Der Inhalt dieser SeiteDas ICHDas ICH und seine Geschichte Das ICH und die neue Sicht Wahrnehmen Verstand Wie kann jemand etwas verstehen? Glossar für diese Seite | ![]() |
Das ICHDie Frage „Wer sind wir?" ist eine, die sich der Mensch schon seit undenklichen Zeiten stellt. Bis heute sind zahlreiche Behauptungen, Theorien, Meinungen, Erkenntnisse und Begriffe entstanden. Trotzdem fällt keine Antwort zufrieden stellend aus. Tatsächlich ist es so, dass die meisten Menschen sich selbst nicht kennen, sie behaupten nur, dass sie das tun. Es herrschen Unklarheit, Verwirrung und verdrehte Behauptungen. Die Menschen verwechseln das ICH mit ihrem Personalausweis oder glauben an etwas und streiten sich dann.Das ICH und seine GeschichteAn Anfang war das ICH ein unendlich kleines Etwas, ein primärer unbewegter Beweger. Wenn man das so nennen kann, hat er wahrgenommen, dass Raum und Materie das Sein sind, und diese Wahrnehmung nahm er mit auf seine lange, lange Reise. Das erste, was ihm danach passierte, war, dass er in Bewegung trat oder bewegt wurde. Diese Bewegung nahm er ebenfalls als Erfahrung mit. Immer mehr Zeit verging. Das unendlich kleine Etwas hatte ein schweres Dasein inmitten der vielen anderen unendlich kleines Etwas. Es herrschte ein Chaos von Bewegungen. Stoßen (Ursache) und gestoßen (Wirkung) werden waren an der Tagesordnung. Kompression und Dichte. Es war gezwungen, mit anderen unendlich kleines Etwas dicht an einem und demselben Ort zu bestehen. Jetzt ist es ein Teil der Gruppe. Eine Zelle. Und wenn es als Sperma in den Körper eines Menschen gelangt, dann bildet es eine noch größere Kolonie von unendlich kleinen Etwas um sich. Eine Arbeitsteilung existiert von vorneherein, bei der ein unendlich kleines Etwas das Kommando über die anderen unendlich kleinen Etwas übernimmt. Und es ist vollkommen egal, welches unendlich kleine etwas SIE heute sind oder welches SIE sich heute entscheiden zu sein, SIE haben alle diese Erfahrung gemacht, die ein unendlich kleines Etwas gemacht hat. Und je mehr unendlich kleine Etwas SIE mobilisieren, umso fähiger sind SIE. Aber in der Zwischenzeit sind Billiarden und Billiarden von Jahren vergangen, und der heutige Mensch kann sich nicht mehr daran erinnern. Der Rückweg ist ihm versperrt. Doch seine Vergangenheit ist das, was ihn immer wieder interessiert. Der Mensch will seine wahre Identität kennen und er erahnt, dass es so ist, weil es in ihm steckt. Das Wunderbare dabei ist, dass er nur durch die Suche nach seiner Identität ein Stück vorankommt in der Evolution und seiner Fähigkeit zu überleben. Tut er das nicht, bekommt er Schwierigkeiten und es droht ihm der Untergang. Wir nennen das geistige Schöpfung, geistig gesund sein.Wer weiß, wie die Menschen vor rund 38 Millionen Jahren mit dem ICH umgegangen sind. Wahrscheinlich haben sie sich über sich selbst nur so gewundert und gerätselt. Rätseln: über etw. Unbekanntes längere Zeit Überlegungen u. Vermutungen anstellen, ohne es zweifelsfrei klären zu können. Das waren Pioniere, die sich wagten, diesen Rätseln nachzugehen. Und so entstanden allerlei Dinge, allerlei Glauben und Religionen. Geist: 1. allgemein; Sinn, Bedeutung, Gehalt; auch Scharfsinn, Witz, Esprit; die Gesinnung einer Person oder Gruppe. 2. Philosophie; allgemein das dem Bewusstsein, dem Fühlen, Wollen und Denken zugrunde liegende Prinzip und dessen Organisationsformen. Geist-Materie-Verhältnis: Das Verhältnis des Geistes zu anderen Seinsarten wie Materie und Körper unterlag vielfältigen Deutungen, die sich zwischen den Extrempositionen des Idealismus und Materialismus bewegten. Ersterem ist allein der Geist wirklich, die Materie lediglich abgeleitete Erscheinungsform; Letzterem ist die Materie das Reale, der Geist bloßer Schein (radikaler Materialismus, Behaviorismus). Verschiedenste Dualismen liegen zwischen diesen Extremen: Bereits in der »Odyssee« (10, 239 folgende) begegnen neben den materiell gedachten Seelenteilen Verstand und Einsicht (Nus), die Selbstbewusstsein einschließen. Nus und Körper stehen in nicht mechanistischer Wechselwirkung. Während Anaximenes und Heraklit sich den Geist noch materiell vorstellen, luft- beziehungsweise feuerartig, nimmt er bei Anaxagoras als Denk- und Willensmacht, Ursprung der Bewegung des Alls und Unendliches deutlich nicht materielle Züge an. Auf diesem Geistbegriff bauen Platon und Aristoteles auf. Für Aristoteles ist Gott reiner Geist, leidens- und zeitlos, sich selbst denkend; als menschlicher Geist Inbegriff des diskursiven Denkens und Urteilens, Verstand, als Schauen der Grundsätze die Vernunft. Mit Descartes gewinnt das Geist-Materie-Verhältnis eine neue Form. Dem Geist als denkender Substanz setzt er die Materie als wesentlich ausgedehnte Körper entgegen. So bleibt der Geist den Naturprozessen gegenüber