I Vorwort I Unbekannt I Anfang I Mensch I Sprache I Daten I Das ich I Auf und Abs I Integrität I Religion I Glücklichsein I Menschenrechte I
I Zustände I Gifte I Kunst I Evolution I Logiken I Axiome I Glossar I

Der Inhalt dieser Seite

Der Mensch
Der Aktionszyklus
Die Teile des Menschen
Identität
Der Mensch und sein Tun
Wissen

Der Mensch

Mensch: mit der Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache, zur sittlichen Entscheidung und Erkenntnis von Gut und Böse ausgestattetes höchstentwickeltes Lebewesen.

Der Mensch besteht aus einer begrenzten Menge unendlich kleiner Etwas und einem Teil des Nichts in einem Teil des unendlichen Raums.

Der Mensch befindet sich im Raum, im Universum, im Weltall. Innen, nicht außen. Das Objekt Mensch ist selbst Raum.

Mensch ist ein Begriff für ein ausgekühltes Objekt.

Der Mensch ist Etwas und nicht das Nichts. Etwas an einem Sammelort.

Der Mensch entsteht durch Kompression am Sammelort. Er besteht aus genügend Etwas mit ausreichend großer Dichte, sodass das Auge ihn sehen kann.

Mensch. Sein Inhalt ist immer da, war schon immer da und wird immer da sein. Ewig. Ewige Existenz.

Der Mensch besteht aus mehreren Gruppen von unendlich kleinen Etwas: Zellen, Organe, Gehirn, Knochen, Blut usw.

Der Mensch und die Bewegungen und Strömungen des Etwas in jeder seiner Gruppen bewirken Veränderung innerhalb der Gruppe und in der Umgebung.

Der Mensch und jede seiner Gruppen hat eine andere Bewegung, andere Strömung, andere Veränderung. So ist ein Muskel beispielsweise anders als Blut oder Gehirn.

Der Mensch und alle seine Gruppen zusammen verändern sich selbst und die Umgebung, z.B. indem er heranwächst, altert oder mit seinen Händen die Umgebung verändert.

Jeder Mensch hat die Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache sowie zur sittlichen Entscheidung und Erkenntnis von Gut und Böse. Er ist ein ausgestattetes höchstentwickeltes Lebewesen, wenn er sich mit den Lebewesen vergleicht oder auch nicht vergleicht, die weniger Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache, zur sittlichen Entscheidung und Erkenntnis von Gut und Böse haben und als niedriger entwickelte Lebewesen ausgestattet sind.

Nicht jeder Mensch hat die gleiche Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache, zur sittlichen Entscheidung und zur Erkenntnis von Gut und Böse. Nicht jeder ist als höchstentwickeltes Lebewesen ausgestattet.

Der Mensch ist ein Tier, das über genug Daten verfügt, um sich vom Tier unterscheiden zu wollen, und sich selbst den neuen Namen „Mensch" gibt.

Der Mensch ist ein Tier mit relativ vielen falschen und richtigen Daten.

Der Mensch erfindet und erkennt neue Daten.

Der Mensch verändert alles und erschafft neue Dinge mit neu gewonnenen Daten.

Der Mensch bewegt sich, sein Inhalt bewegt sich, und er bewegt seine Umgebung.

Der Mensch ist das genialste Lebewesen auf der Erde und gleichzeitig auch das Schlechteste, gefährlich für fast alles auf der Erde und selbst für seine eigene Gattung.

Der Mensch zerstört die Kompression und verstärkt die Expansion ständig.

Der Mensch verliert den Begriff „Mensch" durch Expansion und Tod.

Der Aktionszyklus

Der Zyklus eines Menschen ist nur ein Anschein. Es ist das, was wir sehen, was wir erblicken, was wir glauben. Wir haben die Betrachtung, dass es so ist, und als Folge sehen wir es so.

Anschein: das, was zu sein scheint, im Unterschied zu dem, was wirklich ist.

Der Aktionszyklus eines Menschen hat folgenden Anschein: Erschaffen, dann überleben, dann zerstören.

Erschaffen: Ein Kind wird geboren.

