Der Inhalt dieser SeiteDer MenschDer Aktionszyklus Die Teile des Menschen Identität Der Mensch und sein Tun Wissen | ![]() |
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Grafische Darstellung von ICH, Verstand und Körper im materiellen Universum:Grafik 1: |
| Das geistige Wesen, das ICH oder der Thetan Hat die Fähigkeit, die Urdaten und Zeit-Spur-Daten zu ANALYSIEREN und bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, sowohl für sich als auch für alles andere | |
| Der Verstand von Urdaten: Existieren, Dasein, Raum, Masse, andere, Distanz usw. | Der Verstand von Zeit-Spur-Daten: gesammelte Aufzeichnungen von Gedanken, Schlussfolgerungen, Entscheidungen, Beobachtungen und Wahrnehmungen eines ICH während seines ganzen Lebens. |
| Körper, der mit allen Sinnesorganen die Befehle des ICH ausführt, um Verschiedenes im materiellen Universum zu bewirken. | |
| Grafik 2: |

Zeitspur eines MenschenDie Zeitspur ist eine sehr genaue, fortlaufende Aufzeichnung geistiger Eindrucksbilder, die dem tatsächlich Erlebten exakt entspricht. Die Zeitspur des jetzigen Lebens beginnt mit dem Augenblick, in dem zum ersten Mal etwas aufgezeichnet wurde, reicht bis in die Gegenwart - bzw. endet mit dem Tod - und umfasst alle aufeinander folgenden Augenblicke des „Jetzt" sowie die Wahrnehmungseindrücke dieser Augenblicke.Die persönliche Effizienz eines Menschen ist direkt abhängig von seinem Erinnerungsvermögen, von den Daten seiner Zeitspur. Je mehr Daten er im „Jetzt" in Gebrauch nimmt, desto effizienter ist sein Tun. Aus verschiedenen Gründen erinnert sich ein Mensch nicht an alles, wobei jedoch alles bis hin zur kleinsten Kleinigkeit aufgezeichnet ist. Die Gründe für das Vergessen oder Verdrängen sind z.B. schlechte Erlebnisse, nicht bewusste Wahrnehmung oder nicht richtig Verstandenes. Mit der unten beschriebenen Methode kann man sich wieder erinnern, wahrnehmen, erkennen. Die Geschehnisse werden immer wieder durchgegangen, bis die vergessenen bzw. verdrängten Daten wieder auftauchen. Und sie tauchen auf. Die Daten, die wir suchen, sind im Unbewussten aufgenommen. Technik für die Wiedererlangung von Erlebnissen: |
| A. Ich möchte deine Fähigkeiten verbessern. B. Ich werde dir bestimmte Fragen stellen, die dich dazu auffordern, bestimmte Dinge zurückzurufen. C. In diese ersten Reihe von Fragen möchte ich, das du dich darauf konzentrierst, im Rückruf die a. __________ zu erhalten. | 1. als du glücklich warst? 2. als du etwas fertiggebaut hattest? 3. als das Leben fröhlich war? 4. als jemand dir etwas gegeben hatte? 5. als du etwas Gutes gegessen hast? 6. als du einen Freund hattest? 7. als du dich voller Energie fühltest? 8. als jemand auf dich gewartet hat? 9. als du schnell gefahren bist? 10. als du etwas gesehen hast, was du mochtest? 11. als du etwas Gutes erworben hast? 12. als du etwas Schlechtes weggeworfen hast? 13. als du jemandem geküsst hast, den du mochtest? 14. als du über einen Witz gelacht hast? | |
| 1. Kannst du dir eine Zeit zurückrufen, als 1. ________________ Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten? 2. Kannst du dir eine andere Zeit zurückrufen, als 1. __________ Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten? 3. Rufe dir die früheste Zeit zurück, die du kannst, als 1. _______ Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten? | a. Sicht b. Geruch c. Tastsinn d. Farbe e. Klang f. Beweging um dich herum g. Emotion h. Lautstärke i. Körperstellung j. Geräusch k. Gewicht l. egene Bewegung | |