grundsätzlich äußerlich; die Natur wird als geist- und seelenlos gesehen. Idealismus, Lebensphilosophie: An Platon und Aristoteles knüpft der deutsche Idealismus an. Nach G.W.F. Hegel ist der Geist das wahrhaft Wirkliche, das sich in der Natur eine äußere Gestalt gibt, als subjektiver Geist das menschliche Denk- und Reflexionsvermögen darstellt, als objektiver Geist den Inbegriff aller Bedeutungsgehalte in Sprache, Wissenschaft, Staat und Gesellschaft bildet und im absoluten Geist als Kunst, Religion und Philosophie zum Begreifen seiner selbst kommt. In anderen philosophischen Systemen wird der Geist metaphysisch abgewertet (A. Schopenhauer, F. Nietzsche). L. Klages sah im Geist schließlich ein lebensfeindliches Prinzip, das der Seele entgegentritt. Die heutige Philosophie des Geistes befasst sich unter Einbeziehung kognitiver und neurowissenschaftlicher Erkenntnisse besonders mit den Beziehungen zwischen Körper beziehungsweise Gehirn und Bewusstsein. (Idealismus, Materialismus, Spiritualismus). Da der Begriff Geist philosophisch (etwa zur Unterscheidung menschlicher Fähigkeiten und Tätigkeiten von sonstigen Gegebenheiten) beziehungsweise metaphysisch und auch theologisch vorbelastet ist (Betrachtung des Geistes als einen vom Körper unterschiedlichen Wesensteil des mit Vernunft und Willen begabten Menschen), empfiehlt es sich, in der Psychologie lediglich von den geistigen Funktionen zu sprechen. Es lassen sich vier geistige Funktionen unterscheiden: Aufnahme, Speicherung, Verarbeitung und Ausgabe von Information. Die Informationsaufnahme (Input) geschieht durch die Sinnesorgane (Sensoren; v.a. Auge und Ohr). Gespeichert wird Information im Gedächtnis. Die Informationsverarbeitung wird, soweit sie sich auf den Menschen (und hoch entwickelte Tiere) bezieht, Denken genannt. Der Ausgabe (Output) von Information dienen v.a. die (gesprochene und geschriebene) Sprache und die Zeichensprache. Ich: der Kern der Persönlichkeit, die bewusste Instanz, die Erlebnisse und Handlungen einer Person steuert. In der Psychoanalyse ist das Ich jene Organisationsinstanz (Schicht) des psychischen Apparats, die zwischen den Erfordernissen der Realität (Umwelt), den Triebwünschen des Es und den moralischen Forderungen des Über-Ich vermittelt. Psychoanalyse: begründet von Sigmund Freud (1856 - 1939). Ich: 1. das Selbst, dessen man sich bewusst ist u. mit dem man sich von der Umwelt unterscheidet. 2. (Psych.) zwischen dem triebhaften Es u. dem moralischen Über-Ich agierende Instanz. |
Das ICH und die neue SichtWeil das alles bis jetzt ziemlich unklar ist, sich die Begriffe und die Bedeutungen für das ich überschneiden und stellenweise unklar sind, und wir hier mit einer Aufklärung beginnen, brauchen wir ein neues Wort für das ICH, und das ist Thetan. |
| Theta: griechisches Symbol oder Buchstabe, das traditionelle Symbol für Denken oder Geist. Der Thetan ist die Person selbst, nicht ihr Körper oder Name, das physikalische Universum, ihr Verstand oder irgendetwas sonst. Es ist das, was sich selbst bewusst ist, bewusst zu sein; die Identität, die der Einzelne ist. Es sind Sie selbst, nicht Ihr Name, nicht ihr Gefühl, Ihr Geburt Ort, das Gelernte oder Ihre Erfahrung. Der Thetan kann ohne Körper existieren, aber ein Körper nicht ohne Thetan. Der Thetan braucht einen Körper, um Aktionen im materiellen Universum auszuführen. Der Thetan ist der Ursprung des Lebens selbst, weit jenseits des menschlichen materiellen Daseins (Geburt und Tod). Der Thetan ist der damalige primäre unbewegte Beweger. Aus diesem Grund kann der Mensch Dinge wahrnehmen und erkennen, auch die Dinge, die nicht in seiner Gegenwart existieren, die Dinge, die schon längst Vergangenheit sind, die er im Geschichtsunterricht lernt. Und wenn der Mensch geistig gesund ist, kann er auch die Zukunft erkennen. Hier erklärt sich auch, warum viele Dinge im Universum sich gleichen und warum wir für andere Dinge, insbesondere Lebewesen, etwas empfinden, wenn wir fähig sind zu empfinden und wenn wir es wollen. Das Phänomen ICH benannte ich 1982 Zentralpunkt. Der Zentralpunkt in meinem Körper, von dem alles ausgeht. Der Begriff Thetan gefiel mir allerdings besser Der Thetan ist das unendlich kleine Etwas, das den unendlichen Raum durchreiste und eine unendliche Zahl von Erlebnissen hatte. Ein sehr weises, fähiges, nach Gutem strebendes ICH. Er erkennt seine Umgebung, modifiziert sie in der Gegenwart und speichert Daten in seinem Verstand. Er trifft die beste Entscheidung und gibt dann emotionelle Impulse an den Körper weiter, um Sie zu bewegen. Modifizieren: in einer od. mehreren Einzelheiten anders gestalten, umgestalten, [ab]ändern, abwandeln. Der Thetan verfügt über die Fähigkeit, wahrzunehmen, Entscheidungen zu treffen, Schlussfolgerungen zu ziehen, Entschlüsse zu fassen und dann seinem