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Axiome

Axiome sind Betrachtungen, über die Übereinstimmung besteht. Es sind die zentralen Betrachtungen, die vereinbart worden sind. Es sind Betrachtungen. Die Wörterbuchdefinition eines Axioms ist: eine offensichtliche (selbstverständliche, keinen Beweis brauchende) Wahrheit. Keine Definition könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Eine Wahrheit kann von vornherein nicht offensichtlich sein, weil sie eine Statik ist. Daher gibt es also keine Offensichtlichkeit in irgendeiner Wahrheit. Es gibt keine offensichtliche Wahrheit, es hat niemals eine gegeben und es wird niemals eine geben. Es gibt jedoch eine offensichtliche Übereinstimmung, und eben das ist ein Axiom. (5501C21)

Man sollte nicht vergessen, dass Axiome, Definitionen und Logiken, eigentlich die Epistemologie bilden, die Wissenschaft des Wissens. Sie umfassen unweigerlich verschiedene Gebiete und Wissenschaften. Sie werden hier ohne weitere Erläuterung aufgeführt, aber Sie werden feststellen, dass sie größtenteils für sich selbst sprechen. Es gibt genügend Phänomene, die demonstrieren, dass diese Definitionen, Postulate, Logiken und Axiome aus sich selbst heraus verständlich sind.

Die Logiken sind von den Axiomen nur deswegen getrennt, weil die Axiome selbst dem so ausgewerteten Denksystem entspringen. Das Wort Logiken wird hier verwendet, um Postulate zu bezeichnen, die die organisatorische Struktur der Zuordnung betreffen.

Epistemologie: die; - [engl. epistemology, zu griech. episteme = das Verstehen; Wissenschaft] (Philos.): Wissenschaftstheorie, -lehre; Erkenntnistheorie, -lehre.

Axiom 1:

Der Ursprung des Lebens ist eine Statik von charakteristischen und besonderen Eigenschaften.

Axiom 2:

Zumindest ein Teil der Statik, die Leben genannt wird, wirkt auf das physikalische Universum ein.

Axiom 3:

Jener Teil der Statik des Lebens, der auf das physikalische Universum einwirkt, hat als sein dynamisches Ziel das Überleben und nur das Überleben.

Axiom 4:

Das physikalische Universum kann auf Bewegung von Energie zurückgeführt werden, die im Raum durch Zeit operiert.

Axiom 5:

Jener Teil der Statik des Lebens, der sich mit den Lebensorganismen des physikalischen Universums befasst, ist gänzlich mit Bewegung befasst.

Axiom 6:

Die Lebensstatik besitzt unter anderem die Fähigkeit, Materie zu lebenden Organismen zu mobilisieren und zu beleben.

Axiom 7:

Die Lebensstatik ist mit einer Eroberung des physikalischen Universums befasst.

Axiom 8:

Die Lebensstatik erobert das materielle Universum, indem es die physikalischen Gesetze des physikalischen Universums lernt und anwendet.

SYMBOL: Das Symbol für die Lebensstatik, das hier nach verwendet wird, ist der griechische Buchstabe Theta.

Axiom 9:

Beim Überleben Ordnung in das Chaos des physikalischen Universums zu bringen ist ein grundlegendes Vorgehen von THETA.

Axiom 10:

THETA bringt Ordnung ins Chaos, indem es alles in MEST erobert, was für das Überleben förderlich sein mag, und alles in MEST zerstört, was gegen das Überleben sein mag, zumindest durch das Medium von Lebensorganismen.

SYMBOL: Das Symbol für das PHYSIKALISCHE UNIVERSUM, das hiernach verwendet wird, ist MEST, das aus den ersten Buchstaben der Wörter Materie, Energie, Raum und Zeit (engl. MATTER, ENERGY, SPACE, TIME) gebildet wird, oder der griechische Buchstabe Phi.

Axiom 11:

Ein Lebensorganismus besteht aus Materie und Energie in Raum und Zeit, belebt durch THETA.

SYMBOL: Ein lebender Organismus oder lebende Organismen werden hiernach durch den griechischen Buchstaben Lambda dargestellt.

Axiom 12:

Der MEST-Teil des Organismus folgt den Gesetzen der Naturwissenschaften, alles LAMBDA befasst sich mit Bewegung.

Axiom 13:

THETA, das durch LAMBDA operiert, wandelt die Kräfte des physikalischen Universums in Kräfte zur Eroberung des physikalischen Universums um.

Axiom 14:

THETA, das auf die Bewegung des physikalischen Universums einwirkt, muss ein harmonisches Maß an Bewegung aufrechterhalten.