Dann überleben: Der Mensch wächst heran, wird erwachsen und altert. Man könnte auch sagen, er lebt, und das heißt Dinge zu tun, zu erschaffen und immer wieder zu erschaffen. Dazu gehört es auch zu zerstören, um etwas Neues anstelle dessen zu erschaffen.

Leben und überleben ist ununterbrochenes Erschaffen oder ununterbrochenes Zerstören, um etwas Neues an dessen Stelle zu erschaffen.

Man kann sagen, die Zerstörung ist der Beginn für neues Erschaffen.

Nicht zu erschaffen ist gegen die Erschaffung, gegen das Überleben. In diesem Fall folgt automatisch die Zerstörung.

Dann zerstören: Der Mensch stirbt.


Ein Aktionszyklus hat einen Anfang, dann eine oder mehrere Aktionen und ein Ende. Der Beginn eines Zyklus kann neu entstehen oder sich auf einen zuvor beendeten Zyklus gründen. Ein Zyklus kann begonnen werden, ohne ihn zu beenden. Ein Zyklus kann sich mehrere Male nacheinander oder in unterschiedlich großen zeitlichen Abständen wiederholen.

Die Teile des Menschen

Der einzelne Mensch lässt sich in drei Teile aufgliedern:

1. Das geistige Wesen oder das ICH oder der Thetan

Das ist die Person selbst, weder ihr Körper oder ihr Name noch das physikalische Universum, ihr Verstand oder sonst irgendetwas.

Es ist das, was sich selbst bewusst ist, bewusst zu sein. Die wahre Identität, die der einzelne ist. Man hat oder besitzt kein ICH, man IST ein Thetan.

Das ICH, der Thetan, das Wesen selbst, der zentrale Geist ist unendlich kleiner Raum, unendlich kleine Etwas (Materie), zugrunde liegender unterschiedsloser Urstoff, der die zentrale Rolle in einem Wesen spielt. 1982 als Nullpunkt oder Zentralpunkt benannt (T. 29.3.06).

2. Der Verstand

Der Verstand ist ein Kontrollsystem für die Kommunikation zwischen dem ICH und dem physikalischen Universum. Der Verstand ist nicht das Gehirn. Das Gehirn ist Teil des Körpers.

Der Verstand besteht aus Urdaten, dem Existieren, dem Dasein, aus Raum, Masse, anderen, Distanz usw. Danach folgen die gesammelten Aufzeichnungen von Gedanken, Schlussfolgerungen, Entscheidungen, Beobachtungen und Wahrnehmungen eines ICH während seines ganzen Lebens. Zeit-Spur.

Das ICH verwendet den Verstand, um mit dem Leben und dem physikalischen Universum umzugehen.

3. Der Körper

Der Körper ist eine organisierte physische Zusammensetzung oder Kolonie von Zellen, eine Sauerstoff-Kohlenstoff-Maschine, die Substanz eines Tieres oder Menschen, ob tot oder lebendig. Der Körper ist das Kommunikationszentrum des ICH. Er ist ein physikalischer Gegenstand, der die Befehle des ICH ausführt und Verschiedenes im materiellen Universum bewirkt.

Um sich bildlich vorzustellen, was diese drei Teile des Menschen sind, tun Sie Folgendes: 1. Setzen Sie sich auf einen Stuhl. Stellen Sie fest, dass Sie auf dem Stuhl sitzen. Stellen Sie fest, dass Sie einen Körper auf einem Stuhl sitzen lassen. 2. Stellen Sie sich das Bild einer Katze vor. Können Sie das? Stellen Sie nun fest, dass es ein Bild ist. Das ist der Verstand. Der Verstand besteht aus Bildern und dem Apparat, der mit diesen Bildern umgeht. 3. Sehen Sie das Bild der Katze noch einmal an. Beantworten Sie diese Frage: „Was schaut die Katze an?" Die Antwort: das geistige Wesen, das ICH, der Thetan.

Alle drei Teile sind jeweils verschiedene Studiengebiete. Sie beeinflussen sich jedoch in hohem Maße und fortwährend. Von den drei ist das ICH, der Thetan, die übergeordnete Wesenheit, denn ohne das ICH gäbe es keinen Verstand und keine Belebung im Körper, wohingegen ohne den Körper oder ohne den Verstand immer noch Belebung und Leben im ICH ist.