Körper Befehle zu erteilen, um bestimmte Handlungen auszuführen. Darüber hinaus ist der Thetan räumlich und zeitlich unabhängig. Er kann Raum und Zeit als klein, groß oder unendlich erfassen. Er kann an eine Ameise denken und dann an den Kosmos. Er kann ans Heute denken, in einer Spanne von einer Woche und dann tausende Jahre in die Vergangenheit oder Zukunft. Der Thetan kann sich jede beliebige Masse und deren Größe vorstellen. Er kann hier sein oder dort und überall sonst, wo er sein will. Doch sehr oft ist das ICH gesperrt und funktioniert nicht richtig. Dann ist nur das Gefühl in Aktion, ohne Vernunft. Das ist der Fall unter Schock, bei fehlenden Daten, bei Angst oder Drogenkonsum usw. Auch die vergessenen, verdrängten und gesperrten Daten aus der Vergangenheit können die Leistungsfähigkeit des ICH vermindern. In diesem Fall hat das ICH keine Daten zur Verfügung, um die besten Lösungen zu finden. Nach der Lehre des Mystizismus befindet sich das ICH mitten auf der Stirn, dort, wo das so genannte Dritte Auge sitzt. Und das ist es, zwei Zentimeter unter der Stirn, was die Psychiatrie mit Elektroschocks und frontaler Lobotomie (Psychochirurgie; Durchtrennung von Nervenbahnen zwischen dem Stirnhirn und tiefer gelegenen Gehirnabschnitten) zu zerstören versucht. Das ist das Zentrum des ICH. Doch das ICH kann sich über all hinbewegen, ganz wie es will, nach links, nach rechts, in den Magen, die Beine oder nach draußen zu Gegenständen oder sogar zu den Sternen. Der Thetan ist die Kommandozentrale für alle menschlichen Vorkommnisse. Selbst für seinen eigenen Körper. Die Ur-Daten des Thetan sind die Daten, die schon immer vorhanden sind. Das sind: der Raum, dann die Masse, die Sein ist, und dann die Bewegung, also Vorkommnisse. Diese drei Daten befähigen den Thetan, alles zu tun was er will, wenn er die entsprechenden Mittel hat und sich in der passenden Zeit befindet. Er modifiziert das Jetzt. Übertragen wir die Urdaten vom Thetan auf das Heute und modifizierten sie, dann bekommen wir die folgenden Datenpaare: Überleben - Tod, Richtig - Unrecht, Vollständig verantwortlich - Keine Verantwortung, Besitzt alles - Besitzt nichts, Jeder - Niemand, Ursprung der Bewegung - Gestoppt, Wahrheit - Halluzination, Vertrauen - Misstrauen, Ich weiß - Ich weiß nicht, Ursache - Völlige Wirkung, Ich bin - Ich bin nicht. Diese Daten sind notwendig, um heute bestmöglich zu überleben. Wenn das ICH nicht gesperrt ist, hat es diese Daten immer zur Verfügung, um sein Überleben bestmöglich zu gestalten. Siehe auch Tabelle der Einstellungen auf der Seite „Zustände". |
| Überleben | Richtig | Vollständig verantwortlich | Besitzt alles | Jeder | Ursprung der Bewegung | Wahrheit | Vertrauen | Ich weiß | Ursache | Ich bin |
| Tot | Unrecht | Keine Verantwortung | Besitzt nichts | Niemand | Gestoppt | Halluzination | Misstrauen | Ich weiß nicht | Völlige Wirkung | Ich bin nicht |
WahrnehmenDer Thetan nimmt seine Umgebung wahr, ohne den Körper direkt und mit dem Körper direkt, oder indirekt mittels körperlicher Wahrnehmung, den Sinnesorganen.Wahrnehmen: etwas, was sich als Möglichkeit o.Ä. anbietet, bemerken und aufnehmen. Wenn der Thetan ohne seinen Körper etwas wahrnimmt, ist dies immer optimal, rein (tatsächlich). In der menschlichen Gestalt dagegen ist es für den Thetan sehr schwer, etwas direkt wahrzunehmen, weil ihn sein Verstand und die Sinnesorgane, die zwischen ihn und seine Umwelt geschaltet sind, daran hindern. Nur ein klarer Verstand und ein gesunder Körper haben eine größere Chance, den Thetan gut zu erreichen. Deshalb ist der Thetan mit Körper eine Ansammlung subjektiver Wahrnehmungen. Jeder Mensch sieht Farbe mit unterschiedlicher Intensität, riecht mit unterschiedlicher Intensität, war unterschiedlichen Arten von Autorität ausgesetzt usw. Autoritäre Aufzeichnungen machen Menschen unsicher, verzweifelt, ängstlich und verwirrt. Deshalb gibt es keine absolute Wahrheit, nur eine Übereinstimmung darüber, was wahr ist und was nicht. Und das ist eine relative Wahrheit. Die Bedingung dafür, etwas wahrzunehmen, ist zunächst, dass etwas Reales existiert, dann eine gewisse Affinität dazu und schließlich die Bereitschaft, damit zu kommunizieren. Das kann entweder aufgezwungen, autoritär sein, dann ist der Thetan Wirkung, oder von ihm selbst bestimmt, dann ist der Thetan Ursache (Selbstbestimmung). Bevor sich der Thetan im Sperma befand, hat er mit Sicherheit nicht das wahrgenommen, was er wahrnimmt, nachdem er den Spermienkörper angenommen hat. Als Spermium nimmt er die Umstände wahr, in denen er sich befindet, z.B. die Anstrengung, die Eizelle zu ereichen. Oder den Wettkampf mit anderen Spermien. Später, als Embryo, vielleicht die Bewegung, Geräusche und die Umgebung der Mutter. Als Kind lernt er eine Sprache, die Dinge des Lebens usw.