| Was war es? A2. Ich werde dir nun die nächste Reihe von Fragen stellen. B2. In diese nächsten Reihe von Fragen möchte ich, das du dich darauf konzentrierst, im Rückruf die b. _________ zu erhalten. Das ist das Ende der Sitzung. Wen der Person fröhlich ist. | ||
Tatsächliche gesamte Zeitspur: |

IdentitätIdentität - 1. Echtheit einer Person od. Sache; völlige Übereinstimmung mit dem, was sie ist od. als was sie bezeichnet wird. 2. als Selbst erlebte innere Einheit der Person: seine I. finden, suchen. 3. völlige Übereinstimmung mit jmdm., etw. in Bezug auf etw.; Gleichheit .Identität wird sehr oft mit Persönlichkeit verwechselt. Wenn ein Kind auf die Welt kommt und ihm ein Name gegeben wird, dann ist das seine Persönlichkeit. Seine Sprache, seine Abstammung, bestimmte autoritäre Regeln und seine eigenen Erfahrungen, die auf Autorität gründen usw. All das ist seine Persönlichkeit, nicht seine Identität. Autoritär: totalitär, diktatorisch; unbedingten Gehorsam fordernd. Erkennt ein Mensch die Ungerechtigkeit in der Autorität, und beurteilt er dies nicht nach seiner eigenen Autorität, dann entwickelt er ein Gefühl dafür, dass diese Dinge nicht richtig sind. An dieser Stelle zeigt sich sein eigentliches SELBST. Und das ist seine Identität. Wenn er Mut hat, wird er protestieren. Fragen Sie jemanden, woher er kommt oder wer seine Eltern sind. Normalerweise bekommen Sie sofort eine Antwort. Aber fragen Sie ihn nicht nach seinem Ur -, Ur -, Ur - ... Großvater und dessen Geburtsort, denn dann bekommen Sie keine Antwort. Es ist schon seltsam, dass die meisten Menschen sich nicht dafür interessieren, und dass sie sich mit dem Wissen zufrieden geben, woher sie selbst kommen. Und noch etwas. Die Menschen sagen, sie kommen von einem bestimmten Ort. Aber wie sind sie dort hingelangt? Von wo kommen sie dort hin? Die Geburt ist für die meisten Menschen ein Scheideweg ihrer Geschichte. Von diesem Zeitpunkt an kommen sie von ihren Eltern und davor existieren sie nicht. Das Handicap bei dieser Sache ist, dass nach der Geburt alles autoritär ist. Die Menschen werden zu dem gemacht, was sie jetzt sind. Aber wo sind sie SELBST? Nach Identität zu suchen, ist ein Drang im tiefsten Innern des Menschen. Er will die Wahrheit über sich selbst herausfinden und auch die Identität von anderen. Eigentlich sucht er nach der Identität von allem, von der Unendlichkeit selbst. Und wenn er die Muse dafür hat, tut er es auch. Wenn er sich nicht im Glauben verirrt, dann dringt er ein Stück weiter in das Unbekannte. Traut er sich, diesen Weg weiter zu gehen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, kann er eines Tages seine wahre Identität erkennen - primärer unbewegter Beweger. Bis dahin wird er alles Autoritäre, das ihn daran hindert, auf seinem Weg voranzukommen, aufklären und räumen müssen. Das kann sehr schnell gehen oder auch langsam. Es liegt alleine daran, wie er es tut. Wenn der Mensch etwas erklärt oder gezeigt bekommt, das keine Übereinstimmung mit seiner wahren Identität hat, dann versteht er es nicht richtig, und was er sieht, erkennt er nicht richtig. Er muss auswendig lernen. Aber vielleicht beginnt er für sich selbst zu studieren, zu suchen, zu forschen, Erklärungen zu finden, zu verstehen, zu erkennen, sodass das, was er findet, mit seinem Inneren übereinstimmt. Gelingt ihm das, hat die Menschheit ein Genie gewonnen. Wenn aber die Umgebung ihn auf irgendeine Art und Weise hindert, zwingt, und er sich beugen muss, dann wird er zu einem gehorsamen, feigen, unfähigen oder kranken Teil der Gesellschaft. Die wahre Identität allen Daseins ist das unendlich kleine Etwas (unendlich kleine Teilchen oder der primäre unbewegter Beweger), das allen anderen unendlich kleinen Etwas gleicht. Mit anderen Worten: völlige Übereinstimmung untereinander. (t.a. 6) |