Grafische Darstellung von ICH, Verstand und Körper im materiellen Universum:

Grafik 1:
Das geistige Wesen, das ICH oder der Thetan
Hat die Fähigkeit, die Urdaten und Zeit-Spur-Daten zu ANALYSIEREN
und bestmögliche Ergebnisse zu erzielen,
sowohl für sich als auch für alles andere
Der Verstand von Urdaten:
Existieren, Dasein, Raum, Masse, andere, Distanz usw.
Der Verstand von Zeit-Spur-Daten:
gesammelte Aufzeichnungen von Gedanken, Schlussfolgerungen, Entscheidungen, Beobachtungen und Wahrnehmungen eines ICH während seines ganzen Lebens.
Körper, der mit allen Sinnesorganen
die Befehle des ICH ausführt,
um Verschiedenes im materiellen Universum zu bewirken.

Grafik 2:


Zeitspur eines Menschen

Die Zeitspur ist eine sehr genaue, fortlaufende Aufzeichnung geistiger Eindrucksbilder, die dem tatsächlich Erlebten exakt entspricht. Die Zeitspur des jetzigen Lebens beginnt mit dem Augenblick, in dem zum ersten Mal etwas aufgezeichnet wurde, reicht bis in die Gegenwart - bzw. endet mit dem Tod - und umfasst alle aufeinander folgenden Augenblicke des „Jetzt" sowie die Wahrnehmungseindrücke dieser Augenblicke.

Die persönliche Effizienz eines Menschen ist direkt abhängig von seinem Erinnerungsvermögen, von den Daten seiner Zeitspur. Je mehr Daten er im „Jetzt" in Gebrauch nimmt, desto effizienter ist sein Tun.

Aus verschiedenen Gründen erinnert sich ein Mensch nicht an alles, wobei jedoch alles bis hin zur kleinsten Kleinigkeit aufgezeichnet ist. Die Gründe für das Vergessen oder Verdrängen sind z.B. schlechte Erlebnisse, nicht bewusste Wahrnehmung oder nicht richtig Verstandenes. Mit der unten beschriebenen Methode kann man sich wieder erinnern, wahrnehmen, erkennen. Die Geschehnisse werden immer wieder durchgegangen, bis die vergessenen bzw. verdrängten Daten wieder auftauchen. Und sie tauchen auf.

Die Daten, die wir suchen, sind im Unbewussten aufgenommen.

Technik für die Wiedererlangung von Erlebnissen:


A. Ich möchte deine Fähigkeiten verbessern.

B. Ich werde dir bestimmte Fragen stellen, die dich dazu auffordern,
bestimmte Dinge zurückzurufen.

C. In diese ersten Reihe von Fragen möchte ich, das du dich darauf konzentrierst,
im Rückruf die a. __________ zu erhalten.
1. als du glücklich warst?
2. als du etwas fertiggebaut hattest?
3. als das Leben fröhlich war?
4. als jemand dir etwas gegeben hatte?
5. als du etwas Gutes gegessen hast?
6. als du einen Freund hattest?
7. als du dich voller Energie fühltest?
8. als jemand auf dich gewartet hat?
9. als du schnell gefahren bist?
10. als du etwas gesehen hast, was du mochtest?
11. als du etwas Gutes erworben hast?
12. als du etwas Schlechtes weggeworfen hast?
13. als du jemandem geküsst hast, den du mochtest?
14. als du über einen Witz gelacht hast?
1. Kannst du dir eine Zeit zurückrufen, als 1. ________________

Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten?

2. Kannst du dir eine andere Zeit zurückrufen, als 1. __________

Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten?

3. Rufe dir die früheste Zeit zurück, die du kannst, als 1. _______

Was für ein a. __________ hast du im Rückruf erhalten?
a. Sicht
b. Geruch
c. Tastsinn
d. Farbe
e. Klang
f. Beweging
um dich herum
g. Emotion
h. Lautstärke
i. Körperstellung
j. Geräusch
k. Gewicht
l. egene Bewegung
Was war es?

A2. Ich werde dir nun die nächste Reihe von Fragen stellen.

B2. In diese nächsten Reihe von Fragen möchte ich, das du dich darauf konzentrierst,
im Rückruf die b. _________ zu erhalten.

Das ist das Ende der Sitzung. Wen der Person fröhlich ist.