Die Außenwelt und Zustände des eigenen Körpers wahrnehmen |

| Nichts ist für Sie wahr, bevor Sie es nicht selbst beobachtet haben, und es ist entsprechend Ihrer Beobachtung wahr. |
| Jede Wahrnehmung wird in den Verstand aufgenommen, egal ob es dem Thetan bewusst (analytischer Teil des Verstandes) oder unbewusst ist (reaktiver Teil des Verstandes - Engramm). Jedes Wesen, das irgendetwas wahrnimmt, kann das, was es wahrgenommen hat, beeinflussen. Wieder erkennenWieder erkennen kann jemand etwas nur dann, wenn er das, was er wieder erkennen soll, schon einmal in der Vergangenheit wahrgenommen und in seinen Verstand aufgenommen hat. Dann muss er in der Lage sein, es in seinem Verstand wieder zu finden und wahrzunehmen, dass er es in seinem Verstand gefunden hat, und er muss sich sicher sein, dass das, was er in seinem Verstand sieht, identisch ist mit dem, was er glaubt wieder erkannt zu haben.Wieder erkennen: eine Person od. Sache, die jmd. von früher kennt, als die Betreffende erkennen. Erkennen: geistig erfassen, sich erinnern. Duplizieren, so deutlich sehen, dass jmd. weiß, wen od. was er vor sich hat. Aufgrund bestimmter Merkmale ausmachen, identifizieren. Klarheit über jmdn., etw. gewinnen; richtig einschätzen. Erinnern: im Gedächtnis bewahrt haben u. sich dessen wieder bewusst werden, wieder ins Bewusstsein rufen. |

Entdecken |

VerstandVerstand - Mind: 1. Bilder, die von Erlebnissen gemacht, an der Zeit entlang eingeordnet und in Form von Energie und Masse in der Nähe des Wesens erhalten worden sind, und die, wenn sie restimuliert werden, ohne analytisches Bewusstsein der Person wiedererschaffen werden (SH Spec 72, 6607C28).2. eine getreue Aufzeichnung von Erlebnissen, welche vom frühesten Augenblick der Aberration an bis jetzt an der Zeit entlang eingeordnet sind, plus zusätzliche Vorstellungen, die die Person dazu hatte, plus andere Dinge, die sie obendrein in Form von geistiger Masse aufgemockt oder erschaffen haben mag, plus einige Maschinen, plus einige Valenzen. (SH Spec 70,6607C21) 3. ein Netz von Kommunikationen und Bildern, Energien und Masse, die durch die Tätigkeiten des Thetans gegenüber dem physischen Universum oder anderen Thetans hervorgebracht werden. Der Verstand ist ein Kommunikations- und Kontrollsystem zwischen dem Thetan und seiner Umwelt. (FOT, p. 56) 4. der Zweck des Verstandes ist, auf das Leben bezogene Probleme zu stellen und zu lösen und die Anstrengung des Organismus gemäß diesen Lösungen zu lenken. (Scn 0-8, p. 76) | |
| 5. der Verstand besteht aus Energie, welche im Raum existiert und welche sich zu Massen verdichtet. (SH Spec 133, 6204C17) Man könnte die Zeitspur annähernd mit einem Film vergleichen - vorausgesetzt, dieser Film wäre dreidimensional, hätte 57 Wahrnehmungen und könnte sich in seiner vollen Kraft auf den Betrachter auswirken. | ![]() |
| Der Verstand ist vergleichbar mit einem Spiegel des materiellen Universums. Es ist alles vorhanden, aber es existiert nicht im materiellen Universum. Es ist so, als ob man im Spiegel etwas sieht, danach greift und feststellt, dass es nicht real existiert. Der Verstand besteht aus allen gesammelten Daten eines Menschen während seines ganzen Lebens und noch darüber hinaus. Sind wenige Daten vorhanden oder sind Daten abgesperrt, dann hat der Mensch gewissermaßen einen geringeren Verstand, d.h. er versteht weniger. Damit sind seine Aktionen beschränkt. Er hat jedoch eine Verstandeskraft, die auf den Verstand einwirkt, aber die befindet sich an einem anderen Ort. Die drei völlig verschiedenen Hauptteile des Verstandes sind: Der Basisteil, der analytische Teil und der reaktive Teil. |
| Unendlicher Raum mit gesamtem Inhalt einschließlich eigener Körper, andere Thetane mit oder ohne Körper - Unendlich kleine Materie. Die Dinge müssen identifiziert werden, sonst ist der Mensch bedroht. | |||
| Thetan in einem Körper | |||
| Verstand in der Nähe des Thetan | |||
| Basis - oder ursprünglicher Teil des Verstandes Sein und Bewegung oder nicht Bewegung Thetan, der frei ist vom analytischen und reaktiven Teil des Verstandes. OT Er wird nur dann von Thetan benutzt, wenn die ankommenden Daten aus dem materiellen Universum keine Übereinstimmung mit dem analytischen und reaktiven Teil des Verstandes haben. Ursächlich, geistig, schöpferisch | Analytischer Teil des Verstandes![]() Der Thetan nimmt zuerst die Umgebung wahr, dann vergleicht er die Daten mit denen aus dem analytischen Teil des Verstandes. Anschließend stellt er Spekulationen und Schlussfolgerungen an, um dann eine Entscheidungen zu treffen. Schließlich sendet er einen Impuls zum Körper, um eine Aktion zu starten, die seine Probleme löst und sein Überleben fördert. Neu gewonnene Daten, seien es Spekulationen, Schlussfolgerungen, Entscheidungen oder einfach neue Wahrnehmungen, werden ebenfalls im analytischen Teil des Verstandes