis dazu, wie gut der Verstand funktioniert.

Wenn man in der Lage ist, korrekte Lösungen schnell und gut auszuarbeiten, überlebt man gut. Wenn jemand falsche Antworten hervorbringt, ist sein Überleben im besten Falle fragwürdig.

Der Verstand kann in zwei Teile unterteilt werden: den analytischen und den reaktiven Verstand.

Analytischer Verstand

Analytischer Verstand ist der bewusste Verstand, der denkt, Daten beobachtet, sich daran erinnert und Probleme löst.

Reaktiver Verstand

Reaktiver Verstand ist der, der ganz auf der Basis von Reiz-Reaktionen arbeitet, keine willentliche Kontrolle, kein Bewusstsein. Übernimmt Kontrolle über Zielsetzungen, Gedanken, den Körper und das vernünftige Handeln. Verursacht Ängste, Besorgnis und hält davon ab, im Leben zu gewinnen.
Um den reaktiven Verstand nicht mehr zu haben, muss ein Wesen besser beobachten und vollständige, richtige Kenntnisse über das, was es beobachtet, sammeln.

Wie kann jemand etwas verstehen?

Um etwas zu verstehen, muss zuerst etwas existieren, das man verstehen kann, und dann muss ein Mensch den Willen und die Bereitschaft haben, es zu verstehen. Er muss mit dem, was er verstehen will, übereinstimmen.

Weiterhin sind, um etwas verstehen zu können, außer der Notwendigkeit, ein physikalischer Mensch zu sein, drei Dinge notwendig. Als erstes Realität, als zweites Affinität und an dritter Stelle die Kommunikation. Fehlt eines dieser drei Dinge, oder wird eines dieser Dinge falsch eingesetzt, gibt es kein Verstehen, dann wird etwas falsch oder nur unzureichend verstanden. Und Verstehen ist Kennen. Ohne Realität, Affinität oder Kommunikation ist ein Mensch also ohne Kenntnis, und Kenntnis ist ein Maßstab dafür, wie viel ein Mensch weiß, es ist sein Wissen. Von seinem Wissen und dessen Verwendung ist das Tun des Menschen abhängig - und somit sein eigentlicher Wert.

Die Abkürzung für Affinität, Realität und Kommunikation ist ARK.

Verbessert man eine davon, Affinität, Realität oder Kommunikation, verbessern sich automatisch die anderen zwei. Umgekehrt verhält es sich genauso: verschlechtert man eine davon, Affinität, Realität oder Kommunikation, verschlechtern sich die anderen zwei automatisch. Alle drei sind im Wechselspiel voneinander abhängig.

Anhand von Realität, Affinität und Kommunikation vergleicht das ICH die Daten des Universums (Umgebung)
mit den Daten im analytischen Teil des Verstandes und zeichnet neue Daten auf.







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dieses Heft .
Ein vermindertes oder falsches Verstehen verursacht körperliche und emotionelle Probleme für den Betroffenen, für die Mitmenschen in seiner Umgebung, für Freunde, Gesellschaft, Volk und schließlich für die ganze Welt.

Anmerkung:

Wie kann ein Mensch verstehen, was er noch nie „erfahren, gesehen oder gelernt hat"? Wie kann er es verstehen, lernen, wissen und dann anwenden? Interessant, dass er es kann. Offensichtlich existieren in seinem Verstand all diese Dinge bereits auf die eine oder andere Weise, sonst wäre er nicht in der Lage, zu duplizieren. Und tatsächlich, alle notwendigen Daten sind vorhanden. Der Mensch erkennt das Dasein, die Formen und Bewegungen der Dinge. Und das reicht schon aus, um alles zu erkennen.

Weil der Mensch, sein ICH, sehr abgesperrt ist und nur schwer duplizieren kann, muss er erzwungen oder auswendig lernen.

Derjeniger Verstand, der sich selbst versteht, ist der Verstand eines freien Menschen

Zeitspur eines Menschen

Die Zeitspur ist eine sehr genaue, fortlaufende Aufzeichnung geistiger Eindrucksbilder, die dem tatsächlich Erlebten exakt entspricht. Die Zeitspur des jetzigen Lebens beginnt mit dem Augenblick, in dem zum ersten Mal etwas aufgezeichnet wurde, reicht bis in die Gegenwart - bzw. endet mit dem
Tod - und umfasst alle aufeinander folgenden Augenblicke des „Jetzt" sowie die Wahrnehmungseindrücke dieser Augenblicke.