| Wahre Identität allen da sein ist, unendlich kleine Etwas oder unendlich kleine Teilchen oder Primärer unbewegter Beweger die mit allen anderen unendlich kleinen Etwas oder unendlich kleinen Teilchen gleicht. Völlige Übereinstimmung unternander. (t.a. 6) |
Der Mensch und sein TunDer Mensch tut verschiedene Dinge. Einige davon sind sinnvoll für das Überleben, andere nicht, und einige sogar schädlich für das Überleben.Der Mensch lernt viel, wenig oder gar nichts. Der Mensch hat viele, wenige oder keine Ideen. Der Mensch erforscht viel, wenig oder gar nichts. Der Mensch erschafft viel, wenig oder gar nichts. Der Mensch gibt viel, wenig oder gar nichts weiter. Gradiante des Tuns |
| Wert: | ||||
| Für die Unendlichkeit | Megagenie ... | 5 | ||
| Für die Universen | Supergenie ... | 4 | ||
| Für das Universum | Genie ... | 3 | ||
| Für unsere Galaxis | Hohe geistige Eigenschaften ... | 2 | ||
| Für das Sonnensystem | Die Fähigkeit, vorausschauend zu denken ... | 1 | ||
| Für die Erde | Große Gruppe aufbauen, Details kennen, ständig informieren, gute Ideen haben ... | -1 | ||
| Für den Kontinent | Mehrere Sprachen, Weltgeschichte, große Fähigkeit, Terminale zu verbinden ... | -2 | ||
| Für ein Land | Unterschiede gut beherrschen, Kommunikation und Terminal erheben ... | -3 | ||
| Für ein Teil des Landes | Viele Informationen beschaffen, viel Bewegung, schnell sein ... | -4 | ||
| Für eine Stadt | Gezielt seine Zeit einsetzen, übergeordnete Dinge tun, größere Probleme bewältigen ... | -5 | ||
| Für einen Stadtteil | Größere Werte anschaffen, Aufmerksamkeit, viel bieten, Probleme lösen ... | -6 | ||
| Für eine Gruppe | Dabei sein, mitmachen, zustimmen, nicht fehlen, interessant sein, teilen, im Trend liegen ... | -7 | ||
| Für die Bekannten | Höflich sein, gutes Benehmen, keine Fehler machen ... | -8 | ||
| Für die Verwandten | Kontakte aufrechterhalten, Besuche machen, Geschenke, helfen ... | -9 | ||
| Für die Familie | Existenz sichern, Erziehung, gute oder nicht gute Beziehungen pflegen ... | -10 | ||
| Für sich selbst | Essen, trinken, sich bewegen ... | -11 | ||
| Für niemanden und nichts | Nichts tun ... | -12 | ||
| Gegen alles | Zerstören ... | -13 | ||
| Tod | Nicht tun | -14 | ||
WissenWissen: 1) das gesamte Wissen - alle Daten vom Urbeginn, aus dem Etwas und Nichts, bis heute und in die Zukunft, so weit sie existieren, mit allen Vorgängen (t.a. 5). 2) Wissen ist eine vollständige Gruppe oder ein Unterbereich einer Gruppe von Daten, von Spekulationen und von Schlussfolgerungen über Daten oder Methoden der Datengewinnung (LRH).Ein Mensch kann alle Daten vom Urbeginn, bis heute und in die Zukunft, so weit sie existieren mit allen Vorgängen wissen. Das Wissen eines MenschenDurch eigene Erfahrung oder Mitteilung gelernt, eigene Wahrnehmung und eigenes Bewusstsein, Kenntnis von Daten haben.Der Wert eines Menschen bemisst sich danach, wie viel Wissen er hat und wie er dieses Wissen anwendet. ![]() Wenn ein Mensch zum ersten Mal in seiner neuen Gestalt erscheint, hat er eine Menge Kenntnisse, aber er verfügt über wenig Wissen, um in dieser neuen Welt kommunizieren zu können. Der Mensch weiß, dass die Welt rund ist, dass Sterne im Raum sind, dass er auf dem Mond landen kann. Er kann Autos, Flugzeuge und Computer bauen und vieles mehr. Es ist erstaunlich, was er sich in fünf Millionen Jahren mühsam angeeignet hat. Doch eines hat er noch nicht erkannt, nämlich wie sein Verstand funktioniert, damit er diese Welt nicht in die Luft jagt. |