aufgezeichnet. Bewusster Teil des Thetan, den er benutzt, um seinen Körper zu kontrollieren. Erinnerungen | Reaktiver Teil des Verstandes![]() Aufzeichnungen von körperlichem Schmerz und schmerzhaften Emotionen (Leid, Verlust). Wenn der reaktive Teil des Verstandes restimuliert wird, dann kontrolliert er den Körper zwingend ohne den analytischen Teil des Verstandes (Reiz - Reaktion. Unvernunft). Seine Versuche, durch Aufzwingen des Engramminhalts "jemanden davon abzuhalten, sich selbst in Gefahr zu bringen", können unausgewertete, unbekannte und unerwünschte Ängste, Emotionen, Schmerzen und psychosomatische Krankheiten verursachen. Der reaktive Verstand unterstützt das Überleben einer Person nicht. Der reaktive Verstand ist der Teufel selbst, er ist irrational, unvernünftig, unintelligent und denkt in Gleichungen. Alle Probleme dieser Welt sind dem reaktiven Verstand und seinen Engrammen zuzuschreiben. | |
| Analytischer Teil des Verstandes mit optimalen Daten | Analytischer Teil des Verstandes mit nicht optimalen Daten | ||
| Restimulation: wenn das alte Engramm „wachgerufen" wird. Engramm: ein Erlebnis, das irgendwann in der Vergangenheit im reaktiven Teil des Verstandes aufgezeichnet wurde. Wenn im Verstand falsche, verdrehte und emotionell gesperrte Daten vorhanden sind, und das ist bei jedem von uns der Fall, dann lassen sie jemanden nicht er selbst sein, erlauben keinen Zugang zum ICH. Ein solcher Mensch kann nicht auf seine vollen Fähigkeiten zugreifen. Seine Handlungen sind damit nicht optimal. Wenn man den Verstand des heutigen Menschen genauer unter die Lupe nimmt, bleibt vom Effektiven, Guten sehr wenig. Es überwiegen der reaktive Verstand und für optimale Lösungen nicht geeignete Daten aus dem analytischen Verstand. Doch im Vergleich zu den Neandertalern ist das bereits ein enormer Fortschritt. Kein Mensch hat einen perfekten Verstand. Die Menschen verfügen nicht einmal über einen ausreichend guten Verstand, um die Probleme zu lösen, die zurzeit aktuell sind. Der einfache Mensch von der Straße liegt weit unter dem gewünschten Niveau. Nur durch einen Vergleich lässt sich das erkennen, aber diesen Vergleich haben wir leider nicht. Unsere Welt befindet sich aufgrund des menschlichen Verstandes in einem sehr schlechten Zustand. Es sind teuflische Kräfte der Vernichtung am Werk, und wenn die Menschen ihren Verstand nicht verbessern, dann werden sie zum Teufel gehen. (Entnommen aus dem Testament von Albert Einstein und modifiziert). (t.a. 28.8. 6.) Denken: Prozesse, die zwischen Thetan und dem analytischen Teil des Verstandes stattfinden. Gefühle oder Emotionen sind Empfindung des Menschen, die seine Einstellung u. sein Verhältnis zur Umwelt mitbestimmen. Emotion sollte als Arbeitsmechanismus zwischen Denken und Handeln gut verstanden werden. Wie der Verstand funktioniertErfolg im Leben steht in direktem Verhältnis dazu, wie gut der Verstand funktioniert. |
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| Wenn man in der Lage ist, korrekte Lösungen schnell und gut auszuarbeiten, überlebt man gut. | Wenn jemand falsche Antworten hervorbringt, ist sein Überleben im besten Falle fragwürdig. |
Der Verstand kann in zwei Teile unterteilt werden: den analytischen und den reaktiven Verstand.Analytischer VerstandAnalytischer Verstand ist der bewusste Verstand, der denkt, Daten beobachtet, sich daran erinnert und Probleme löst. |

Reaktiver VerstandReaktiver Verstand ist der, der ganz auf der Basis von Reiz-Reaktionen arbeitet, keine willentliche Kontrolle, kein Bewusstsein. Übernimmt Kontrolle über Zielsetzungen, Gedanken, den Körper und das vernünftige Handeln. Verursacht Ängste, Besorgnis und hält davon ab, im Leben zu gewinnen. |

| Um den reaktiven Verstand nicht mehr zu haben, muss ein Wesen besser beobachten und vollständige, richtige Kenntnisse über das, was es beobachtet, sammeln. | |
Wie kann jemand etwas verstehen?Um etwas zu verstehen, muss zuerst etwas existieren, das man verstehen kann, und dann muss ein Mensch den Willenund die Bereitschaft haben, es zu verstehen. Er muss mit dem, was er verstehen will, übereinstimmen. Weiterhin sind, um etwas verstehen zu können, außer der Notwendigkeit, ein physikalischer Mensch zu sein, drei Dinge notwendig. Als erstes Realität, als zweites Affinität und an dritter Stelle die Kommunikation. Fehlt eines dieser drei Dinge, oder wird eines dieser Dinge falsch eingesetzt, gibt es kein Verstehen, dann wird etwas falsch oder nur unzureichend verstanden. Und Verstehen ist Kennen. Ohne Realität, Affinität oder Kommunikation ist ein Mensch also ohne Kenntnis, und Kenntnis ist ein Maßstab dafür, wie viel ein Mensch weiß, es ist sein Wissen. Von seinem Wissen und dessen Verwendung ist das Tun des Menschen abhängig - und somit sein eigentlicher Wert. Die Abkürzung für Realität, Affinität und Kommunikation