Die Grenzen von LAMBDA sind eng, sowohl hinsichtlich thermischer als auch mechanischer Bewegung.

Axiom 15:

LAMBDA ist der Zwischenschritt in der Eroberung des physikalischen Universums.

Axiom 16:

Die Grundnahrung eines jeden Organismus besteht aus Licht und chemischen Stoffen.

Organismen können nur deshalb als höhere Stufen von Komplexitäten existieren, weil niedrigere Stufen von Konvertern vorhanden sind.

THETA entwickelt Organismen von niederen zu höhe ren Formen und erhält sie durch die Existenz niederer Formen von Konvertern.

Axiom 17:

THETA bewirkt mittels LAMBDA eine Evolution von MEST.

Unter dieser Rubrik haben wir auf der einen Seite die Ausscheidungsstoffe von Organismen als jene sehr komplizierten chemischen Stoffe, die von Bakterien hervorgebracht werden, und auf der anderen Seite haben wir das materielle Aussehen der Erde, das durch Tiere und Menschen verändert wird; so verhindert zum Beispiel Gras die Erosion von Bergen, Wurzeln bringen Felsen zum Bersten, Gebäude werden errichtet und Flüsse gestaut. Offensichtlich erfolgt mit dem Eindringen von THETA eine fortschreitende Entwicklung in MEST.

Axiom 18:

Selbst innerhalb einer Spezies ist LAMBDA in unterschiedlichem Maße mit THETA ausgestattet.

Axiom 19:

Die Anstrengung von LAMBDA ist auf das Überleben gerichtet

Das Ziel von LAMBDA ist Überleben.

Die Strafe für das Versagen, in Richtung auf dieses Ziel voranzuschreiten, ist zu unterliegen.

DEFINITION: Beharrlichkeit ist die Fähigkeit, in der Anstrengung in Richtung auf Überlebensziele beständig zu sein.

Axiom 20:

LAMBDA erschafft, bewahrt, erhält, verlangt nach, zerstört und verändert MEST, nimmt es ein, gruppiert und zerstreut es. LAMBDA überlebt, indem es Materie und Energie in Raum und Zeit belebt und mobilisiert oder zerstört.

Axiom 21:

LAMBDA ist von optimaler Bewegung abhängig. Bewegung, die zu schnell ist, und Bewegung, die zu langsam ist, sind gleichermaßen gegen das Überleben.

Axiom 22:

THETA und das Denken sind ähnliche Arten von Statik.

Axiom 23:

Alles Denken befasst sich mit Bewegung.

Axiom 24:

Das Etablieren einer optimalen Bewegung ist ein Grundziel der Vernunft.

DEFINITION: LAMBDA ist ein chemischer Wärmemotor, der in Raum und Zeit existiert, durch die Lebensstatik motiviert und durch das Denken geleitet.

Axiom 25:

Der Grundzweck der Vernunft ist die Berechnung oder Einschätzung von Anstrengung.

Axiom 26:

Das Denken kommt durch THETA-FAKSIMILES vom physikalischen Universum, durch Entitäten oder durch Aktionen zustande.

Axiom 27:

THETA ist nur mit harmonischer Aktion oder mit optimaler Bewegung zufrieden und weist Aktionen oder Bewegungen, die sich oberhalb oder unterhalb seines Toleranzbereichs befinden, zurück oder zerstört sie.

Axiom 28:

Der Verstand ist gänzlich mit der Einschätzung von Anstrengung beschäftigt.

DEFINITION: Der Verstand ist die THETA-Befehlsstelle eines oder mehrerer Organismen.

Axiom 29:

Die Grundirrtümer vernünftigen Denkens bestehen in dem Versagen, innerhalb von Materie, Energie, Raum und Zeit Unterscheidungen zu treffen.

Axiom 30:

Richtigkeit ist die korrekte Berechnung von Anstrengung.

Axiom 31:

Falschheit ist immer die Fehlberechnung von Anstrengung.

Axiom 32:

THETA kann sich direkt oder auch mit Hilfe eines Zusatzes einsetzen.

THETA kann körperlichen Einsatz des Organismus in der Umwelt lenken oder kann die Aktion zunächst durch den Verstand berechnen; oder es kann sich, wie im Fall der Sprache, durch Ideen erweitern.

Axiom 33:

Schlussfolgerungen zielen darauf ab, Anstrengungen zu verhindern, aufrechtzuerhalten oder sie zu beschleunigen.

Axiom 34:

Der gemeinsame Nenner aller Lebensorganismen ist Bewegung.

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Weitere Axiome folgen.

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