Die persönliche Effizienz eines Menschen ist direkt abhängig von seinem Erinnerungsvermögen, von den Daten seiner Zeitspur.
Je mehr Daten er im „Jetzt" in Gebrauch nimmt, desto effizienter ist sein Tun.

Aus verschiedenen Gründen erinnert sich ein Mensch nicht an alles, wobei jedoch alles bis hin zur kleinsten Kleinigkeit aufgezeichnet ist. Die Gründe für das Vergessen oder Verdrängen sind z.B. schlechte Erlebnisse, nicht bewusste Wahrnehmung oder nicht richtig Verstandenes. Mit der unten beschriebenen Methode kann man sich wieder erinnern, wahrnehmen, erkennen. Die Geschehnisse werden immer wieder durchgegangen, bis die vergessenen bzw. verdrängten Daten wieder auftauchen. Und sie tauchen auf.

Die Daten, die wir suchen, sind im Unbewussten aufgenommen.

Technik für die Wiedererlangung von Erlebnissen:


Zeitspur eines Menschen


A. Ich möchte deine Fähigkeiten verbessern.

B. Ich werde dir bestimmte Fragen stellen, die dich dazu auffordern, bestimmte Dinge zurückzurufen.

C. In diese ersten Reihe von Fragen möchte ich, das du dich darauf konzentrierst, im Rückruf die a. __________ zu erhalten.
D. Kannst du dir eine Zeit zurückrufen, als 1. ____________

Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten?

E. Kannst du dir eine andere Zeit zurückrufen, als 1. ______

Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten?

F. Rufe dir die früheste Zeit zurück, die du kannst, als 1. ___

Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten?
a. Sicht
b. Geruch
c. Tastsinn
d. Farbe
e. Klang
f. Beweging
um dich herum
g. Emotion
h. Lautstärke
i. Körperstellung
j. Geräusch
k. Gewicht
l. egene Bewegung
1. als du glücklich warst?
2. als du etwas fertiggebaut hattest?
3. als das Leben fröhlich war?
4. als jemand dir etwas gegeben hatte?
5. als du etwas Gutes gegessen hast?
6. als du einen Freund hattest?
7. als du dich voller Energie fühltest?
8. als jemand auf dich gewartet hat?
9. als du schnell gefahren bist?
10. als du etwas gesehen hast, was du mochtest?
11. als du etwas Gutes erworben hast?
12. als du etwas Schlechtes weggeworfen hast?
13. als du jemandem geküsst hast, den du mochtest?
14. als du über einen Witz gelacht hast?
Was war es?

A2. Ich werde dir nun die nächste Reihe von Fragen stellen.

B2. In diese nächsten Reihe von Fragen möchte ich, das du dich darauf konzentrierst, im Rückruf die b. _________ zu erhalten.

Das ist das Ende der Sitzung. Wen der Person fröhlich ist.

Tatsächliche gesamte Zeitspur:




Wissen

Wissen: 1) das gesamte Wissen - alle Daten vom Urbeginn, aus dem Etwas und Nichts, bis heute und in die Zukunft, so weit sie existieren, mit allen Vorgängen (t.a. 5). 2). Wissen ist eine vollständige Gruppe oder ein Unterbereich einer Gruppe von Daten, von Spekulationen und von Schlussfolgerungen über Daten oder Methoden der Datengewinnung (LRH).

Mit Realität, Affinität und Kommunikation, ARK, ereicht ein Mensch das Verstehen und das ist der Wissen.

Ein Mensch kann alle Daten vom Urbeginn, bis heute und in die Zukunft, so weit sie existieren
mit allen Vorgängen wissen.

Das Wissen eines Menschen

Durch eigene Erfahrung oder Mitteilung gelernt, eigene Wahrnehmung und eigenes Bewusstsein, Kenntnis von Daten haben.