ist ARK. Verbessert man eine davon, Affinität, Realität oder Kommunikation, verbessern sich automatisch die anderen zwei. Umgekehrt verhält es sich genauso: verschlechtert man eine davon, Affinität, Realität oder Kommunikation, verschlechtern sich die anderen zwei automatisch. Alle drei sind im Wechselspiel voneinander abhängig. Anhand von Realität, Affinität und Kommunikation vergleicht das ICH die Daten des Universums (Umgebung) mit den Daten im analytischen Teil des Verstandes und zeichnet neue Daten auf. Ein vermindertes oder falsches Verstehen verursacht körperliche und emotionelle Probleme für den Betroffenen, für die Mitmenschen in seiner Umgebung, für Freunde, Gesellschaft, Volk und schließlich für die ganze Welt. |
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Anmerkung: Wie kann ein Mensch verstehen, was er noch nie „erfahren, gesehen oder gelernt hat"? Wie kann er es verstehen, lernen, wissen und dann anwenden? Interessant, dass er es kann. Offensichtlich existieren in seinem Verstand all diese Dinge bereits auf die eine oder andere Weise, sonst wäre er nicht in der Lage, zu duplizieren. Und tatsächlich, alle notwendigen Daten sind vorhanden. Der Mensch erkennt das Dasein, die Formen und Bewegungen der Dinge. Und das reicht schon aus, um alles zu erkennen. Weil der Mensch, sein ICH, sehr abgesperrt ist und nur schwer duplizieren kann, muss er erzwungen oder auswendig lernen. RealitätDamit man etwas verstehen kann, muss etwas existieren, etwas, was da ist, was tatsächlich existiert. Und das ist die Realität. Wenn keine Realität existiert, können auch keine Affinität und keine Kommunikation stattfinden. Die Realität ist das erste, was vorhanden sein muss, danach kommt die Affinität, und erst dann ist eine Kommunikation möglich.Realität ist das, was zu sein scheint. Realität ist grundsätzlich Übereinstimmung, das Ausmaß an Übereinstimmung, das von Leuten erreicht wird. Was wir als real vereinbaren, ist real. Ein Mensch muss mit sich selbst und mit anderen übereinstimmen, dass etwas so ist, wie es ist. Wenn keine Übereinstimmung geschieht, wenn also verschiedene Realitäten existieren, können keine Affinität und keine Kommunikation stattfinden. Das ist der Grund für Streit und Isolierung. Realität gründet auf Erfahrung. Sie kann frei angenommen oder erzwungen werden. Ein Mensch muss die Realität konfrontieren, sie anschauen, sich mit ihr auseinandersetzen, „Der Realität ins Auge sehen", nicht erschrecken, zurückweichen, die Realität umgehen, verdrehen oder verleugnen. Suchen Sie eine Realität, nehmen Sie sie an und bauen Sie sie auf, um dann Affinität und Kommunikation zu erschaffen. | |
ÜbereinstimmungRealität ist, worin wir übereinstimmen, dass es real ist. Diese Daten müssen gleich sein, sonst verstehen sich die Menschen nicht.Normalerweise existiert Übereinstimmung bereits. Da alle Menschen aus unendlich kleiner Materie bestehen, tragen sie alle die Erfahrungen und Informationen der unendlich kleinen Materie in sich. Außerdem können alle Wesen wahrnehmen. Alle sehen einen Apfel und alle haben Hunger auf diesen Apfel. Sehen Sie, die Realität existiert. Sie müssen nicht erst darin übereinstimmen, dass ein Apfel ein Apfel ist, und auch nicht darin, dass Sie Hunger haben, oder was Hunger ist. Und dennoch sieht man im Leben, dass es sehr oft keine Übereinstimmung gibt. Und das in großer Menge. Warum? | ![]() |
| Menschen müssen nicht miteinander übereinstimmen, und dennoch müssen sie sich einigen, einverstanden sein, dass gleiche Dinge die gleiche Bedeutung haben, mit den gleiche Lauten ausgedrückt werden. Ein Beispiel: Wenn jemand Hunger hat, gibt er wahrscheinlich einen Laut von sich, der irgendwie an Schlemmen erinnert, „Njam, njam" oder etwas Ähnliches. Wenn eine andere Person diese Bedeutung irgendwann erkennt, dann versteht er ihn, dann verstehen sie sich. Jetzt wissen beide, dass der Laut „Njam, njam" „Hunger" bedeutet. Ich frage mich, wer irgendwann einmal nicht zugestimmt hat oder sich nicht darauf einigen konnte, gleiche Laute für gleiche Dinge zu verwenden. Oder hat jemand diese Unstimmigkeit mit Absicht hervorgerufen, sodass wir heute verschiedene Wörter für gleiche Dinge haben? | |
AffinitätAffinität ist Liebe, jemanden gern haben oder jede andere emotionelle Einstellung; der Grad der Zuneigung. Die Grunddefinition für Affinität ist die Betrachtung des Abstands, wobei es keine Rolle spielt, ob das gut oder schlecht ist, auch bei Materie, Atomen usw.Lateinisch - Affinität, zu affin - durch Parallelprojektion einer Ebene auf eine zweite auseinander hervorgehend. Große, kleine oder gar keine Distanz zwischen zwei Objekten. | ![]() |