Tatsächliche gesamte Zeitspur:


Identität

Identität - 1. Echtheit einer Person od. Sache; völlige Übereinstimmung mit dem, was sie ist od. als was sie bezeichnet wird. 2. als Selbst erlebte innere Einheit der Person: seine I. finden, suchen. 3. völlige Übereinstimmung mit jmdm., etw. in Bezug auf etw.; Gleichheit .

Identität wird sehr oft mit Persönlichkeit verwechselt. Wenn ein Kind auf die Welt kommt und ihm ein Name gegeben wird, dann ist das seine Persönlichkeit. Seine Sprache, seine Abstammung, bestimmte autoritäre Regeln und seine eigenen Erfahrungen, die auf Autorität gründen usw. All das ist seine Persönlichkeit, nicht seine Identität.

Autoritär: totalitär, diktatorisch; unbedingten Gehorsam fordernd.

Erkennt ein Mensch die Ungerechtigkeit in der Autorität, und beurteilt er dies nicht nach seiner eigenen Autorität, dann entwickelt er ein Gefühl dafür, dass diese Dinge nicht richtig sind. An dieser Stelle zeigt sich sein eigentliches SELBST. Und das ist seine Identität. Wenn er Mut hat, wird er protestieren.

Fragen Sie jemanden, woher er kommt oder wer seine Eltern sind. Normalerweise bekommen Sie sofort eine Antwort. Aber fragen Sie ihn nicht nach seinem Ur -, Ur -, Ur - ... Großvater und dessen Geburtsort, denn dann bekommen Sie keine Antwort. Es ist schon seltsam, dass die meisten Menschen sich nicht dafür interessieren, und dass sie sich mit dem Wissen zufrieden geben, woher sie selbst kommen.

Und noch etwas. Die Menschen sagen, sie kommen von einem bestimmten Ort. Aber wie sind sie dort hingelangt? Von wo kommen sie dort hin?

Die Geburt ist für die meisten Menschen ein Scheideweg ihrer Geschichte. Von diesem Zeitpunkt an kommen sie von ihren Eltern und davor existieren sie nicht. Das Handicap bei dieser Sache ist, dass nach der Geburt alles autoritär ist. Die Menschen werden zu dem gemacht, was sie jetzt sind. Aber wo sind sie SELBST?

Nach Identität zu suchen, ist ein Drang im tiefsten Innern des Menschen. Er will die Wahrheit über sich selbst herausfinden und auch die Identität von anderen. Eigentlich sucht er nach der Identität von allem, von der Unendlichkeit selbst. Und wenn er die Muse dafür hat, tut er es auch. Wenn er sich nicht im Glauben verirrt, dann dringt er ein Stück weiter in das Unbekannte. Traut er sich, diesen Weg weiter zu gehen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, kann er eines Tages seine wahre Identität erkennen - primärer unbewegter Beweger. Bis dahin wird er alles Autoritäre, das ihn daran hindert, auf seinem Weg voranzukommen, aufklären und räumen müssen. Das kann sehr schnell gehen oder auch langsam. Es liegt alleine daran, wie er es tut.

Wenn der Mensch etwas erklärt oder gezeigt bekommt, das keine Übereinstimmung mit seiner wahren Identität hat, dann versteht er es nicht richtig, und was er sieht, erkennt er nicht richtig. Er muss auswendig lernen. Aber vielleicht beginnt er für sich selbst zu studieren, zu suchen, zu forschen, Erklärungen zu finden, zu verstehen, zu erkennen, sodass das, was er findet, mit seinem Inneren übereinstimmt. Gelingt ihm das, hat die Menschheit ein Genie gewonnen. Wenn aber die Umgebung ihn auf irgendeine Art und Weise hindert, zwingt, und er sich beugen muss, dann wird er zu einem gehorsamen, feigen, unfähigen oder kranken Teil der Gesellschaft.