Der Wert eines Menschen bemisst sich danach, wie viel Wissen er hat und wie er dieses Wissen anwendet.



Wenn ein Mensch zum ersten Mal in seiner neuen Gestalt erscheint, hat er eine Menge Kenntnisse, aber er verfügt über wenig Wissen, um in dieser neuen Welt kommunizieren zu können.

Der Mensch weiß, dass die Welt rund ist, dass Sterne im Raum sind, dass er auf dem Mond landen kann. Er kann Autos, Flugzeuge und Computer bauen und vieles mehr. Es ist erstaunlich, was er sich in fünf Millionen Jahren mühsam angeeignet hat. Doch eines hat er noch nicht erkannt, nämlich wie sein Verstand funktioniert, damit er diese Welt nicht in die Luft jagt.

Tabelle des Wissens

Hier ist eine Tabelle, eine Gradiente des Wissens, angefangen von „Nicht wissen“ bis hin zu „Ich weiß“. Beginnen wir von unten, mit „Ich weiß nicht“, denn bevor jemand irgendetwas weiß, ist dies sein Zustand.

Ich weiß nicht. Wenn sich jemand in diesem Zustand befindet, dann sagt er meistens so etwas wie „Ich bin mir nicht sicher, ob dies alles richtig ist“ oder „Ich weiß nicht, ob das so stimmt“ oder „Es ist alles relativ“ oder „Keiner weiß alles“
und so weiter und so fort.

Ich kann nicht wissen. Dies ist der Zustand, der unmittelbar auf das Nichtwissen folgt, wenn jemand versucht etwas zu wissen. In der Regel weiß derjenige noch nicht, wie man lernt, und erwartet gleich zu wissen. Da dies normalerweise scheitert, stellt er fälschlicherweise fest, dass er nicht lernen kann, also nicht wissen kann. Dafür werden häufig merkwürdige Erklärungen geliefert, z. B. dass es ihm nicht angeboren ist, dass er es nicht braucht oder keine Zeit dafür hat, kein Interesse usw.

Irgendetwas zu wissen ist schmerzhaft. In diesem Zustand ist die Person, aus welchem Grund auch immer, gezwungen zu lernen, und das bereitet ihr viel Mühe.

Einfältig und leichtgläubig. Dieser Zustand kann alle möglichen Folgen für denjenigen mit sich bringen, der sich auf dieser Stufe befindet. Das Gute und das Schlechte lernt er dabei. Doch ist er weit besser als diejenigen auf der Stufe darunter. Er lernt.

Ich versuche, nicht zu wissen, aber ... Eine Person, die sich auf dieser Stufe befindet, denkt, zu wissen kann Schwierigkeiten mit sich bringen. Diese Einstellung resultiert aus den Erfahrungen, die die Person auf der Stufe darunter – „einfältig und leichtgläubig“ – gemacht hat. Die Person verhält sich antagonistisch. Es dauert einige Zeit, bis sie erkennt, dass sich mit dieser Einstellung nichts Gutes erreichen lässt. Dann begibt sie sich auf die nächste Stufe.

Ich will nur genug wissen, um zu zerstören. Die Enttäuschung desjenigen, der sich auf dieser Stufe befindet, ist so groß, dass es ihm lieber wäre, wenn es überhaupt kein Wissen gäbe. Er versucht jedes Wissen zu kontrieren, zu widersprechen, abzulenken usw. Sicherlich kennen Sie solche Leute, die sozusagen auf nichts eingehen. Es kann einen Monat, ein Jahr, 10 Jahre oder ein Leben lang dauern, bis er dann erkennt, dass ihm das auch nichts bringt.