| Angemessene Distanz und Bereitschaft zu kommunizieren ist Voraussetzung für das Verstehen. Ist die Distanz nicht zu erreichen, nicht herstellbar, dann existiert keine Realität, keine Kommunikation und kein Verstehen. Es kann etwas existieren, aber wenn ein Mensch keinen Kontakt dazu hat, kann er keine Affinität entwickeln, keine Kommunikation und somit auch kein Verstehen. Man kann aus diesen Worten folgende Schlüsse ziehen: Man beobachtet etwas, dann überprüft man, ob das Beobachtete dem eigenen Denken gleicht oder Ähnlich oder nicht. Wenn es gleicht oder Ähnlich, hat man eine Affinität dazu, wenn nicht, hat man keine Affinität. Je mehr es gleicht, umso mehr Affinität entsteht, und umgekehrt. Man könnte auch sagen, mehr Liebe oder weniger Liebe, bis zum Hass oder, im Extremfall, Tod. Da Sie aber aus unendlich kleiner Materie bestehen, tragen Sie alle Erfahrungen und Informationen in sich, also auch die Nähe zu Berührung und verschiedene Abstände. Wenn jemand trotzdem keine Affinität hat, dann muss er sich das bewusst machen. Suchen Sie sich eine Affinität, nehmen Sie sie an und bauen Sie sie auf, um dann Realität und Kommunikation zu erschaffen. KommunikationKommunikation ist ein Austausch von Ideen über den Raum hinweg zwischen zwei Personen.Kommunikation - [lat. communicatio= Mitteilung, Unterredung]: Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr bes. mithilfe von Sprache, Zeichen. Unterredung: wichtiges, meist förmliches, offizielles Gespräch mit einer Person od. einigen wenigen Personen. Leider dreht sich Kommunikation in unserer Gesellschaft selten um Wichtiges, Förmliches, Offizielles. Sehr oft erfolgt Kommunikation im privaten Rahmen und ist meistens ohne größere Wichtigkeit. Kommunikation - [lateinisch »Unterredung«, »Mitteilung«] die, der Prozess des Zeichenaustausches zwischen Menschen (Humankommunikation), Tieren (animalische Kommunikation), innerhalb lebender Organismen (Biokommunikation) wie auch innerhalb oder zwischen technischen Systemen (technische Kommunikation, Maschinenkommunikation) beziehungsweise zwischen Mensch und technischem System (Mensch-Maschine-Kommunikation). Bei der menschlichen Kommunikation handelt es sich um einen wechselseitigen Prozess der Bedeutungsvermittlung, um Interaktion. Als intentional gesteuerter Übertragungsvorgang erfolgt Kommunikation zwischen Personen oder Personengruppen (interpersonale Kommunikation), zwischen Mitgliedern von Organisationen, Institutionen und Verbänden (Gruppenkommunikation) oder durch die Zwischenschaltung eines technischen Verbreitungsmittels (mediengebundene Kommunikation, Massenkommunikation). Elemente des Kommunikationsaktes sind Sender (Kommunikator, Quelle der Information), Empfänger (Adressat, Rezipient), Code (Sprache, Druck, Bild, Ton; Zeichenvorrat, Sprachschicht), Kanal (physischer Übertragungsweg, z.B. Sprache, Schallwellen, Schrift), Kontext (situationale Bestimmungsmomente) und Inhalt (Gegenstand der Kommunikation). Zum Kommunikationsprozess gehören Verschlüsselung (Encodierung), Übermittlung (Signalisierung) und Entschlüsselung (Decodierung, Interpretation). |
Es gibt viele Arten der Kommunikation:- Kommunikation zwischen zwei Menschen.- Kommunikation zwischen mehrere Menschen. - Einen Vortrag halten oder hören (Lehrer, Nachrichtensprecher). - Fernsehen, Radio hören, Zeitung lesen, Buch lesen. - Ein Bild betrachten (z.B. von einem Künstler). - Gegenstände anschauen. - Gedanklich mit dem physikalischen Universum kommunizieren. - Kommunikation mit den eigenen Gedanken - Kommunikation mit dem Universum oder der Unendlichkeit. Es ist merkwürdig, dass die meisten Menschen denken, Kommunikation bestünde lediglich darin, dass Menschen miteinander sprechen. Es könnte die Tatsache sein, dass das miteinander Reden sehr verbreitet ist, doch ist Kommunikation viel mehr als nur belangloses Geschwätz. | ![]() Kommunikation |
Elemente der Kommunikation zwischen zwei Personen:Kommunikation zwischen zwei Personen ist ein Austausch von Ideen über den Raum hinweg. Kommunikation ist der Ausdruck und die Darstellung von Gedanken, Gefühlen, Willensregungen durch Zeichen, Gebärden und durch Laute.Laute: Luft aus der Lunge wird durch die Mundhöhle gepresst und bewegt damit mehrere unendlich kleine Materieteilchen zum Ziel. Kommunikation ist die Verlagerung mehrerer unendlich kleiner Materieteilchen von einem Teil des Raumes zu einem anderen Teil des Raumes. | |
| ENTFERNUNG | ||
| URSACHEPUNKT Ursache ABSICHT, DASS DAS GESAGTE VERSTANDEN WIRD | ![]() | AUFMERKSAMKEIT EMPFANGSPUNK Wirkung DUPLIKATION UND VERSTEHEN |