Die wahre Identität allen Daseins ist das unendlich kleine Etwas (unendlich kleine Teilchen oder der primäre unbewegter Beweger), das allen anderen unendlich kleinen Etwas gleicht. Mit anderen Worten: völlige Übereinstimmung untereinander. (t.a. 6)

Wahre Identität allen da sein ist, unendlich kleine Etwas oder unendlich kleine Teilchen oder Primärer unbewegter Beweger
die mit allen anderen unendlich kleinen Etwas oder unendlich kleinen Teilchen gleicht. Völlige Übereinstimmung unternander. (t.a. 6)

Der Mensch und sein Tun

Der Mensch tut verschiedene Dinge. Einige davon sind sinnvoll für das Überleben, andere nicht, und einige sogar schädlich für das Überleben.

Der Mensch lernt viel, wenig oder gar nichts.

Der Mensch hat viele, wenige oder keine Ideen.

Der Mensch erforscht viel, wenig oder gar nichts.

Der Mensch erschafft viel, wenig oder gar nichts.

Der Mensch gibt viel, wenig oder gar nichts weiter.

Gradiante des Tuns

Wert:
Für die UnendlichkeitMegagenie ...5
Für die UniversenSupergenie ...4
Für das UniversumGenie ...3
Für unsere GalaxisHohe geistige Eigenschaften ...2
Für das SonnensystemDie Fähigkeit, vorausschauend zu denken ...1
Für die ErdeGroße Gruppe aufbauen, Details kennen, ständig informieren, gute Ideen haben ...-1
Für den KontinentMehrere Sprachen, Weltgeschichte, große Fähigkeit, Terminale zu verbinden ...-2
Für ein LandUnterschiede gut beherrschen, Kommunikation und Terminal erheben ...-3
Für ein Teil des LandesViele Informationen beschaffen, viel Bewegung, schnell sein ...-4
Für eine StadtGezielt seine Zeit einsetzen, übergeordnete Dinge tun, größere Probleme bewältigen ...-5
Für einen StadtteilGrößere Werte anschaffen, Aufmerksamkeit, viel bieten, Probleme lösen ...-6
Für eine GruppeDabei sein, mitmachen, zustimmen, nicht fehlen, interessant sein, teilen, im Trend liegen ...-7
Für die BekanntenHöflich sein, gutes Benehmen, keine Fehler machen ...-8
Für die VerwandtenKontakte aufrechterhalten, Besuche machen, Geschenke, helfen ...-9
Für die FamilieExistenz sichern, Erziehung, gute oder nicht gute Beziehungen pflegen ...-10
Für sich selbstEssen, trinken, sich bewegen ...-11
Für niemanden und nichtsNichts tun ...-12
Gegen allesZerstören ...-13
TodNicht tun-14

Wissen

Wissen: 1) das gesamte Wissen - alle Daten vom Urbeginn, aus dem Etwas und Nichts, bis heute und in die Zukunft, so weit sie existieren, mit allen Vorgängen (t.a. 5). 2) Wissen ist eine vollständige Gruppe oder ein Unterbereich einer Gruppe von Daten, von Spekulationen und von Schlussfolgerungen über Daten oder Methoden der Datengewinnung (LRH).

Ein Mensch kann alle Daten vom Urbeginn, bis heute und in die Zukunft, so weit sie existieren mit allen Vorgängen wissen.

Das Wissen eines Menschen

Durch eigene Erfahrung oder Mitteilung gelernt, eigene Wahrnehmung und eigenes Bewusstsein, Kenntnis von Daten haben.

Der Wert eines Menschen bemisst sich danach, wie viel Wissen er hat und wie er dieses Wissen anwendet.


Wenn ein Mensch zum ersten Mal in seiner neuen Gestalt erscheint, hat er eine Menge Kenntnisse, aber er verfügt über wenig Wissen, um in dieser neuen Welt kommunizieren zu können.

Der Mensch weiß, dass die Welt rund ist, dass Sterne im Raum sind, dass er auf dem Mond landen kann. Er kann Autos, Flugzeuge und Computer bauen und vieles mehr. Es ist erstaunlich, was er sich in fünf Millionen Jahren mühsam angeeignet hat. Doch eines hat er noch nicht erkannt, nämlich wie sein Verstand funktioniert, damit er diese Welt nicht in die Luft jagt.

I Vorwort I Unbekannt I Anfang I Mensch I Sprache I Daten I Das ich I Auf und Abs I Integrität I Religion I Glücklichsein I Menschenrechte I
I Zustände I Gifte I Kunst I Evolution I Logiken I Axiome I Glossar I