Wenn ich herausfinde, werde ich ... „Na, schauen wir uns diese Sache mal etwas näher an. Was ist das?“ Das denkt derjenige still für sich, ohne offensichtlich seine Absicht zu zeigen, wissen zu wollen. Aber er tut es. Er führt eine scheinbare Konversation. Doch sein Ziel ist es, herauszufinden. Er denkt: „Vielleicht kann ich es gebrauchen, für was auch immer. Mal sehen.“

Ich könnte verstehen. Ich könnte verstehen, z. B. wenn ich mir mehr Mühe gebe, anderen gegenüber nichts verheimliche, zugebe, dass ich bezüglich eines Themas etwas nicht weiß. Derjenige könnte Bücher lesen, sich informieren und so weiter und so fort. Doch das ist so mühsam, und er muss auf viele seiner bisherigen Gewohnheiten verzichten, so dass er lieber sagt, „Ich könnte verstehen, aber …“

Ich kann verstehen. Wenn die Person mit ihren Versuchen auf einer niedrigeren Stufe doch etwas Erfolg hatte, gewinnt sie an Selbstbewusstsein und Mut, und sie hat etwas davon gelernt, wie man sich neues Wissen aneignet. Sie tut dies und erkennt immer mehr, dass sie es kann.

Ich verstehe. Die Person hat so viele Daten angesammelt, dass sie eine Menge Dinge und Gedanken ohne Mühe verstehen und nachvollziehen kann. Mit einem solchen Menschen ist sehr gut und leicht zu reden und alles Mögliche zu tun. Die Person kann auch sehr gut selbst zwischen gut und nicht gut unterscheiden, und mit Sicherheit entscheidet sie sich für das, was für alle gut ist, weil sie das kann. Sie hat genügend Daten.

Ich weiß. Ich weiß und ich verwende, was ich weiß ... Ein solcher Mensch hat so viele Daten angesammelt, dass er die Ursache des Tuns ist, sowohl für sich selbst wie auch für andere. Ideen, Ziele und Pläne sind seine Welt. Er kann in jeder Zeit leben, in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft. Doch seine Welt ist beabsichtigt und bewusst die Zukunft. Er arbeitet für das Wohl der Menschheit, der Tiere, MEST, für die Wesen selbst und die Unendlichkeit. Er will, dass jeder so weit aufsteigt, weil er weiß, dass nur so in der Zukunft alle Probleme, die uns das Universum auferlegt, zu bewältigen sind.

Das Interessante bei dieser Tabelle ist, dass sie nur der Reihe nach vom Nichtwissen zum Wissen verläuft und dass jemand, der sich auf einer bestimmten Stufe befindet, alle niedrigeren Stufen zwar beherrscht, aber die Stufen darüber nicht seine Welt sind. Und bevor er nicht eine bestimmte Stufe erreicht hat, kann er die nächste darüber unmöglich begreifen, erreichen oder anwenden. Da das Wissen der entscheidende Faktor für die Fähigkeit ist, etwas zu tun, stellt eine niedrige Stufe einen Mangel an Können oder Tun dar und eine höhere Stufe mehr Fähigkeit und mehr Möglichkeiten, etwas zu tun. Wenn sich jemand unten auf der Skala befindet, kann man nicht erwarten, dass er plötzlich nach oben springt. Es ist eine schrittweise, mühsame und schwere Arbeit, die viel Geduld erfordert und bei der man sich gegebenenfalls fragen muss, ob man nicht lieber mit jemand Fähigerem arbeiten sollte.


Wissen, Verantwortung und Kontrolle (WVK)

Schon damit, dass man über ein gewisses Wissen verfügt, hat man eine Verantwortung, wie man dieses Wissen in der Praxis verwendet, sowohl bei sich selbst wie auch im Umgang mit den Dingen und Mitmenschen in seiner Umgebung. Man kann mit diesem Wissen gute wie auch schlechte Ergebnisse erzielen. Daher muss man auch stets das Getane kontrollieren, ob das Ergebnis so ist, wie man es beabsichtigt hat. Die Verantwortung bezieht sich nicht nur auf die betroffene Person, vielmehr ist es eine Verantwortung anderen Menschen gegenüber, weil der, der etwas mehr weiß, für andere eine helfende Hand ist. Er trägt die Verantwortung für ihr Überleben, weil er mehr weiß und weil er weiß, dass er selbst nur dann überleben kann, wenn die anderen auch überleben. Um sicherzustellen, dass die Dinge gut gehen, muss er auch dies kontrollieren. Damit sind Wissen, Verantwortung und Kontrolle drei Faktoren, die in direkter Abhängigkeit zueinander funktionieren. Genauso wie das ARK.


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