| Duplikation erstreckt sich auf alle Bereiche des Lebens. Man würde nicht glauben, dass allen Fähigkeiten eine Bereitschaft zu duplizieren zugrunde liegt. Wenn jemand es im Leben schwer hat, dann deshalb, weil er keine Duplikation zustande bringen kann und weil er selbst keine Duplikation tolerieren kann. Mit anderen Worten, er kann selbst nicht ursächlich sein und er wagt es nicht, die Wirkung von jemand anderes Ursache zu sein. Voraussetzung für Kommunikation ist die Bereitschaft zu kommunizieren, eine gewisse Affinität und Übereinstimmung, was die Realität ist. Wie können Sie so mit jemandem sprechen, dass er versteht, was Sie sagen? Wie hören Sie jemand anderem so zu, dass Sie verstehen, was er Ihnen sagt? Alle Aufmerksamkeit, die einer Kommunikation geschenkt wird, ist mechanisch. Doch jegliches mechanische Streben hängt ganz von einer vollständigen Kenntnis der wirklichen Grundlagen der Kommunikation ab. Gute Kommunikation besteht darin, Ursache zu sein (lenken und kontrollieren), für gesellige, geschäftliche oder andere Zwecke. Die ideale Umgebung für bestmögliche Ergebnisse in der Kommunikation ist eine Umgebung ohne ablenkende Einflüsse. Suchen Sie eine Kommunikation, nehmen Sie sie an und bauen Sie sie auf, um dann die Affinität und die Realität zu erschaffen. | |
Techniken der KommunikationTR 0-A. Mit geschlossenen Augen dasitzen. Ruhig sitzen, ohne Anspannung und ohne etwas anderes zu tun.TR 0-B. Jemanden anschauen. Ruhig sitzen und jemanden entspannt anschauen. TR 1-A. Zu jemandem sprechen, klar und deutlich, nicht zu laut, nicht zu leise, angenehm. Ohne persönliche Eigenarten in Sprache oder Verhalten, die zur Gewohnheit geworden sind. TR 1B. Trotz Störung sprechen. Weitersprechen, wenn ein anderer versucht, dies zu stören. | ![]() |
| TR 1-C. Eine Kommunikation hinüberbringen, so dass Ihr Gegenüber Sie versteht, trotz Unaufmerksamkeit oder Störung. TR 2-A. Zuhören. TR 2-B. Einfache Bestätigung. Informieren, dass eine Aussage oder Aktion bemerkt, verstanden und empfangen wurde. TR 2-C. Vollständige Bestätigung, so dass die Person zufrieden ist und es nicht für nötig hält, die Äußerung zu wiederholen oder fortzusetzen. TR 2-D. Jemanden zum Weitersprechen bringen, ermutigen. TR 2-E. Keine Nicht-Antworten. Beispiel: Frage: „Ist das ein Stuhl?" Nicht-Antwort: „Es scheint tatsächlich aus Holz zu sein." TR 2-F. Eine Befragung zur vollen Zufriedenheit des Fragestellers beenden. TR 3-A. Eine Kommunikation beginnen. TR 3-B. Eine schweigende Person zum Sprechen bringen. TR 3-C. Jemanden zum Thema zurückbringen. TR 3-D. Ablenkung von einem Thema auf etwas anderes. TR 4-A. Eine Antwort auf eine Frage bekommen. „Gut, was du äußerst, ich wiederhole meine Frage." TR 4-B. Eine Verstimmung in einer Kommunikation beheben. Habe ich die Kommunikation abgeschnitten oder verhindert? Habe ich etwas gesagt oder getan, was dich unterbrochen oder verstimmt hat? Endschuldigen und Kommunikation wieder aufnehmen. TR 4-C. Eine Kommunikation beenden, ohne den anderen zu verstimmen | |
| Derjeniger Verstand, der sich selbst versteht, ist der Verstand eines freien Menschen |
Glossar für diese SeiteAffinität: Liebe, jemanden gern haben oder jede andere emotionelle Einstellung; der Grad der Zuneigung. Die Grunddefinition für Affinität ist die Betrachtung des Abstands, wobei es keine Rolle spielt, ob das gut oder schlecht ist.ARK-Dreieck: ein Dreieck, das ein Symbol für die Tatsache ist, dass Affinität, Realität und Kommunikation zusammenwirken, um Verstehen zu schaffen. Kein Punkt des Dreiecks kann angehoben werden, ohne dabei auch die beiden anderen Punkte anzuheben. Kein Punkt kann gesenkt werden, ohne dabei auch die beiden anderen Punkte zu senken. Bestätigen: (jemandem) eine Bestätigung geben. Siehe auch „Bestätigung" in diesem Glossar. Bestätigung: etwas, das gesagt oder getan wird, um einen anderen darüber zu informieren, dass seine Aussage oder Aktion bemerkt, verstanden und empfangen worden ist. Kommunikation: ein Austausch von Ideen über den Raum hinweg zwischen zwei Personen. Kommunikationslinie: der Weg, auf dem sich Kommunikation von einer Person zur anderen bewegt. Konfrontieren: sich jemandem oder etwas gegenüberstellen, ohne zurückzuweichen oder auszuweichen. Die Fähigkeit zu konfrontieren ist eigentlich die Fähigkeit, bequem da zu sein und wahrzunehmen. Missemotion: unvernünftige oder unangebrachte Emotion. Es ist ein geprägtes Wort und kommt von Miss- (falsch) + Emotion. Wenn man sagt, jemand sei missemotional, meint man damit, dass die Person nicht die Emotion zeigte, die aufgrund der tatsächlichen Umstände der Situation erforderlich gewesen wäre. „Missemotional sein" ist ein Synonym für „irrational sein". Man kann die Rationalität einer Person relativ gut nach der Richtigkeit der Emotion beurteilen, die sie in gewissen Umständen zeigt. Fröhlich und glücklich zu sein, wenn die Umstände nach Freude und Glück verlangen, ist rational. Trauer zu zeigen, ohne dass es dafür in der Gegenwart eine hinreichende Ursache gibt, ist irrational. Realität: das, was zu sein scheint. Realität ist grundsätzlich Übereinstimmung; das Ausmaß an Übereinstimmung, das von Leuten erreicht wird. Was wir als real vereinbaren, ist real. Terminal: eine Person, ein Punkt oder eine Position, die Kommunikation erhalten, übermitteln oder senden kann. |